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Zum Ende der Seite springen V/A - Rap City Berlin 2
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User Information:
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Rang: Stellvertreter
Wertung:
Beiträge: 1.730
Guthaben: 2.007 Bucks
Stimmung: rockend
Herkunft: Austria - Innsbruck
Fav. Artist: N/A
Fav. Crew: Beatbunker | Evilmama | Diamond Dust
Fav. Producer: Alchemist | Shuko | Beatbaron | PhreQency
Fav. CD: Grand Champ DMX
Lieblingsfilm: 11:14 | Four Rooms | Requiem for a Dream| Ken Park

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Level: 48 [?]
Erfahrungspunkte: 7.862.908
Nächster Level: 8.476.240

613.332 Erfahrungspunkt(e) für den nächsten Levelanstieg
User Beitrag:
V/A - Rap City Berlin 2


Release Date:
13. Oktober 2006

Lable:
Mantikor Entertainment (Groove Attack)

Tracklist:

Disc 1:
01. Megaloh - Angst
02. Frauenarzt - Privatparty
03. Gris, Meyah Don & Boba Fettt - Wir Machen Auch Mit
04. DeineLtan - L-Bogen Raus
05. Sera Finale - Berlin
06. Orgi 69 & Godsilla - ILM 4 Life
07. Taichi - Jedem Das Seine
08. Tony D & B-Tight - Mein Sieg
09. Lutsch Dran - ****i****i****i
10. Scarabeuz - Ich Bin Kein Gangsta
11. Kaizaschnitt & Hassmonstas feat. Hell Raisas - Schuldig
12. Serk, She-Raw & Zwang - S.T.O.M.P.
13. Bobidze - Groh-Beton
14. MC Bogy feat. M-Hot - Verloren
15. 41 Beatfanatika - Wir Bringen Crunk Ins Haus
16. Dissput - Am Mic
17. Jeneez - Duck Dich
18. Dean Dawson - Bang, Bang
19. Jasha - Für Den Club Und Für Die Strasse
20. Teroa Team - Aus Eigener Kraft

Disc 2:
01. K.I.Z. - Sonnenbrille
02. Bahar, Kobra & Robird Stylez - Play
03. Basstard & Massiv - Gib Nicht Auf
04. Esko - E.S.K.O.
05. G-Hot - Wie Viele Rapper
06. Mike Fiktion - Einfach Krank
07. Bierpimp, Sokee & Mad Maks - Party Crash 2
08. Prinz Pi - Roter Baron
09. Big Derril Mack & Catee - Bunkerprolls
10. Damion Davis - En Garde
11. Hecklah & Coch - Das Leben Is Ne Bitch
12. VS Mafia - Es Sind Wir
13. Big Bud - Keine Sonne Mehr
14. Deso Dogg - Liebe Hass
15. David Battle - Atme Ein
16. Manny Marc, Reckless & Corus 86 - Stahl & Beton
17. Colos - Ausländer
18. Lisi feat. Nawid - Wir Sind Hier
19. Zyklon Beatz - Sturm Der Zyklonen
20. Mach One - Kopf Hoch

Review:
Rap City Berlin ist das erste Projekt, dem es gelungen ist alle Labels, die in der schwer durchschaubaren Berliner Szene Rang und Namen haben auf einem Medium zu vereinen. Am 13. Oktober 2006 erschien der nunmehr zweite Teil des Samplers. Darauf zu finden sind 40(!) exklusive Tracks der Aushängeschilder der Berliner Labels, in denen die verschiedensten Themen aufgegriffen werden. Doch so wie es sich für einen Städtesampler gehört bezieht sich jeder Tag auf das Leben und die Probleme in der deutschen Hauptstadt.

