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User Beitrag:
Full One - To The Fullest


Release Date:
April 2006

Label:
Tdc Distribution / Full One

Tracklist:
01. Akro - Intro
02. King Solomon - Frontline
03. Akro - Y’a Pas De Theme
04. Tragedy Khadafi fest. Booth - The Revolution Won't Be Televised
05. Fanatik - Je Suis
06. Infamous Mobb - Fire
07. Jesse Al Malik & Lil' Dap - Ear To The Streets
08. Al Iman Staff - La Voix Du Ghetto
09. The Animal Crackers - Uh-Oh!!
10. Sonoblast - Au Plus Pres Du Fond
11. Soul-J - Straight To The Fullest
12. Tragedy Khadafi & Havoc - Blinded By Science
13. Fanatik - Franchement
14. Tragedy Khadafi, Nature & Blaq Poet - Kingz Of Queens
15. L'Enfant Pavé, Omix & SegSans - Complexe
16. Jesse Al Malik & Agony - Represent

Review:
Mit "To The Fullest" präsentiert uns der Wahlschweizer Produzent Full One mit belgisch/kanadischen Wurzeln sein Debüt-Album und zeigt uns einen Querschnitt seines Schaffens. Alleine das Lineup lässt ein beachtliches Werk vermuten. Ob dem so ist wird diese Review klären.

Los geht es mit dem "Intro" welches von dem französischen Rapper Akro berappt wird. Auch wenn hier nicht gänzlich auf Raps verzichtet wurde, so ist dieser Track eher von minderer Bedeutung und auch sehr kurz gehalten. Weiter geht es mit "Frontline" von King Solomon. Ein sehr schöner Beat hinterlegt mit Klängen der Großstadt. King Salomon verleiht dem Track mit seinem Rap ein sehr düsteres Hinterstraßen-Ambiente. Anschließend hören wir wieder Akro mit "Y'a Pas De Theme". Der Beat geht stark nach vorn und ergänzt Akro perfekt. Da hier "leider" französisch gerappt wird kann ich zum Inhalt nichts sagen. "The Revolution Won't Be Televised" gibt Tragedy Khadafi und Booth Gelegenheit sich zu beweisen. Das hier zwei alte Hasen am Werk sind sollte jedem bewusst sein. Vor allem Tragedy flowt souverän und macht den Track zu etwas besonderem. Mit "Je Suis" folgt der nächste französische Track. Diesmal heißt der Protagonist Fanatik und auch er weiß zu überzeugen. Fanatik rappt äußerst aggressiv auf einen noch aggressiveren Beat. Ein sehr schöner Track, wohl einer der besten auf dem Album. In "Fire" gibt sich der Infamous Mobb die Ehre. Ein eher ruhiger Song der definitiv allen Fans des Mobb Deep Umfeldes gefallen wird. "Ear To The Streets" von Jesse Al Malik und Lil' Dap wartet mit einem langen Intro auf, welches sehr spannend gestaltet wurde. Der Track selbst kann da leider nicht ganz mithalten. Al Iman Staff macht mit "La Voix Du Ghetto" weiter und bringt den nächsten französischen Song. Der Track startet mit einem schönen orientalischen Sample, welches sich durch den kompletten Track zieht. Auch wenn der Beat anfangs anderes vermuten lässt, nutzt ihn Al für schnelle Raps. "Uh-Oh!!" repräsentiert The Animal Crackers. Ein sehr wilder Track mit aggressiven Raps. Der nächste französische Track namens "Au Plus Pres Du Fond" wird uns von Sonoblast präsentiert. Ein etwas hektischer Beat und ein schnell flowender Protagonist zeichnen diesen Track aus. "Straight To The Fullest" stellt uns Soul-J vor, eine Begegnung die diesem Album noch die nötige Abwechslung verleiht. Ein sehr schöner Track. Weiter geht es mit "Blinded By Science" von Tragedy Khadafi und Havoc von Mobb Deep. Wohl das Highlight des Albums schlechthin. Eine Pitchvoice verleihen dem Track eine anmutende Stimmung die Havoc und Tragedy perfekt nutzen um einen spitzen Track zu bringen. "Franchement" ist der zweite Track des Albums von Fanatik und ebenso aggressiv wie der erste. "Kingz Of Queens" nennt sich der Track von Tragedy Khadafi, Nature und Blaq Poet. Meiner Meinung nach der zweitbeste Track auf dem Album. Alle drei Protagonisten zeigen sich von ihrer besten Seite. "Sans Complexe" introduced L'Enfant Pavé, Omix und Seg. Ein sehr elektronischer jedoch interessanter Beat in Verbindung mit den guten französischen Raps lassen diesen Track sehr schön klingen. Den Abschluß bildet "Represent" von Jesse Al Malik und Agony. Ein typischer Representer der jedoch einen gelungenen Abschluß bildet.

Abschließend muss ich sagen, dass das Album den erwarteten Anforderungen nich tganz gerecht wurde, für Fans von französischen Raps und guten Beats ist dieses Album aber auf jeden Fall eine Empfehlung wert. Auch die US-Rapper können sich sehen lassen und bringen sogar die Highlights des Longplayers, gehen aber in der Masse der französischen Tracks unter. Full One zeigt hier auf jeden Fall, dass er ein Händchen für gute Beats hat und sein Handwerk versteht.

Wertung: (3 von 5 Kronen)


Redakteur:
Ben


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