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Zum Ende der Seite springen Pharrell - In My Mind
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Pharrell - In My Mind


Release Date:
28. Juli 2006

Label:
Virgin (EMI Music)

Tracklist:
01. Can I Have It Like That feat. Gwen Stefani
02. How Does It Feel?
03. Raspy Shit
04. Best Friend
05. You Can Do It Too
06. Keep It Playa feat. Slim Thug
07. That Girl feat. Snoop Dogg
08. Angel
09. Young Girl / Really Like You feat. Jay-Z
10. Take It Off (Dim The Lights)
11. Stay With Me feat. Pusha T
12. Baby feat. Nelly
13. Our Father
14. Number One feat. Kanye West
15. Skateboard P Presents: Show You How To Hustle feat. Lauren Hill

Review:
Pharrell aka Skateboard P hat diesen Sommer nun endlich sein für letztes Jahr angekündigtes Solo-Debüt mit dem Titel "In My Mind" veröffentlicht. Die Platte beinhaltet 15 Tracks, die zur Hälfte R'n'B-lastig sind, ihn zum anderen Teil als Rapper präsentieren. Die Vielseitigkeit des, vor allem durch das Produzenten-Duo Neptunes bekannt gewordenen Artists, lässt auf ein gelungenes Debüt hoffen.

Los geht es mit "Can I Have It Like That". Dieser Titel dürfte dem ein oder anderen schon bekannt sein, da die Single mit Gwen Stefani bereits veröffentlicht ist. Pharrell steigt direkt mit einem Rappart ein. In dem Song selbst bezeichnet er sein Album als "the record of the year". Man darf also gespannt sein, was die restlichen Tracks zu bieten haben. Als nächstes verwöhnt P seinen Hörer mit "How Does It Feel". Der energische Beat bietet ihm Raum um einen etwas schnelleren Flow auszuprobieren. Auch "Raspy Shit" ist eine Rapnummer bei dem vor allem das Angeben etwas im Vordergrund steht "You wanna get up in my boat and ride". Der erste persönliche Track kommt mit "Best Friend". Von seinem besten Freund inspiriert, erzählt Skateboard P. über seine Vergangenheit. "My best friend say I'm bottled up, I need a fucking therapist" ... "you won't even know you hurt sometimes / until you're in conversation - it comes out in the line, so let it out P". Mit diesem Song vertraut er den Hörern Dinge an, die er eigentlich mit fast niemandem teilen möchte. "Momma working all day, daddy out in the streets / imagine 10 years old full of doubt and defeat / growing up around criminals with clout and deceat". Ein sehr ruhiger Beat liefert die Grundlage für "You Can Do It Too", welcher als eine Art Motivationssong für alle Leute ohne Perspektive verstanden werden kann. "You can do it too young love / ... / it don't matter if you do drugs / or even if you threw slugs / You can do it too young blood / I did it you can do it too". Unterstützung von Slim Thug bekommt der Allrounder bei "Keep It Playa". Wie der Titel schon vermuten lässt, handelt es sich hierbei um einen Rapresenter der durchaus den Weg in die Clubs schaffen könnte. Bei "That Girl" steigt Pharrell erstmals mit einem Gesangspart ein. Durch den Beitrag von Snoop Dog wird die Wage jedoch wieder hergestellt, so dass die Hörer hier ein sehr entspannter jedoch tanzbarer Track erwartet. Mit "Angel" dürfte der Sänger mit seinen sehr hohen Einlagen vor allem die Girls überzeugen. Um eben diese geht es in dem Song natürlich auch, denn schließlich ist sie "an angel". R'n'B-lastig geht es mit "Young Girl" weiter. Zwischen den Gesangseinlagen sorgt der Rappart für den letzten Schliff. "You're 19 / no, you're lighting in a bottle i give you a ring tomorrow / the scene that follows / screams of horror / classic Steven King novel". "Take It Off (Dim The Lights)", dies werden sich hier vielleicht auch einige Männer zum Motto machen. Der ruhige Gesang läd nämlich gerade dazu ein, das Licht etwas zu dimmen und wie Pharell, sein Girl ganz fest in die Arme zu schließen. Die männliche Hörerschaft darf sich nicht nur am abwechslungsreichen Beat erfreuen, auch bei ihnen dürfte der Gesang eine gewisse Gänsehaut auslösen. Und weil es so schön ist, bleibt nur ein Wunsch: "Stay With Me" welchen auch Pusha T unterstützt. Mit Nelly geht es in "Baby" rockig zur Sache. Thema sind auch hier die schönsten Geschöpfe der Welt: Girls. "I see that look in your eyes, I wanna touch you". Doch Pharell huldigt nicht nur seine Girls, in "Our Father" bringt er seine Liebe und Dankbarkeit für Gott zum Ausdruck. "Thank you for my brothers / thank you for my daddy / thank you for my mother / so happy that she had me"– Diese Liebe und Dankbarkeit möchte er jetzt durch diesen Song an die ganze Welt weitergeben, "I try to teach the kids there’s more then meet the eye". "Number One", den zweitletzten Track bringt Pharrell zusammen mit Kayne West. Gewidmet wird er einem ganz besonderen Girl, dem "number one girl". "Cause your my number one [Babygirl you and me] / Smash hit [that’s a hit to me] / off the charts [look how she get to me] / classic [she may not be nothing to you but she the shit to me]". Allgemein ist der Song eher ruhig, durch den Beat ist dennoch sehr gut tanzbar. Neben seinen Gesangsparts kommt er hier auch wieder als Rapper Skateboard P zum Einsatz. Der letzte Song bietet auch gleichzeitig ein sehr interessantes Feature mit Lauren Hill. "Show You How To Hustle" kommt auf einen sehr raporientierten Beat. Skateboard P kommt zum Zug und schlägt etwas weniger sanfte Töne an. Begleitet wird er, wie bereits erwähnt, durch Lauren Hill. Der Beat, der eigentlich nur aus einem Loop besteht, überrascht durch zwischenzeitlich eingespielte Trommelschläge und wird dadurch sehr abwechslungsreich. "This is that shit make you wanna hustle".

