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Wu-Tang Clan - 8 Diagrams


Release Date:
07. Dezember 2007

Label:
Wu Music Group / SRC Records

Tracklist:
01. Campfire - (Feat. Cappadonna)
02. Take It Back
03. Get Them Out Ya Way Pa
04. Rushing Elephants
05. Unpredictable - (Feat. Dexter Wiggles)
06. The Heart Gently Weeps - (Feat. Erykah Badu)
07. Wolves - (Feat. George Clinton)
08. Gun Will Go - (Feat. Sunny Valentine)
09. Sunlight
10. Stick Me For My Riches - (Feat. Gerald Alston)
11. Starter - (Feat. Streetlife, Sunny Valentine & Tash Mahogany)
12. Windmill - (Feat. Cappadonna)
13. Weak Spot
14. Life Changes
15. Tar Pit - (Feat. Cappadonna, Streetlife & George Clinton)
16. 16th Chamber (O.D.B. Special)

Review:
Wu-Tang Clan 8 Diagrams. 2007 gab es wohl kein Thema, das über das ganze Jahr soviel Aufsicht erregte. Und sich dann ganz nebenbei mit Näherrücken des Release-Dates noch in ungeahnt heftige Diskussionen steigern konnte. Die Ankündigung Ende 2006, dass der Clan, zuletzt als Gruppe mit "Iron Flag" 2001 aktiv, nochmals ein Album veröffentlichen wird, war an sich schon ein historisches Ereignis. Entgegen der Erwartungen vieler dieser Ankündigung pessimistisch gegenüber stehenden HipHop-Fans kommt das Album dann sogar tatsächlich, und das "noch" 2007. Zuerst muss das Album jedoch von ODB's Todestag auf den 04. Dezember verschoben werden, und dann, da an diesem Tag Ghostface mit seinem Solo in den Läden steht, nochmals um eine Woche. Am 11. Dezember gibt es für die HipHop-Welt also ein vorgezogenes Weihnachten mit "8 Diagrams".

