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User Beitrag:
AWOL One - The War Of Art


Release Date:
30. Juni 2006

Label:
Cornerstone R.A.S. / Cargo Records

Tracklist:
01. This Far
02. Casting Call
03. Seeds Grow
04. The Drums
05. Breathe Today
06. Underground Killz feat. 2Mex & KRS One
07. Get You
08. Knowbody Cares feat. Jizzm
09. Stand Before
10. Looking Back feat. Riddlore?
11. Evil Prevails
12. Everythings Perfect feat. Eyedea
13. Bloody Shores

Review:
AWOL One veröffentlicht hierzulande am 30. Juni 2006 sein neues Album namens "The Art Of War" über Cornerstone R.A.S. / Cargo Records. Erste Erfahrungen sammelte AWOL mit Graffitis. Trotz seinen unliebsamen Erfahrungen mit Gesetz blieb er dem malen bis heute treu und arbeitet mittlerweile als Grafikdesigner. 1995 wurde er DJ der "Lowrider Magazine"-Tour und seit 1998 steht AWOL aktiv hinter dem Mic.

Los geht es mit dem Track "This Far", eine Art Intro auf einen sehr melodischen Beat von J Zone. Der Beat zu "Casting Call" stammt von Jizzm. Ein etwas extravaganter Beat dem AWOL allerdings mehr als nur gerecht wird. Insgesamt ein äußerst smoother Track. Weiter geht es mit "Seeds Crow" der von niemand geringerem als Grouch von den Living Legends produziert wurde. AWOL zeigt wie immer seinen Oldschool-Flavour und seine Vorliebe für melodische Hooks. Bei "The Drums" ist der Name Programm. Allerdings muss ich sagen, dass mir dieser Track eher weniger gefällt da die Samples teilweise etwas durcheinander wirken und auch AWOL selbst auf diesem Track eine etwas schwächere Show abliefert. "Breathe Today" ist wieder Oldschool pur. Stellenweise hat man das Gefühl wieder in den 80ern zu sein. Auf jeden Fall ein schöner Ausflug in die Vergangenheit. Verschönert wird dieser Track noch durch die passenden Cuts von M-Fusion. Weiter geht es mit "Underground Killz" featuring 2Mex und KRS One. Eigentlich ein gelungener Track. Jedoch bietet einem der doch sehr simple Beat kaum Gelegenheit zu zeigen was man kann, weshalb auch dieser Track eher im Mittelfeld anzuordnen ist. Der Beat zu "Get You" wurde von Pigeon John produziert und ist wie auch alle bisherigen Beats sehr minimalistisch. Ein sehr schöner Track der vor allem durch die Hook auflebt. Auf "Knowbody Cares" wird Jizzm gefeatured, der auch den Beat dazu beigesteuert hat. Wohl eines der Highlights auf der Platte. Jizzm flowt souverän und macht den Track zu etwas besonderem. Anschließend folgt "Stand Before" der erste Track der Platte der mich zum skippen verleitet. Da der monotone Flow sehr schnell Langeweile aufkommen lässt. Weiter geht es mit "Looking Back" mit Riddlore? von Project Blowed aus Los Angeles. Auch dieser Track kann mich nicht wirklich überzeugen. Vor allem wer Riddlore? kennt, weiß was dieser Typ normal zu bieten hat. Hier allerdings ein schwache Leistung von beiden Protagonisten. "Evil Prevails" ist wieder einer der besseren Tracks und eine gelungene Abwechslung, da hier das etwas monotone Schema der Platte durchbrochen wird. Mit "Everythings Perfect" featuring Eydea näheren wir uns dem Ende, schade eigentlich da hier nochmal ein sehr interessanter Track geliefert wird. Eydea und AWOL ergänzen sich durch ihren unterschiedlichen Style sehr gut. Mit "Bloody Shoes" wagt sich AWOL zum Schluß noch einmal in andere Gefilde und präsentiert uns einen Punkrock-Song? Diesen Track hätte man sich definitiv sparen müssen. Wenigstens gibt es anschließend noch einen Bonustrack um den Schock zu überwinden.

Abschließend muss ich sagen, das ich von dem Album etwas enttäuscht bin. Anfangs freute ich mich sehr auf AWOL und das Oldschool-Feeling, allerdings bietet das Album kaum Abwechslung und im Endeffekt hören sich viele Tracks gleich an. Oldschool hin oder her, auf Dauer wird die Platte langweilig. Fans von AWOL werden wohl auf ihre Kosten kommen, mir war die Platte allerdings etwas zu monoton.

Wertung: (3 von 5 Kronen)


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