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Zum Ende der Seite springen Danny Fresh - Vidi 2 Bewertungen - Durchschnitt: 10,002 Bewertungen - Durchschnitt: 10,002 Bewertungen - Durchschnitt: 10,002 Bewertungen - Durchschnitt: 10,002 Bewertungen - Durchschnitt: 10,00
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Danny Fresh - Vidi


Release Date:
22. Juni 2007

Label:
Set Free Entertainment (Groove Attack)

Tracklist:
01. Dreieinige Styles Pt. 2
02. Siehst Du?
03. Rockstar - (Feat. Denise Modjallal)
04. Move es
05. Du und Ich - (Feat. Laura Bellon)
06. Komm Mit - (Feat. Tone
07. Ein Leben - (Feat. Xavier Naidoo)
08. Ich wünsch mir
09. Mein Weg - (Feat. Laura Bellon)
10. Mannheim
11. A & O
12. D-Day
13. Keine Zeit
14. Get Back - (Feat. Pal One & Bintia)
15. So wie das hier - (Feat. Denise Modjallal)
16. Gott ist
17. Wenn ich Dir alles gebe - (Feat. Rolf Stahlhofen)
18. Auf Wiedersehen

Review:
Verfolgt man fast alle der heutigen deutschen Rap-Veröffentlichungen, muss man leider feststellen, dass nichts an niveaulosen Beleidigungen oder irgendwelchen Themen, der teils nicht vorhandenen Ghettorisierungen, vorbeigeht. Da gibt es dieses Wörtchen fast, dass den wahren Raw-Rap-Shit-Hörern ein kleines bisschen Hoffnung schöpfen lässt. Stichwort Danny Freshy, ein junger Mann aus Böblingen, welches nahe an der Quadratestadt Mannheim liegt, sorgte schon als Supportact von Xavier Naidoo beim poporientierten Publikum für staunen. Nicht aufgrund von aggressiven Ausbrüchen, sondern wegen seiner Art sich real und intellektuell zu präsentieren. Nun folgt sein zweites Solo-Album. Im Gepäck, zahlreiche Künstler, für die es nur allzu oft Lob von allen Seiten regnete. Wir wollen herausstellen, ob der Wahl-Mannheimer den Erwartungen gerecht wird und was es sich mit dem Popakademie-Absolventen zu tun hat.