Doch schon im November bekommt die Welt mit, dass es Clan-intern heftig brodelt. Nachrichten, dass alle Mitglieder außer RZA mit dem Album unzufrieden seien, dass RZA als HipHop-Hippie zu viel seiner eigenen Ideen verwirklicht habe, tun den Erwartungen und der Vorfreude jedoch keinen großen Abbruch. Deutschland kann sich über ein vorgezogenes Release-Date am 07. Dezember freuen. Dank einiger schon früh erscheinender Reviews wird schnell klar, dass der Klassiker anscheinend ausbleibt, was jedoch eigentlich auch gar nicht zu erwarten war. Bei Fans im Internet findet man Meinungen von "totaler Schrott" über "ganz okay" bis zu "genial". Von anfänglichen Informationen, es habe eine ganze Reihe Beat-Köche ihre Finger im Spiel gehabt, wird schnell abgewichen, letztendlich hat der RZA doch wieder überall seine Finger im Spiel. Raps gibt es neben den Acht verbleibenden Clan-Membern von Streetlife und Cappadonna, wobei sich jedoch eine ganze Reihe an Vocal-Beiträgen findet. Doch nun genug der Information, immerhin interessiert hier die Musik.
Was anderes könnte der Einstieg in dieses Album sein, als ein Sample aus dem namensgebenden Film, "8 Diagram Pole Fighter". Und schon das nebenbei laufende Voice-Sample kündigt an, was für Sound RZA für den Opener "Campfire" vorgeschwebt ist. Egal wie viel man dem Album vorwerfen kann, an diesem Track gibt es rein gar nichts auszusetzen. RZA's düstere Drums, begleitet von einer Geige und summenden Hintergrund-Vocals bieten eine perfekte Grundlage für die Raps von Method Man, Ghostface und Cappadonna. "On anything that RZA throw, Ironman's invisible / I left my chick for cheating on me, now that bitch is miserable". Die Schwarzseher dürfen nach dem ersten starken Track also aufatmen. Und mit dieser Schiene an Tracks, die bewusst an alte Zeiten erinnert, fährt RZA fort, wobei er sich für "Take It Back" Producer-Urgestein Easy Mo Bee mit ins Boot holt. Zusammen wird ein Beat zusammengeschraubt, der im Jahr 2007 sicher einzigartig ist. Selten hören sich Beats heutzutage so gekonnt alt und verstaubt an, ohne an Reiz zu verlieren. Das Charisma bekommt der Song von einem E-Bass verliehen, der munter vor sich hin spielt, während jeder der am Track beteiligten MC's diesem eine persönliche Note einbaut. Wu-Tang as usual. Seien es nun die kantigen Rhymes von U-God, die helle Stimme von Ghostface oder Method Man, der im Chorus ruft: "Before you even had a name, you was screamin' 'Wu-Tang'!", das Outcome ist große Klasse. "Get 'Em Out Ya Way Pa" klingt zu Beginn etwas uninspiriert und langweilig. Doch spätestens beim Einsetzen von Mef's Raps oder Ghost's Chorus weiß man, dass RZA auch hier alles richtig gemacht hat. Hiermit wird der Wu-Tang Sound für das Jahr 2007 definiert, und dort dürfen natürlich auch nicht immer wieder eingespielte Filmsamples fehlen.
Für "Rushing Elephants" bewegt sich RZA erstmals aus der schattig-bedächtigen Atmosphäre, um mit Fanfaren-Antrieb seine ersten Raps auf dem Album zu spitten, direkt nach dem Genius, der mit seinen ersten Bars wieder mal seinen Beinamen rechtfertigt: "It was not a hobby, but a childhood passion / That had started in the lobby and was quicky fashioned / Every line to line, bar for bar is clockwork / Hazardous and powerful, enough to have your block hurt / Check the total amount of MCs inflicted / With torture, from moving with work that's restricted / We criticize producers til they joints'll bite / Then acupuncture the track with pinpoints of light". Die einprägsamste Line kommt jedoch von RZA selbst: "Lord of the Wu-Tang sword, know what that means? / Like J.R. Tolkien, it's the Lord of the Rings". Egal wie wenig tiefsinnig, der Vergleich gefällt sofort. Obwohl "Wu-Tang keep it fresh like Tupper Ware" muss der folgende Track, "Unpredictable", leider auf der Bank der weniger guten Tracks Platz nehmen. Hier hat RZA im Beat etwas übertrieben, denn dieser klingt schlichtweg unangenehm und nervig. Ebenso die Hook von Dexter Wiggles, die dem Hörer dann schließlich den letzten Nerv raubt, ganz gleich wie gut die Raps zwischendurch sind. Doch auf einem Wu-Tang Album kämpft man sich, ohne zu skippen, durch den Track; um dann bei einem schon längere Zeit vorher sehr bekannten Track zu landen. Die Rede ist natürlich von "The Heart Gently Weeps", mit Vocals von Erykah Badu und Gitarren-Beiträgen von Red Hot Chili Peppers-Gitarrist John Frusciante und George Harrison's Sohn Dhani Harrison. So eine ungewöhnliche Kombination unter einen Hut zu bringen, und das Outcome trotzdem hörenswert zu machen, erfordert spezielles Können. Wobei eingeräumt werden muss, dass RZA dies nicht 100% gelingt, wenn er auch sein Möglichstes tut. Abgesehen davon, dass dieser Sound nun gar nichts mehr mit dem der ersten vier Tracks zu tun hat, bringt Erykah es fertig, nach öfterem Hören im Refrain etwas aufdringlich zu werden. Beste Stelle hat die Nummer, wenn Ghostface ein "That bitch is craazy!" entfährt.