Pharrell zeigt mit seinem Debüt-Album, dass er als Künstler sehr vielfältig ist. Einmal mehr bestätigt er seine Qualitäten als Sänger, Rapper und Produzent. Zwar werden vielleicht nicht alle Tracks die Geschmacksnerven der Hörer treffen, mit Sicherheit ist aber für jeden etwas dabei. Seien es nun die Beats, die Raps oder eher die sanften Klänge die verzaubern, eins ist bei allen dreien garantiert, der Spaß beim Hören.

Wertung: (3 von 5 Kronen)


Bewertung der Hörer: (2 Bewertungen / 3.5 Ø)


Redakteur:
reimxzess

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So hätt ichs auch bewertet, war sehr groß angekündigt aber am Ende is es ein Album wie jedes andere, im Gesamtprodukt nichts herausragendes in meinen Augen.

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Original von Jate B
So hätt ichs auch bewertet, war sehr groß angekündigt aber am Ende is es ein Album wie jedes andere, im Gesamtprodukt nichts herausragendes in meinen Augen.

Ich hätte es höher bewertet. Ich finde das Ding richtig gut. Vor allem kann man bei der entspannten Atmosphäre des Album sehr gut relaxen.
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er soll nicht rappen. zumindest nicht so häufig. "drop it like its hot" war ja cool, aber singen passt trotzdem besser zu ihm (z.b. Frontin). deshalb find ich das album auch nicht so prall
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So hätt ichs auch bewertet, war sehr groß angekündigt aber am Ende is es ein Album wie jedes andere, im Gesamtprodukt nichts herausragendes in meinen Augen.

Ich hätte es höher bewertet. Ich finde das Ding richtig gut. Vor allem kann man bei der entspannten Atmosphäre des Album sehr gut relaxen.

So sehe ich das auch. Ich finde, dass das ein sehr experimentelles Album geworden ist. Das einzige was nervt ist das fast jeder Beat gleich anfängt, aber sonst gibt es fast nix auszusetzen.

@PornoPeter: Ich denke auch, dass Pharrell sich mittlerweile als Recht guter Rapper erwiesen hat.

Ich würde 3,5-4 Sterne geben.
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hm ne ... ich würde auch maximal 3 geben. Zu aller erst is eine Sache überhaupt nicht klar: Wozu das Album?! Pharell hätte lieber ein Produceralbum machen sollen, denn er kann weder rappen noch singen (jedenfalls nicht gut genug, um mit den großen Rappern und R&B-Singern mithalten zu können). Was soll uns das Album also sagen?

Das er produzieren kann wissen wir doch schon lang - und auf dem Album ist nichts neues drauf. Er hat sich exakt die selben Gäste geladen, mit denen er schon zusammengearbeitet hat. Er hätte doch genauso gut diese Beats eben diesen Künstlern für ihr nächstes Album andrehen können. Mir ist es jedenfalls völlig schleierhaft, wozu er dieses Album gebracht hat.

Zudem sind da nur 2-3 herausragende Tracks drauf. Der Rest versinkt mehr oder minder im Durchschnitt.
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Momentaner Lieblingssong: The Beatles - A Day In The Life

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