Der Startschuss der ersten CD fällt mit Megaloh's "Angst". Die Line "Dies ist keine Drohung, dies ist kein Versprechen / Dies ist ein Schritt, wir müssen das Schweigen brechen" leitet den Track ein und schon wird der Beat etwas eindringlicher. Megaloh spricht ein sehr heikles Thema mit seinem Exclusive an. Es handelt vom Fremdenhass und der Schikanierung anderer Kulturen, sprich Nazionalsozialisten. Megaloh flowt ohne Probleme über den leicht düsteren Beat und packt haufenweise Rhymes und Wortspiele dazu um uns wach zu rütteln. Ein sehr schräger Themenwechsel geht mit dem zweiten Track einher. Frauenarzt vergnügt sich auf einem sehr anstrengenden und schwer verdaulichen Beat und erzählt von seiner "Privatparty". Auf Skillzsuche will ich hier nicht unbedingt gehen, da ich vermutlich nie fündig werden würde. Niveaulose und teilweise sinnlose Reime ziehen sich wie ein roter Faden durch die "Privatparty". Die ersten Takte von "Wir machen auch mit" verbreiten dagegen das Gute-Laune-Feeling, das mancher Beat einfach automatisch mit sich bringt. Gris, Meyah Don und Boba Fettt beleuchten das Leben im Musikgeschäft von einem humorvollen Blickwinkel aus und füttern uns mit Lines die stellenweise zum Brüllen sind. DeineLtan spitten ihr Exclusive "L-Bogen Raus" doubletime. Der Flow ist nicht von schlechten Eltern, er sitzt und ist fehlerfrei, dafür ist der Text eher von der einfacheren Art. Die erste, auf der CD vorhandene Liebeserklärung an "die Stadt überhaupt" kommt von Sera Finale. "Berlin" wird von einem gediegenen Beat umhüllt, über den Sera Finale fliegt um uns sein Paradies der Gegensätze zu zeigen. Der Track hat wirklich was von einem Lovesong. Orgie 69 bringt gemeinsam mit Godsilla eine Art ILM-Hymne. Das Augenmerk haben die beiden eher auf ihre Parts gelegt, denn Beat und Hook sind nicht unbedingt der Bringer. Bei Taichi hält sich der Beat eher bedeckt und bleibt im Hintergrund, während Taichi ganz nach dem Motto "Jedem das seine", "mir das meiste" seine Lines pumpt. "Ich zieh' für Aggro Berlin in' Krieg, weil Aggro Berlin mich liebt" tönt es gemischt mit Tiergeräuschartigen Add-Lips aus den Boxen. Tony D und B-Tight sind schon nach den ersten paar Takten ziemlich lächerlich und damit auf eine eher negative Weise unterhaltsam, aber man kann zumindest noch drüber lachen und sich wundern. Aufwärts geht es dann wieder mit Scarabeuz. Er steht dazu, dass er ist wie er ist und kritisiert Deutschrap in "Ich Bin Kein Gangsta". Er schildert ziemlich glaubhaft und standhaft seine Meinung zu diesem Thema mit allen Facetten die dazugehören. Von Anstand über Trends zu Lukas Pudolski bis hin zur Realität schneiden seine Lines alles an. Die Hook wurde mit einem russischen Akzent versetzt um seine Abstammung etwas mehr hervor zu heben. Hinter den simplen, aneinander gereihten Buchstaben "S.T.O.M.P" versteckt sich ein Representer aus dem Hause Maintheme Records. Serk stampft gemeinsam mit She-Raw und Zwang auf einem pumpenden Beat mögliche Hater in den Boden. She-Raw reimt gekonnt auf Englisch und ergänzt das Bild perfekt. MC Bogy zeigt sich derweil an der Seite von M-Hot mal wieder etwas tiefgründiger. M-Hot bezirzt mit seinen Gesangseinlagen und ergänzt sich geschickt mit Bogy, der über das Leid im Leben rappt. Nächster Track, Themenwechsl. Erst ertönt ein Synthiebeat bevor 41 Beatfanatika Crunk ins Haus bringen. Die Südberliner kämpfen sich locker durch den knapp drei Minuten langen Track und hinterlassen dabei einen mittelmäßigen Eindruck da man textlich wohl noch etwas drauf legen könnte. Ziemlich weak geht es mit Disput "Am Mic" weiter. Hier frage ich mich ernsthaft ob man hin- oder weghören sollte. Der Beat ist einer von den ganz nervigen Kopfwehverursachern, textlich überzeugt der Junge kaum bis gar nicht und von dem abgehackten Flow bekommt man möglicherweise Herzrhythmusstörungen. Eine der vertretenen female MC's ist Jeneez, die auf einem Kopfnickerbeat rät sich nicht mit ihr anzulegen. Passend dazu trägt der Track den Titel "Duck Dich". Welten liegen zwischen ihr und Dean Dawson. "Bang Bang" heißt sein Beitrag zu Rap City Berlin Vol.2 und zeigt ihn von seiner gewohnt souveränen Seite. Er switcht von Sprache zu Sprache, spielt mit Flow und Ausdruck, der Beat macht Laune und am Mastering gibt es auch Nichts aus zu setzten. Sehr dickes Ding! Zum Schluss der ersten CD kommt das Teroa Team aus Südberlin direkt durch deine Boxen zu dir nach Hause und liefert ein überzeugendes Gesamtbild. Bomben Beat, teils kranker Flow; runde Sache "Aus Eigener Kraft".