Einleitend finden wir genau wie auf dem Vorgänger "Vedi" mit "Dreinige Styles Part 2" alles um seine Lieblingszahl drei. Unter anderem untermalt der Artist was beim Rappen wirklich zählt: Flow, Style und Message! Außerdem distanziert er sich geschickt, dass sein zweites Release, nicht wirklich der Durchstarter werden soll, sondern erhofft sich, dass sein 3tling (man achte auf die Zahl), das Feuerwerk erst so richtig knallen lässt. Die nächste Nummer "Siehst du" ist ein uptempo Track, indem der Protagonist mit dem gesungenem Refrain etwas unbeholfen wirkt. Allerdings steigt die Sympathie für den Typen, der rein nur aufgrund des Pseudonyms, wohl an diesen einen MC aus dem Gheddo erinnert. Was wir finden sind keine unnötigen Schimpfwörter, wie man es aus der Szene gewohnt ist, sondern die Beschreibung eines Typen, der noch mit beiden Beinen auf den Boden steht. Ob Zufall oder nicht, der dritte Track ist die erste Singleauskopplung "Rockstar". Darauf bekommt man einen jazzigen Beat zu hören, welcher von einigen Blasinstrumenten unterstützt wird. Für mich ist diese Auskopplung eher unverständlich, da es sich im weiteren Verlauf deutlich herausstellt, dass es einige Lieder gibt, die viel mehr verdient gehabt hätten, als Single veröffentlicht zu werden. Vielleicht sollte die mit einigen Tripelreimen versehene Nummer, eine kritische Einstellung gegenüber der steigenden Kommerzialisierung in der Musikbranche herausstellen, mit der Feststellung, dass man als realer Rapper keine Chance hat auf die Nummer eins der Charts. Wohl war, Samy hat es zu seinen besten Zeiten versucht und auch so ist die Chartposition Numero Uno bis jetzt noch jungfräulich von Rappern geblieben. Also wieso sollte man nicht einen auf Rock machen und es damit versuchen? Persönlich finde ich, dass man diese Thematik inhaltlich deutlich besser abarbeiten könnte. Auch "Move es" ist kritisch verfasst und fordert: "Wir sollten fresh bleiben, Raps schreiben, each one teach one und den ganzen Dreck meiden." Wahre Worte, die gut herrunterfließen. Eine merkwürdige Beatauswahl erwartet uns auf "Du und Ich". Was eigentlich eine atmosphärische Situation mit Gefühlen darstellen soll, wird durch den Synthie-Beat regelgerecht vernichtet. Zum Glück wurde für die Nummer "Komm mit", welche den Reimroboter aus FFM, Tone featurt, eine passendere Produktion gewählt. Tone bestätigt, dass er immer noch zu den besten Leuten seines Metiers zählt und auch Danny Fresh überzeugt voll und ganz. Auf jeden fall kann man hier mit geschlossenen Augen getrost festhalten, dass es einer der angesprochenen Highlights ist, perfekt kombiniert und umgesetzt, vermittelt es wirklich einem nicht aufzugeben. Wie optimal geschnitten für die Anlage, wenn mal miesere Tage anstehen. Ein Must-Have! Der nächste Hochkaräter wird mit Xavier Naidoo serviert. "Ein Leben" versucht klar zu machen, dass jeder individuell die Möglichkeit hat, das Beste aus seinem Werdegang zu machen. Nebenbei wird der "Jesus der Hitparaden" seinem Ruf gerecht, indem er deutlich herausstellt, dass ein Leben ohne Gott nicht möglich ist und Danny Fresh sagt mit, "Hab wie Max und Curse über goldene Zeiten zu schreiben und geb nicht auf bis ich sie find" , in welche Schublade er gerne gesteckt werden möchte. Nämlich deutschen Conscious Rap, keine gewaltverherrlichende Musik, sondern eher sozialkritisch zum anregen und nachdenken. Einen der persönlichsten Tracks dieser Platte ist "Ich wünsch mir", hier wird tief ins Innere geschaut und Geheimnisse wie der Traum eines Sohnes oder der Wunsch nach der treuen Liebe des Lebens verraten. Neben leider wieder ernsthaften Problemen im Gesang von Danny, wird auch ganz schön die schon oft angeschnittene Common - "I used to love her" Thematik angesprochen, "Solange sind meine Kinder die Lieder, die ich in Liebe gezeugt hab und versuche gut zu erziehen und solange ist meine Lady der Beat, der mich und meine Wort trägt und jeden Tag inspiriert." Das vom international schon bekannten Oldenburger DJ und Beatbastler Realson produzierte "Mein Weg", ist was das Instrumental angeht höchste Klasse. Zwar nimmt er genau dieselben Loops wie ein gewisser Alchemist sie schon mal benutzt hat, aber dadurch gibt es endlich mal wieder einen so genannten Kick durch die Produktion. Auch die bezaubernde Laura Bellon überzeugt mit ihren Backgrounds Vocals, die wie es scheint jeden Ton richtig zu treffen vermag. Wie man nicht anders von dem Titel erwarten kann wird die Karriere des MC's Danny Fresh beschrieben, bis mit "Mannheim" eine Hommage an seine Wahlheimat folgt. Auf einen für Hip-Hop untypischen Beat wird alles zu der Sichtweise gegenüber der Stadt bekannt. Wieder ein bisschen Szene-kritisch ist "A & O" wo auch einige Herr der Ringe Charaktere eingebaut wurden, "Ich brauch für Erfolg kein Nazi-Image mit nem Adler No, Mit freundlichen Grüßen für arme Sonnenbank-hat-Zone-verbrannt-Flow." Verständlich für Jeden und abstoßend für gewisse Zielgruppen, dennoch weißt der Protagonist auch schöne Punches wie "Du bist wie GTA mit Fahrrad am Garagentor, ich bin CJ wird mir diese Straße holen", auf. Battle-elastisch wird es ebenso auf "D-Day", worauf ein Replay vom DJ gefordert wird. Du hast "Keine Zeit"!? Das kann ich bestätigen, denn dieser von Hektik geprägte Track fordert meine Skip-Taste, da nicht wirklich ein Topic herauszuhören ist. Umso mehr erfreut mich das Feature vom langen Mannheimer Pal One und Harris' Berliner Ehefrau Bintia. "Get Back" besinnt sich auf vergangene Tage und Rückblicke. Anführend zeigt Denise Modjallal mit treffenden Gesangseinlagen ihr Talent und spiegelt mit dem Künstler dieser Scheibe mit "So wie das hier" eine Situation in einem Club wieder. Schließlich bekommen wir noch mal etwas von Danny Fresh's Vergangenheit zu spüren, der sich in früheren Tagen mit seiner Crew W4C insbesondere in der christlichen Szene präsentierte. "Gott ist", dreht sich um das Thema Glauben und Verstoße gegen dieses. Gegen Ende des 18-Tracks starken Longplayers gibt es noch mal einen prominenten Gast, den ehemaligen Frontmann der Söhne Mannheim's Rolf Stahlhofen, zu hören. "Wenn ich dir alles gebe" ist ein Liebeslied, beinhaltet einen eher lässigen, Gitarre-untermalenden Beat und spricht geschickt die typischen Merkmale und Probleme an die sich um dieses Thema drehen. Zu guter Letzt gibt es ein "Auf Wiedersehen" und ein paar abschließende Worte verpackt in einigen Zeilen.

