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Zum Ende der Seite springen Busta Rhymes - It Ain't Safe No More
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Busta Rhymes - It Ain't Safe No More


Release Date:
25. November 2002

Label:
J Records (Sony BMG)

Tracklist:
01. Intro
02. It Ain't Safe No More...
03. What Do You Do When You're Branded
04. Call The Ambulance
05. We Goin' To Do It To Ya
06. What Up
07. Turn Me Up Some
08. Make It Clap
09. Take It Off Part 2
10. The Stomp
11. Nasty Boy
12. I Know What You Want
13. Riot
14. Hop
15. Together
16. Struttin' Like A G.O.D.
17. The Struggle Will Be Lost
18. You Don't Know What You Got Until You Lose It
19. Make It Clap

Review:
Bevor das lang erwartete, neue Album des Leaders der Flipmode Squad endlich erscheint, halte ich es für angebracht, dieses, für alle die es noch nicht haben, re-zu-viewen. Das er flown kann wie kein zweiter hat er schon gezeigt und beweist es auch auf jedem einzelnen Track dieses Albums erneut.

"It Ain't Safe No More..." lebt hauptsächlich davon, da der Beat im Vergleich zu den anderen des Albums nicht viel zu melden hat. Umso mehr burnt dann aber gleich "What Do You Do When You're Branded", der gerade so zum mitnicken einlädt und die Battleraps, sowie den ohrwurmigen Refrain, hervorragend untermalt. "Call The Ambulance" legen die Neptunes einen Beat der Extraklasse zu Grunde und Busta fährt drüber, als könnten sämtliche Krankenwägen der Stadt zum Großeinsatz starten. Die Features sehen neben dieser Leistung leider etwas alt aus, liefern aber dennoch eine solide Leistung ab. Überhaupt haben es Bustas Features neben ihm schwer zu bestehen, was auch auf "Together" auffällt, wo Rah Digga einen mäßigen Part hinlegt. Der Track ist sonst klasse gerappt, mit ungewohntem Flow und Latino Beat. Doch nicht nur dieser zeichnet sich durch seine Eigenart aus, auch "We Goin' To Do It To Ya", bei dem der Beat etwas zu minimalistisch ausgefallen ist, oder "What Up", welcher durch seltsame elektro und Synthiegeräusche besticht, gehen ungeahnte Wege. Fängt jedoch Busta an zu flown, ist es eigentlich egal welchen Beat er dafür benützt, es klingt einfach gleich um eine Klasse besser. Das es ruhiger auch geht können wir sowohl auf "Turn Me Up Some" hören, als auch auf "Take It Off Part 2", wobei Herr Rhymes immer wieder mit Battle- bzw. Representertexten auftrumpft. "Make it Clap" spricht für sich, ein absoluter Abtanztrack, der damals den "Clapwahn" auslöste und noch heute brennt! Als tanzbar erweist sich auch "The Stomp". Ein absoluter Tiefpunkt des Albums wird bei "I Know What You Want" erreicht, denn der Track mit Mariah Carrie passt eigentlich überhaupt nicht in das Gesamtbild des Albums. Das wird jedoch durch Undergroundbanger wie "Riot" und "The Struggle Will Be Lost", wo auch mal etwas Storytelling zu hören ist, sofort wieder ausgebessert. Was Busta jedoch am besten kann, ist über agressive "nach-vorne-Beats" zu rappen, was er bei "Struttin' Like A G.O.D." wiedermal eindrucksvoll zeigt. Als Abschluss hören wir "You Don't Know What You Got Until You Lose It", der dem Beat nach so klingt, als wäre Busta traurig darüber, das das Album jetzt zu Ende geht. Dennoch rappt er auf gewohnt hohem Niveau über alles was ihm wichtig ist, sowohl im Rap, als auch privat.

Es ist nicht DAS Überalbum geworden, aber ist dennoch ganz oben anzusiedeln. Die wenigen "uninteressanten" Tracks fallen nicht so ins Gewicht und wenn man das Werk auch noch öfter durchhört, enthüllen sich zuerst nicht so gut geglaubte Lieder, als wirklich gute Produktionen.

Wertung: (3,5 von 5 Kronen)


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MrFlow

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Deine Reviews sind der Hammer Mane wink .
Mach weitero so!

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Review??Vorschau auf ne cd was es schon seit jahren gibt?find ich irgendwie komisch,aba najawink
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Vorschau wäre PREVIEW

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achja,stimmt!sry habs verwechseltwink
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Original von da-G.O.D.
achja,stimmt!sry habs verwechseltwink

rofl ... da bin ich ja jetzt erst drauf gestoßen ... göttlich. laugh
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