Kurze Pause um die CD zu wechseln und weiter geht es mit den BBQ-liebenden Jungs von Royal Bunker. Und zwar handelt es sich dabei um K.I.Z. "Sonnenbrille" ist vollgepackt mit Metaphern und Wortspielen, wie man es von ihnen gewohnt ist. Sehr interessant ist die Beatwahl in "Play". Kobra, Bahar und Robird Stylez servieren uns einen nicht ganz so typischen Representer. Der Track haut mich eher im negativen vom Hocker. Doch was mir positiv aufgefallen ist, Kobra's Stimme klingt ab der Mitte seines Parts einmal nicht so gepresst wie sonst. Gepresst klingen jedoch die Vocals von Basstard und Massiv in "Gib Nicht Auf". Hier kann man getrost einen Track weiterschalten ohne was zu verpassen. E.S.K.O flowt in dem gleichnamigen Track gekonnt über den Beat und spittet seine Lines in denen er sich kurz vorstellt. Die Hook besteht lediglich aus den Worten "E.S.K.O" und "Rap City Berlin", doch ansonsten hat er ein paar gute Lines gebracht, mit denen man sich ein Bild von ihm machen kann. G-Hot befasst sich thematisch mit den Möchtegern-Rappern und Möchtegern-Gangstern die davon rappen, dass sie das Game übernehmen. "Immer die gleichen Stories, immer das gleiche Image, immer dasselbe rappen, immer die gleiche Scheisse, immer die gleichen Parts, immer die gleichen Hooks" stellt er fest und versucht sich in einem anderen Licht dazustellen. Der Beat und die Vokals gehen Hand in Hand aber ergeben summa summarum einen Standard-Representer. Ganz im Gegensatz dazu steht Mike Fiktion. "Einfach Krank"ist zwar auch ein Representer, aber eher von der ausgefallenen Sorte. Sowohl Beat als auch Vokals sind sehr eigen, doch recht amüsant obwohl er stellenweise etwas unrhytmisch ist. In "Party Crash 2" bekommt man eine Anleitung wie man richtig feiert. Das Mastering ist verbesserungsfähig, ebenso die Hook. Die Parts von Bierpimp, Sokee und Mad Maks machen das fast wett und ein wenig Laune. Beim nächsten Track ist ein stetiger Niveauanstieg zu verzeichnen. In "Roter Baron" bekommt man ausreichend Pi-Essence. Er arbeitet enorm viel mit Stilfiguren und besitzt das Talent in Bildern zu rappen. Der Track hebt sich auf jeden Fall vom Großteil des Samplers ab. Sehr, sehr, sehr gelungener Track. Mit Lines wie "Dieser Schund von euch herkunftslosen Hunden, ich will euch nich' überholen, bin dabei euch zu überrunden. Diese Satz markiert genau den Unterschied, der zwischen mir und den 10.000 darunter liegt" fesselt Pi und man bleibt erstmal darauf hängen, bevor es mit dem Royal Bunker weiter geht. Big Derill Mack und Catee haben sich für ihr Exklusiv einen ziemlich nervigen Beat gepickt und flexen ihre Parts. Doch diese Prollskillz sind nicht wirklich mein Geschmack. Damion Davis spittet auch mit einem sehr eigenen Flow aber hat ein Auge auf den Text geworfen, der hat ein paar gute Lines aber alles in allem ist "En Grande" gleichfalls zu anstrengend. Etwas kritscher und nachdenklicher geht es bei Hecklah & Coch zu. Die beiden stellen fest "Das Leben Is Ne Bitch" und vielleicht gerade deswegen "geben wir kein Fick". Zem und Sylvester zeigen, dass sie das Signing bei TVT verdient haben. Runde Parts, feine Hook, runde Sache! Wie im vergangenen Jahr sind Big Bud auch wieder vertreten. "Keine Sonne mehr" enthält reihenweise ausgefeilte Lines, die in Kombination mit der Hook wie eine Big Bud Anthem erscheinen. Plaetter Pi kriegt hier leicht sein Fett weg. "Liebe Hass" ist ein Track der Ambivalenz. "Ich bring euch Liebe, Schmez, Hass und Gewalt, wo und wann ich will und die Ladung ist geballt" presst es auf einen Montana Beat aus den Boxen. Bei David Battle spielt Matt die Hauptrolle. "Atme Ein" ist quasi ein Liebeserklärung an Gras. Verherrlichen sollte man es nicht unbedingt, aber da er eh schon den Track gemacht hat, kann ich sagen der Beat ist wenigstens schön smooth gewählt und einige Wortspiele sind nicht schlecht. Colos rappt über die Probleme denen Ausländer in Berlin ausgeliefert sind. Er erzählt aus eigener Erfahrung wie es da zugeht. "Ausländer" geht leider nicht ins Ohr und punktet definitiv nicht mit Skillz. Eine weitere Frau auf dem Sampler ist Lizi, die gemeinsam mit Nawid einen Representer pumpt. In "Wir sind hier" rufen sie Hater auf sich mit ihnen anzulegen, wenn sie sich trauen. Last but not least kommen wir zu Tracknummer 40. Endlich bekommen wir wieder mal etwas von Mach One auf die Ohren. Mit "Kopf Hoch" versichert er, es gibt noch Hoffnung für Deutschrap, denn Adrenalinmusik ist schließlich auch noch da.