An ehrlichen und unterhaltsamen Texten mangelt es dieser Platte nicht, wodurch sie wohl gegen den Strom heutiger Releases schwimmt. Allerdings wirkt der Longplayer ein wenig überfüllt. Klar, dass der Protagonist seinen Hörern für das ausgegebene Geld etwas bieten möchte, aber doch gibt es einige nicht sehr gelungene Nummern, auf welchen teils sinnlos gerappt wird. Was für mich ebenfalls fraglich und verbesserungswürdig erscheint, ist die Produktion der Scheibe. Wieso wurde nur Qualität in die Features gelegt, anstatt sich auch bei einigen Top-Produzenten im Land, von denen es ja bekanntlich einige Gute gibt, zu wenden? Mit einigen wenigen Ausnahmen sind hier die Beats wirklich 2.- oder sogar in der 3.-klassigen Liga einzuordnen. Dennoch ist "Vedi" im Gesamtpaket gelungen, abgesehen davon, dass Danny in manchen Abschnitten gegen seine Gäste in Sachen Skills ein bisschen untergeht. Die vorbildliche Down-to-Earth Einstellung lassen mich erhoffen, dass er weiterhin an sich arbeiten wird um wie in der #1 erwähnt, auf dem nächsten Release, dass so kleine I-Tüpfelchen draufzulegen und endlich durchzustarten.

Wertung: (3,5 von 5 Kronen)


Bewertung der Hörer: (3 Bewertungen / 3.33 Ø)


Redakteur:
Asimero

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find die LP durchweg auch ganz gelungen.

in bezug auf die features muss ich sagen, dass mich persönlich feat. auf solo alben sowieso allgemein sehr oft stören.

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Deine Review finde ich gut, es scheint aber fast so, dass die Hälfte des Albums ein Pop-Album ist. Man bekommt Lust die Platte zu hören. Gibt's dazu vielleicht ein Snippet?
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Momentaner Lieblingssong: Eminem - 25 to life

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dort konnte man in alle lieder mal reinhören.

www.dannyfresh.de

oder halt myspace da kannste dir 4 songs durchhören.

www.myspace.com/freshhiphop

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Zitat:
Original von MH-Pave-Low
dort konnte man in alle lieder mal reinhören.

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oder halt myspace da kannste dir 4 songs durchhören.

www.myspace.com/freshhiphop

cool, danke.

Von der Tonlage her, hört der sich teilweise nach Olli Banjo an oder umgekehrt wink
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Momentaner Lieblingssong: Eminem - 25 to life

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Zitat:
Original von tuberkulose
Von der Tonlage her, hört der sich teilweise nach Olli Banjo an oder umgekehrtwink .

eher nicht.

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2008, Workshop-Fieber & Massiv:
Zitat:
Sooo - 2008 hat für mich ja im Ausland begonnen, genauer gesagt in Rom und kaum dass ich zurück war gings natürlich erstmal an die Planung für das neue Jahr...

Irgendwie überschüttet man mich grade mit Anfragen zu Rap- und Text-Workshops an Schulen und in Jugendhäusern, so dass ich im nächsten halben Jahr erstmal 2 komplette Tage in der Woche mit Workshops belegt habe. Und das allein in Mannheim! Is großartig - scheinbar ist HipHop letzten Endes doch endlich auf positive Art & Weise im Bewusstsein der Lehrer und Sozialarbeiter angekommen. Hat mal wieder etwas gedauert - wie so oft - aber ich finds großartig mit so vielen talentierten und vor allem ehrlichen Kids und Jugendlichen Texte zu schreiben. Die Mädels und Jungs haben wirklich was zu sagen, wenn man ihnen die Gelegenheit dazu gibt. Ganz im Gegensatz zum leider noch aktuellen "Gangsta"-Rap aus Deutschland.

Einige von euch haben sicherlich mitbekommen, dass der Berliner Rapper MASSIV in Berlin angeschossen wurde. Mir ist ehrlich gesagt ziemlich egal, ob das jetzt eine Promo-Inszenierung, oder die traurige Realität ist. Mir geht nur einfach auf den Sack, dass sich all die grade so erfolgreichen Rapper in Deutschland einen Scheiß um ihrer Hörer kümmern. Die ganze Zeit nur negativer Dreck an die Kids, die mittlerweile denken: "Je beschissener es mir geht, desto cooler bin ich." Wann hat einer dieser Jungs endlich die Eier wirklich was positives mit seiner Musik zu bewirken??? Klar müssen wir drüber rappen, wie schlecht es teilweise in deutschen Städten aussieht - aber die Konsequenz muß doch sein: "Hey schaut her - so siehts grade aus, aber genau deshalb müssen und können wir was bewegen!"

Ich kanns nicht mehr hören von wegen: "Ich mach nur Musik - ich bin kein Vorbild." Dreck...wenn du vor zehn Leuten auftrittst und diesen Leuten nichts positives mitgibst, dann hast du als Musiker/Sänger/Rapper einen Scheiß-Job abgeliefert und eine weitere Gott-gegebene Chance vertan. In den nächsten Tagen kommt ein neuer Track zu dem Thema auf meine MySpace Seite - deshalb ist jetzt erstmal gut.

Each one teach one,

peace Malika, peace Ahki,

Danny

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Momentaner Lieblingssong: IDE feat. Alucard - Never (Prod. by DJ Connect)

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