Da gibt sich der durchschnittliche Hörer doch lieber George Clinton's starkem Chorus und einem treibenden Beat im großartigen "Wolves" hin, bei dem die Auftritte von U-God, Meth und dem High Chief genau richtig gewählt sind. "Yo, would you recognize a jewel for what it is, when you see it / Or would you take it for something else and get torn the fuck up / Men come together for the common cause / To beat your ass, just because / There's a line you don't cross, offending the boss". In "Gun Will Go" findet sich dann ein äußerst minimalistischer Beat, zu dem sich im Chorus Vocals von Sunny Valentine gesellen, die sich allerdings als eher unpassend herausstellen. "Sunlight" gehört RZA ganz allein, und fängt mir einer Kung-Fu-Sample Einleitung auch sehr gut an. Der etwas schläfrige Beat zu RZA's Raps (welche im Vergleich zu den restlichen sowieso leicht blass aussehen) wirkt dann jedoch leicht ernüchternd, da dieser Track nicht mehr als "ganz solide" ist. "Allah's the father from without and within / On Christ return, who will announce him? / Every tree is numbered, but who can count them? / The name of all things in this world, who can pronounce 'em? / Allah's the father of all, why did you doubt him?". Seinen Tiefpunkt findet das Album anschließend in "Stick Me For My Ritches". Ein flacher Beat mit hektischen Hi-Hats verursacht über den ganzen Track hinweg schlichtweg Unverständnis. Da hat RZA definitiv den falschen Zug getan. Das Schlimmste wäre damit jedoch noch gar nicht genannt. Gerald Alston ist zwar besser als T-Pain, aber welcher Wu-Tang Fan will die erste Minute eines sowieso schon durchschnittlichen Tracks auch noch tödlichst nervigen Gesang haben? Dieser Gesang macht übrigens auch gut 50% des Tracks aus. Die Raps "zwischendurch" vertrösten da nur gering. Und spätestens jetzt drängt sich auch die Frage auf: Was zur Hölle hat sich RZA dabei gedacht, auf so viele Tracks gesungene Hooks zu packen? Wo sind die "Wu-Tang"-Rufe und historischen Refrains à la "C.R.E.A.M."? Stattdessen gibt es nun "Starter", und welch Überraschung, Sunny Valentine buttert schon wieder seinen lauwarmen Singsang mit dazu. Unglücklicherweise ist das auch nicht alles, was es hier auszusetzen gibt. Denn wer sich an den "Afro Samurai" OST von Anfang 2007 erinnert, dem wird bei diesem Beat ein Stöhnen entfahren. RZA nimmt sich ein Element aus "Certified Samurai" und wälzt es in "Starter" schön breit. Was ja nicht schlimm wäre, wenn ersterer Track nicht ein absoluter Brecher wäre, der in Sachen Replay-Value den Vertreter dieses Albums um Längen schlägt. Ohne den Gesang wäre "Starter" jedoch immer noch sehr gut.
Die Erlösung kommt Gott sei Dank mit "Windmill", einem bedächtigen Wu-Tang-Kopfnicker wie er im Buche steht, bei dem mit Raekwon, GZA, Masta Killa, Inspectah Deck, Method Man und Cappadonna auch eine traumhafte Kombination Aufstellung bezieht. "We keep it hot, keep the heat on the block / We never stop, drawing water up until it begin to drop / Raining with the patchwork of puzzles / That was written in the year of the dragon" (GZA). In ähnlich guter Manier geht es in "Weak Spot" zur Sache, das von düsteren Streichern getragen wird. Damit ist das Album bei seinem Tribute-Track an ODB, der natürlich etwas Besonderes darstellt und von dem man schon lange vor allen anderen Tracks des Albums wusste. Der Beat ist mit Absicht schlicht gehalten, doch es muss angemerkt werden, dass die simplen Piano-Klänge weder melancholisch noch mitreißend genug sind, um aus diesem Track wirklich das zu machen, was dessen Lyrics verdient haben. Denn die sind wirklich ergreifend, wie wohl auch nicht anders zu erwarten. Bis auf Ghostface (der auch deswegen nicht gut auf RZA zu sprechen ist) sind alle Member zu hören. "I became weak when I heard, that his body expired / It was hard for me to believe my brother retired / Suddenly the clock stopped and the room started spinning / How can he walk off the field during the first inning?" (GZA). Der Song endet mit Mandarin-gesprochenen Worten. Nun folgen zwei auf der US-Version nicht enthaltene Tracks, von denen sich ersterer "Tar Pit" nennt. Neben Cap und Street ist nur U-God vertreten, während RZA's Beat durchaus zu überzeugen weiß, was nicht zuletzt am leichten Latin-Flair liegt. "16th Chamber (O.D.B. Special)" bietet die versprochenen Raps von ODB, wobei zuerst noch Method Man seine Bars spittet. Der Song hört sich an wie aus den frühen 90ern, was hier jedoch alles andere als unpassend ist. Fantastischer Ausstieg. " The Ol' Dirty Bastard, MC killer / Money maker, Brooklyn, Shaolin style / That I lay down like tile / Gotta hit you up, one blaow / So you better come down".