Der Grundidee von Rap City Berlin ist sehr interessant. Vor allem der Fakt, dass die DVD die Acts von einer anderen Seite zeigt. Leider gibt es bis voraussichtlich Mitte des nächsten Jahres nur die CD Version vom zweiten Teil. Der Sampler ist mittelmäßig gut gelungen. Ich tendiere in Richtung Standard, bis auf einige sehr gute Songs, die sich vom Rest erheblich abheben. Der Jungel der Berliner Rapszene wurde etwas gelockert und für euch auf dem zwei CD-starken Sampler vereint. Die CD ist Abwechslungsreich und sehr facettenreich, doch leider trifft man darauf auf zu viele Standard-Tracks.

Wertung: (2 von 5 Kronen)


Bewertung der Hörer: (3 Bewertungen / 2.17 Ø)


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addict
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Original von MH-Pave-Low
timbo hat indische schulmädchen als security



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Den ersten Teil bzw. die dazugehörige DVD fand ich ganz interessant, aber Teil 2 war bis auf wenige Ausnahmen ein absoluter Griff ins Leere. Bin sehr enttäuscht von dem Teil!
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Mich intressiert die CD überhaupt nicht. Sind zu viele Scheiss Rapper drauf vertreten. Der erste Teil hatte noch ein paar gute Rapper zu bieten, aber bei der reizt mich nur K.I.Z., Megaloh, Taichi, David Battle und Sera Finale (dessen Track ich aber schon länger kenne). Das sind mir bei 40 Tracks einfach zu wenig.
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