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N.E.R.D. - Fly Or Die


Release Date:
06. Juni 2005

Label:
Virgin (EMI)

Tracklist:
01. Don't Worry About It
02. Fly Or Die
03. Jump
04. Backseat Love
05. She Wants To Move
06. Breakout
07. Wonderful Place
08. Drill Sergeant
09. Thrasher
10. Maybe
11. The Way She Dances
12. Chariot Of Fire

Review:
Als "N.E.R.D." titulieren sich Chad, Pharell und ihr Kumpel Shay. Ihr neues, unerwartet rockiges Album unterscheidet sich in allen Belangen von seinem Vorgänger. Somit hören wir auf dessen gesamter Länge statt eingängiger Samples und Drumloops, vom Schlagzeug begleitete Liveinstrumente und Gitarrenriffs. Die Kompositionen zeigen, auf geniale Weise, dennoch das große Talent des US-Produzentenduos.

Eingeleitet wird "Fly Or Die" vom bouncigen "Don't Worry About It", welches ein "etwas anderes Liebeslied" ist und gleich zu Beginn den Stil des Albums demonstriert. Das Titellied zum Album mit gleichem Namen, ist eine Ode an alle, die besorgt um ihre Kinder, zu Hause darauf warten, das aus ihnen endlich was anständiges wird. In "Jump", mit Joel und Benji Madden, telefonieren die Rapper und Sänger mit "Mom" und "Dad" und klären sie darüber auf wie es ihnen gerade geht und das sie sich keine Sorgen um sie machen müssen. Wer hier beim Refrain nicht abgeht, muss spätestens bei "She Wants To Move" alles was steif macht rausziehen und flippen was das Zeug hält! Denn dieses Lied fordert endgültig alle sexy Mädls im Club auf das Tanzbein zu schwingen, oder besser gesagt, mit allen Teilen des Körpers zu wackeln die das zulassen. Die verliebte "Kuschelseite" des Albums zeigt sich dann in Tracks wie "Backseat Love, Maybe" oder "Breakout", wobei diese auch immer schön bouncig bleiben und es nie zulassen das der Hörer auch nur ansatzweise depressiv werden könnte. "Wonderful Place" lässt einen beim ohrwurmigen Intro mitpfeifen und im Laufe des Stücks einfach nur das Leben genießen. Ein absoluter Wohlfühlbanger, der einem das Lächeln ins Gesicht zaubert, was in der heutigen Welt ja selten genug passiert. Die Antikriegshymne "Drill Sergant" kritisiert das Treiben bestimmter Präsidenten und Terroristenführer, wobei er mit Statements wie "This is 1954, you won't understand liberty, till someone speaks to you!" und "Maybe there's another way...", fordert einen anderen Weg einzuschlagen.
Seinen Höhepunkt erreicht das Album mit "Trasher", welches fantastisch aus Ohrwurmrefrain und genialen Melodien zusammengesetzt ist. Das Lied hat sich die Arschlöcher des Alltagslebens zum Thema gesetzt und rechnet so mit ihnen, auf witzige Art und Weise, ab. Mit "The Way She Dances" folgt ein weiterer Tanzsong, der, obwohl er einen gewissen Charme versprüht, nicht mehr die hohe Qualität der anderen Lieder beibehält. Den Abschluss macht "Chariot Of Fire": "I wrote this song while I was drunk!", dabei klingt es aber bedingt danach.

"Fly Or Die" ist ein beeindruckendes Gesamtwerk, das zwar erst nach mehrmaligem Durchhören zündet, dann aber richtig! Für Leute die mit Pharells Stimme nicht klarkommen, ist dieses Album nichts, da er fast ausschließlich zu hören ist. Auch ist es nicht das Album das man sich nach "In Search Of..." vielleicht erwartet hätte, doch gerade das macht es ja besonders!

Wertung: (4 von 5 Kronen)


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Redakteur:
MrFlow

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Also bei dem Album war schon sehr viel rock und weniger die typischen Neptunes Beatswink
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Fav. CD: NaS "Illmatic"", N.E.R.D " In search of..."
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RE: N.E.R.D. - Fly Or Die
Also, ich muss sagen, das album hat mir anfangs überhaupt nicht gefallen, aber mit jedem hören mehr, bin ich einfach nur drauf abgefahren! Es ist zwar schon sehr rockiger, als ihr erstes, aber trotzdem geil! Für mich die besten trackz des albums sind definitiv "Breakout" und "Wonderful place" einfach nur schöne nummern! Wer auf die neptunes steht und vor allem auf pharrells stimme ( die hier in meinen augen, besser rüberkommt als auf "In my mind") der sollte es sich auf jeden fall zulegen! laugh
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Momentaner Lieblingssong: AZ feat. NaS-Mo Money Mo Murderer

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