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Zum Ende der Seite springen Snoop Dogg - Tha Blue Carpet Treatment
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Snoop Dogg - Tha Blue Carpet Treatment


Release Date:
17. November 2006

Label:
Interscope Records (Universal)

Tracklist:
01. Intrology - feat. George Clinton
02. Think About It
03. Crazy - feat. Nate Dogg
04. Vato - feat. B-Real
05. That's That Shit - feat. R. Kelly
06. Candy (Drippin' Like Water) - feat. E-40, MC Eiht, Goldie Loc, Daz & Kurupt
07. Get a Light - feat. Damian Marley
08. Gangbangn 101 - feat. The Game
09. Boss' Life - feat. Akon
10. LAX - feat. Ice Cube
11. 10 Lil' Grips
12. Round Here
13. Bitch I Knew
14. Like This - feat. Western Union, LaToiya Williams & Raul Midon
15. Which One of You - feat. Nine Inch Dix
16. I Wanna Fuck You - feat. Akon
17. Psst! - feat. Jamie Foxx
18. Beat Up on Yo Pads
19. Don't Stop - feat. The Warzone & Kurupt
20. Imagine - feat. Dr. Dre & Dangelo
21. Conversations - feat. Stevie Wonder

Review:
Snoop Dogg zählt ganz klar zu den Legenden der US-Rapacts. Nach einigen mehr, anderen weniger erfolgreichen Releases, kam nun am 21. November Snoop's neues Album in die Plattenläden. Die Erwartungen an "Tha Blue Carpet Treatment" sind hoch, denn D – O – double G verspricht zu den Anfängen zurückzukehren. Passend hierzu wartet der gemeinsame Track mit Dr. Dre auf die Hörer. Aber auch die restlichen 20 Titel sollen richtig reinhauen, ganz abwegig wäre das nicht, denn die geladenen Gäste sind allesamt Hochkaräter und lassen auf ein wirklich tolles Album hoffen.