"8 Diagrams" ist kein Klassiker, das sollte jedem klar werden. Wahrscheinlich ist es auch das schwächste Album des Clans, denn trotz der exzellenten Form der acht Emcees ist die Dynamik nicht mehr so vollkommen wie früher, und der Beigeschmack des Streits zwischen RZA und Ghostface / Raekwon wirkt sich auch leicht negativ aus. Allerdings hat das Album definitiv etwas zeitloses, so dass es gut sein mag, dass in fünf Jahren gesagt wird, dieses Album sei seiner Zeit voraus gewesen. Das verzeiht jedoch nicht die Ausrutscher, die sich RZA bei seinen Experimenten leistet, und vor allem den übermäßigen Anteil an Gesang. Da sich jedoch genügend Tracks finden, die ganz im gewünschten Wu-Style liegen, dürfte das Album jedem etwas bieten und ist als Einheit immer noch eines der besseren Alben 2007.

Wertung: (3,5 von 5 Kronen)


Bewertung der Hörer: (5 Bewertungen / 4 Ø)


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SnoopFrog
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Bomben-Review! Anfangs stand ich dem Album sehr kritisch gegenüber und es gibt auch immer noch ein paar Dinger die mir nicht richtig reingehen. Die Clan-interne Situation hinterlässt ebenfalls einen faden Beigeschmack. Im Endeffekt kann ich das Album aber übertrieben feiern. Fakt ist - Ein neues Album vom Clan - Endlich!
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Wie habe ich auf diese Review gewartet.

Wir stimmen glaube ich in vielen Punkten überein, ich habe mich nämlich auch schon gefragt, ob das Album einfach seiner Zeit vorraus ist. Und das könnte wirklich gut sein... Beim ersten Mal war ich wirklich enttäuscht weil mir das roughe gefehlt hat und ich den typischen WU-Style vor allem im Chorus vermisst habe. Das Gesinge ging / geht mir wirklich auf den Sack und auch die Beats haben mich in Verbindung mit den Raps enttäuscht. Denn sie sind zwar gut, doch irgendwie passen sie nicht recht dazu. Vielleicht ist das aber auch festgefahrenes Denken.

Ich würde auch 4 Kronen geben. Das Ding ist eigentlich schon sehr gut und ich denke wenn die Scheibe nicht von Wu-Tag wäre, würde auch niemand über die Qualität diskutieren!

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Original von reimxzess
Das Gesinge ging / geht mir wirklich auf den Sack

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warum wird nix zu track 14 gesagt?
bin leicht enttäuscht vom album... ich hasse dsa viele gesinge und vermisse typische wu tang düster-beats, da gefällt mir das mixtape zum album noch besser..
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Original von Ben
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Das Gesinge ging / geht mir wirklich auf den Sack

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lol jetzt wo dus ansprichst laugh

Ok Album muss ich noch hören...

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Original von Cartmancop
warum wird nix zu track 14 gesagt?

Der wird erwähnt, du solltest die Review vllt nicht nur überfliegen sondern auch lesen wink
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Original von Cartmancop
warum wird nix zu track 14 gesagt?
bin leicht enttäuscht vom album... ich hasse dsa viele gesinge und vermisse typische wu tang düster-beats, da gefällt mir das mixtape zum album noch besser..

Zu Track 14 wird schon sehr wohl was gesagt. Sieh mal genauer hin. Ich finde die Aussage danach aber auch nicht wirklich zutreffend. Das Wu-Universum muss sich auch transformieren, es muss sich ausweiten, es muss was passieren. Das sagen alle Clan-Mitglieder selbst.

Fünf mal hintereinander "Enter the Wu-Tang" geht auch nicht. Selbst dann hätte man schon lange über die Stagnation des Sounds gemeckert. Got me?

####

Zum Album:
Ich stimme in vielen Dingen mit Snoop überein, ABER: Ich finde, dass gerade die Juwelen des Albums zu kurz kommen bzw. verkannt werden.
Das Album ist mal wieder so eins, dass man erst 4-5 mal hören muss, bis es seine Entfaltung erfährt.

"Campfire" ist ein verdammt starker Einstieg. Der knochentrockene Beat sagt einfach schon aus, dass nichts und niemand mit dem Clan (Achtung böses Wort ...) ficken kann. Einfach so ein "right in your face"-Statement. Besser geht's fast nicht - und der Beat ist nach mehrmaliger Betrachtung mehr throwback in alte Wu-Zeiten, als man erst denkt.

Bei "Take it Back" habe ich irgendwie immer das Gefühl, dass das ein Track-Intro oder Skit ist. Der Track sitzt nicht direkt, aber die Raps flowen wie der Verkehr auf der A33 um 2 Uhr nachts.

"Rushing Elephants" ist auch alter Wu-Sound. Da hat RZA die Chemie von früher schon gut wiedergefunden - "Unpredictable" klingt dagegen schon ein wenig zu gewollt für meinen Geschmack.

Kommen wir zu "Gun will Go": Meiner Meinung nach ist das eines der absoluten Highlights des Albums. Der Loop sprüht vor Soul und wenn man erstmal mit dem Sound mitgeht, lässt einen das Ding nicht mehr los. Der Gitarrenloop und die Streicher sind wie füreinander geschaffen. Ein Beat-Monster, das minimalistischer nicht sein kann und trotzdem tödlicher trifft, als ein Stachelrochen.
Das Ding kam in der Review mMn zu schlecht weg. Aber gut, das ist immer Geschmackssache (wie "icecold Jaegermeisterrrr").

Und "Stick me for My Riches" ist da genau so ein Fall. Das ganze Konstrukt ist als ein ganzes Großes zu sehen. Der Track trieft vor Soul. Genial ausproduziert und geniales Storytelling.
Schon nach
"See, I was raised up on these mean streets,
I'm from the projects, right where poverty and hell meets,
I'm searchin every day to find a better way, I gotta,
Hustle, steal to get my pay before I hit bottom.
Now some might say I'm already there,
But who are they to judge or question what I do so I don't care."
erfasst einen eigentlich eine Soul-Lawine Wu-tangschen Ausmaßes.
Der erste Verse von Meth trifft eigentlich auch voll ins Schwarze.
Ich finde, dass dieser Track ein absolutes Juwel des Albums ist. Braucht etwas, um zu sitzen, ist aber auf jeden Fall ein Diamant.

Bei "Starter" frage ich mich allerdings ebenfalls, wie das durch die Qualitätskontrolle gehen kann. Alleine der Gesang macht den Track fast schon unhörbar ausfallend. Auch die Lyrics wollen nicht so wirklich sitzen. Ich hätte das Ding lieber auf ein Mixtape gepackt und vom Album weggelassen. Fällt aus dem Rahmen.

"Windmill" ist dann wieder ein typischer Wu-Banger, der allerdings schneller ist als vieles davor. Der Clan flowed aber auch dort durch wie ein Lachs durchs Wasser.

Und "Life Changes" hatte ich glaube ich erstmal 4-5 mal auf Repeat. Der Beat ist so minimalistisch und auf das Nötigste beschränkt, dass er wiederum aufhorchen lässt. Der Chorus passt, im Duett mit den Drums und Kicks, dann auch wie die Faust auf's Auge und verbreitet genau die richtige Stimmung für einen Tribute-Song. Die Lyrics sprechen natürlich auch absolut für sich. Ein sehr gutes Abschiedsgeschenk an Dirty.
Das Ding entfaltet seine Energie auch erst nach mehrmaligem hören. Das Gedicht auf Mandarin zum Ende hin ist dann natürlich eine Sache, die für die meisten ein Geheimnis bleibt. Mehr Informationen gibt es hier. Es handelt sich um das sogenannte "Herz-Sutra", welches Teil der buddhistischen Weisheitslehre ist. Wobei hier nicht ersichtlich ist, warum gerade ein buddhistisches Schriftstück gewählt wurde, da der Clan ja für den Wudang-Daoismus und für die typischen Wudang-Zitate steht.

Abschließend:
Das Album wird vielen erst nach einiger Zeit als Granate einleuchten. Es ist kein Soundlieferant für das schnelle Vergnügen - das Konstrukt "8 Diagrams" muss sich entfalten. Die kleinen Feinheiten und gestreuten Zitate fallen einem erst nach einiger Zeit auf und dann wird man das Album komplett ins Herz schließen.
Es ist auf jeden Fall relativ sperrig und leichter verdaulich als ein "Enter the Wu-Tang", aber gerade deshalb wird es auch schnell als unzulänglich abgetan. Meiner Meinung nach ein Fehler.

Die einzigen Schwächen des Albums sind die, etwas zu oft verwendeten Gitarrenriffs. Da hat RZA etwas zu viel mit Gitarrensounds experimentiert. Die meisten Loops sind zwar passend, aber einige Fallen aus dem Rahmen und sorgen für eine frühe Übersättigung mittels Überstrapazierung. Dazu kommt noch das sehr schwache "Starter", welches nicht so Recht ins Konzept passt.

Ansonsten sind das für mich auch mindestens 4 Kronen ... "Somebody let the monkeys out the cage."