Um sein Selbstbewusstsein zu Unterstreichen nimmt der Doggfather schon in der "Intrology" kein Blatt vor den Mund. Er bezeichnet sich selbst als das achte Weltwunder und setzt so die Messlatte zu Beginn schon sehr hoch. Einige lässig geflowte Zeilen verschönern das Warten auf Track Nummer zwei, der zum Denken auffordert: "Think About It", Der L.A.-Rapper verspricht ein deepes Album. Jawohl! "You know it's easy / To talk about doing something / But when it comes down to the action part / Most folks take a little light vacation" – wir dürfen auf Taten hoffen, keine leeren Worten. Mit Cousin Nate Dogg gehts in "Crazy" ganz relaxed durch die Straßen von California. B-Real von Cypress Hill gibt Snoop die Ehre im Nachfolger "Vato" für den Pharrell Williams den Beat beigesteuert hat. Ein rundum harmonisches Gesamtwerk, das als erste Single ausgekoppelt wurde und sich als ein würdiger Nachfolger für "Drop It Like It's Hot" erwiesen hat. Der dumpfe Beat untermalt den inhaltlichen 'Struggle' optimal – richtig Ghetto eben. Mit R. Kelly macht man natürlich keine düsteren Geschäfte. Er eignet sich vielmehr dazu in "That's That Shit" ein paar heisse Mädels aufzureissen: "I'm in the back of the club / Blowin' trees / Hands up, head bobbin' like / That's that shit / In the spot where the girls go wild / Dancing video style/ I'm like / That's that shit". Als zweite Singleauskopplung wird der Track bereits von den Radiostationen gespielt und zeigt sich als richtigen Ohrwurm. Den Vorgängern steht er in nichts nach. Zu "Candy (Drippin' Like Water)" wurden die alten Kumples des Dog's geladen. E-40, MC Eiht, Goldie Loc, Daz und Kurupt bringen zusammen mit dem Protagonisten einen minimal gehaltenen Track, der durch den leicht zugänglichen Beat bei den Einen die Hüften zum Schwingen bringen wird, die Anderen ganz relaxed in der Couch versinken lässt. Dieser Track wird vorraussichtlich als dritte Single ausgekoppelt werden. Damian Marley begleitet den D – O – double G bei "Get A Light", welches musikalisch von Timbaland umgesetzt wurde. Natürlich kann es hier nicht so gechillt weitergehen, höchstens beim Dope rauchen. "Cuz im rollin with my nephew and he smoking again". Damit keine Monotonie einkehrt, geht's mit etwas "Gangbangin' 101" weiter. Einen Mitstreiter hat der Doggfather in The Game gefunden. Auch wenn dieser der befeindeten Gang "Bloods" entstammt, und Snoop seinerseits ein ehemaliges Mitglied der "Crips" ist, schaffen es die beiden einen harmonischen, aber nicht friedliebenden Track, zu schaffen. An der Seite von Akon lebt der Hauptakteur sein "Boss' Life". Großspurig tönt er: "So many niggas wanna play / But still got dues to pay / Some of them gotta beg a bitch to stay / But I don't, (I don't, I don't, I don't) / It's how it is for me cuz I live a bosses life". Ein weiteres Feature mit großem Namen bekommt der Hörer mit Ice Cube geboten. "LA X" dreht sich natürlich wieder um die Heimat – Los Angeles zu der Doggy Dog eine hohe Affinität hat. Auch in "10 Lil' Crips" greift der von Dr. Dre entdeckte Schützling als Thema seine ehemalige Gang die Crips auf. "And it’s whole lot of killing / When you on the Eastside / On the Eastside / Nigga we ride". Dr. Dre legt erstmals Hand beim Nachfolgertrack "Round Here" an. Was dabei herauskommt ist absolut Top. Dre versteht es eben alles aus Snoop herauszuholen und ihn richtig in Szene zu setzen. Die relaxte Flowtechnik des L.A.-Rappers kommt durch den sehr musikalischen Beat sehr schön zur Geltung. Auch ein gelungener Beat folgt auch mit dem nächsten Titel "A Bitch I Knew" bei dem der Rapper wieder einmal den Pimp raushängen lässt – dass er das gut kann, wissen wir bereits. Zusammen mit Western Union, LaToiya Williams und Raul Midon kommt "Like this" aus den Lautsprecherboxen. Und weil das Lied so schön ist gibt’s auch noch einen kleinen Tanzkurs: "I throw my hands like Marvin / Sorta like James Brown / How I get down / I'm holding my chain / So it don't swing / I'm sliding my feet / Staying on the beat / I dip low / Then bring it back slow / If you didn't wanna dance / The why you on floor". Schneller gehts auch mit "Which One Of You", einem Feature mit Nine Inch Dix, weiter. Bei diesem tanzbare Track wird sich sicher herausstellen "Which one of you Bitches like" Snoop. Wer weiß, vielleicht geht diese Geschichte sogar weiter und Snoops Wunsch "I Wanna Fuck You" geht in Erfüllung. Ob Akon dann nicht fehl am Platz wäre? Naja bis dahin kann er ruhig noch etwas weiter trällern. Doch bald auch schon folgt Jamie Foxx und bittet um Ruhe. Bei "Psst!" wirkt jedoch nur Snoops Part souverän, der Gesang von Jamie Foxx stört eher, als er den Song bereichert. "Beat Up On Yo Pads" handelt inhaltlich von Football und gibt einen etwas schnelleren Rhythmus vor – auf dem Football-Feld geht es schließlich auch nicht gemächlich zu. The Warzone und Kurupt sind Snoops Mannschaftspartner in "Don't Stop". Das war allerdings noch nicht der Schlusspfiff, Dr. Dre und Snoop Dogg spitten gemeinsam in "Imagine" – natürlich über einen sehr schönen Dre Beat. Inhaltlich werden deepere Zeilen angestimmt. "Imagine niggas just stuck / From the east to the west coast / Everybody's fucked up / I can't imagine no less / But it don't take imagination / To know niggas been blessed / With Hip Hop". Mit dem Stevie Wonder-Feature "Conversations" folgt schließlich der letzte Beitrag. Ein sehr souliger Track der durchaus positive Überraschungen in sich birgt und zeigt, dass Snoop Dogg doch vielseitiger ist, als manche denken.