Dieser Beitrag wurde 9 mal editiert, zum letzten Mal von bl1zz: 15.12.2007 20:34.

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Sehr schöner Post bl1zz!

"Das Album wird vielen erst nach einiger Zeit als Granate einleuchten"
Das ist auch genau der Grund, warum ich mich ehrlich gesagt, mit Meiner Meinung noch etwas zurückhalte. Ich hab das Album mitlerweile 4-5x gehört und bin immer noch am Entdecken neuer Aspekte.

Habt ihr euch die DVD zum Album gegeben?
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Also ich kann mit "stick me for my ritches" immer noch nichts anfangen... Der Refrain ist imo einfach "ungut"....
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Zitat:
Original von bl1zz
Das Album wird vielen erst nach einiger Zeit als Granate einleuchten. Es ist kein Soundlieferant für das schnelle Vergnügen - das Konstrukt "8 Diagrams" muss sich entfalten. Die kleinen Feinheiten und gestreuten Zitate fallen einem erst nach einiger Zeit auf und dann wird man das Album komplett ins Herz schließen.
Es ist auf jeden Fall relativ sperrig und leichter verdaulich als ein "Enter the Wu-Tang", aber gerade deshalb wird es auch schnell als unzulänglich abgetan. Meiner Meinung nach ein Fehler.

absolutes WORD!

zu meinem vorherigen Beitrag: laugh jetzt habe ich mich wohl geoutet

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Musikalisch gesehen ist das Album wirklich bombastisch. Die Beats (womit die ganzen Crewmitglieder ach so unzufrieden sind) sind mehr als monströs ausproduziert. RZA ist an den Reglern einfach ein Genie. Auch die Rapshow sind gut, was so auch zu erwarten war auf Grund der souveränen Soloprojekten. Demnach ist auch das Gesamtbild recht schlüssig und weiß zu überzeugen.

DENNOCH feier ich das Album nicht all zu sehr. Es ist für die heutige Zeit eine klasse Platte. Und klar, man konnte nicht im Geringsten irgendwas in Richtung "36 Chambers" erwarten. Doch war es für mich eher eine Enttäuschung. Es ist ein cooler Sound aber eben meiner Meinung nach nichtmehr der Wu-Tang Sound.


Schöne Review. Sehr gut geschrieben und macht Leuten, welche die Platte noch nicht kennen auf jeden Fall Lust!
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Zitat:
Original von JadaOne
Musikalisch gesehen ist das Album wirklich bombastisch. Die Beats (womit die ganzen Crewmitglieder ach so unzufrieden sind) sind mehr als monströs ausproduziert. RZA ist an den Reglern einfach ein Genie.

Da gebe ich dir absolut Recht, aber RZA hat dem Projekt einfach einen dermaßen markanten Stempel seiner selbst aufgedrückt, dass einfach nicht der Geschmack eines Clan-Albzums aufkommt. Ich will damit nicht sagen das es schlecht ist, aber mit solchen extremen Dingern sollte er lieber auf Soloalben experimentieren. Was ber auch nicht heißen soll, das man keine neuen Wege beschreiten sollte. Sehe das eher wie Chef und Ghost.
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Anfangs hab ich das Album direkt abgestempelt und es miitlerweile seit Release in irgendeiner Ecke meines Zimmers liegen.
Hab es allerdings vor ein paar Tagen nochmal in den CD-Player geschoben, weil ich dem Clan irgendwie doch noch eine Chance geben wollte mich zu überzeugen und siehe da.
Jetzt find ich die LP, nach 3tätigem Hören, ziemlich dick.
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Als ich das Teil vor einige Zeit mal wieder hörte, fiel mir auf das aus dem Dirty Tribut Track "Life Changes" alle drauf sind außer Ghost. Kann mir jmd mal sagen warum?^^
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^Onkel Robl oder er ist einfach nicht zur Session gekommen.
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Anfangs hab ich das Album direkt abgestempelt und es miitlerweile seit Release in irgendeiner Ecke meines Zimmers liegen.
Hab es allerdings vor ein paar Tagen nochmal in den CD-Player geschoben, weil ich dem Clan irgendwie doch noch eine Chance geben wollte mich zu überzeugen und siehe da.
Jetzt find ich die LP, nach 3tätigem Hören, ziemlich dick.
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Hab ich damals auch getan, viell. sollte ich das auch noch mal überdenken, wenn das son positiven Effekt hatte bei dir wink
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