Der Doggfather hat für sein 21-Track starkes Album nur hochkarätige Artists eingeladen. Sehr erfreulich natürlich die beiden Kollabos mit Dr. Dre, die wirklich zu überzeugen wissen. Sicherlich sind unter den Tracks auch welche, die weniger hörenswert sind. Bei einem Output von über 20 Tracks, ist das, denke ich, jedoch nicht weiter schlimm. Denn am Ende bleiben immer noch genügend Songs übrig, die man gerne, mit einem Lachen auf dem Gesicht, anhört. Also lasst uns den blauen Teppich ausrollen...

Wertung: (3,5 von 5 Kronen)


Bewertung der Hörer: (4 Bewertungen / 4.25 Ø)


Redakteur:
reimxzess

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für mich sinds 4 kronen. Alleine "imagine" hat 4 kronen verdient cool
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Ich würde eigentlich auch 4 geben. Da sind ein paar üble Monster drauf, aber leider sind mal wieder ein paar Tracks zuviel aufs Album gekommen, womit auch wieder viel durchschnittliches draufgelandet ist.

Aber im großen und ganzen ... 4 Kronen.
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Zitat:
Original von PornoPeter
für mich sinds 4 kronen. Alleine "imagine" hat 4 kronen verdient cool

Imagine ist echt der beste Track auf der Scheibe!

Vato hat als Opener Single auch ganz gut getaugt...rest ist Geschmackssache ich bin nicht grad der größte Snoop fan aber n Paar Hits hat er immer in der Tasche.

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Von mir gibt's ebenfalls 4 Kronen! Sehr schönes Teil geworden. "Imagine" defintiv der Favorit. "Vato" macht aber dank dem animierten Video auch unglaublich Laune. "Gangbangn 101" geht mir auch sehr gut rein. Die Review ist gut geworden, nur das Fazit spricht mich nicht so an.
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RE: Snoop Dogg - Tha Blue Carpet Treatment
Von mir gibts 4,5 Kronen. Snoop hat meine Erwartungen sowas von übertroffen. Sind hammermäßige Tracks drauf.

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Also die Tracks die ich jetzt gehört hab (Imagine,Get a light,Vato) gefallen mir nicht wirklich. Allein wenn ich shcon höre Damian mit Snoop dann erwarte ich etwas brachiales was ich nich ansatzweise geboten gekriegt hab. Imagine is ok.Das is so der Standart ab dem ich mir etwas gut geben kann, aber wirklich großartig isses auch nich und Vato war halt son Ohrwurm. Insgesamt find ich aber Snoops Technik zu schwach als das ich mir jemal noch etwas (hab ein Album) kaufen würde
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Die erste Hälfte des Albums ist echt dick, besser als der gesamte Vorgänger des Albums! Besonders ''Vato'' und ''Crazy'' feiere ich. Auf ''Candy...'' zeigt E-40 mal wieder, wer in Sachen Flow einer der ganz Großen an der West Coast ist grins Die Dre Tracks find ich jetzt ehrlich gesagt nich so stark, ebenso die zweite Hälfte, aber schlechte Tracks sind Fehlanzeige & das Konzept, Snoop's alten Style in neuem Gewand zu präsentieren hat super geklappt bestätigen Hör das Album immer wieder gern.
3,5-4 Kronen von mir (um den Thread aus der Versenkung zu holen grins )

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