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Zum Ende der Seite springen Styles P - Super Gangster (Extraordinary Gentleman)
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Styles P - Super Gangster (Extraordinary Gentleman)


Release Date:
04. Dezember 2007

Label:
Koch Records

Tracklist:
01. Intro
02. Blow Your Mind - (Feat. Swizz Beatz)
03. Let’s Go - (Feat. Ray J)
04. Alone In The Street
05. In It To Win It - (Feat. Bully)
06. All I Know Is Pain - (Feat. Alchemist)
07. Got My Eyes On You - (Feat. Akon)
08. Green Piece Of Paper
09. Holiday - (Feat. Max B)
10. Look @ Her
11. Da 80’s
12. Interlude 1 - (Feat. Tony Roberts)
13. Shoot Niggas - (Feat. Raw Buck)
14. Super Gangster
15. Star Of The State - (Feat. Ghostface Killah)
16. U Ain’t Ready 4 Me - (Feat. Beanie Sigel)
17. Interlude 2 - (Feat. Tony Roberts)
18. Gangster Gangster - (Feat. Sheek Louch & Jadakiss)
19. Cause I’m Black - (Feat. Black Thought)

Review:
Wie sich doch die Zeiten ändern. Nachdem Styles P, alias Ghost, immer nur im Hintergrund von The LOX stand, mit seinem Solo-Debüt nur verhaltenen Applaus einfangen konnte, und dann von Sheek und Jada in Sachen Albumzahl überholt wurde, ist er heutzutage der einzige von The LOX, der richtig aktiv ist. Und mit "Super Gangster (Extraordinary Gentleman)" kann er zwar nicht den Titel für den innovativsten Albumnamen des Jahres einfahren, doch mit seinem nunmehr dritten Album wieder an seinen LOX-Kollegen vorbeiziehen, was die Albumzahl betrifft. Das über Koch Records veröffentlichte Album erschien am 04. Dezember und kann auf eine beträchtliche Zahl Features stolz sein, ebenso wie auf selbstsichere Aussagen von Styles selbst.

Ganz gewohnt eines anstehenden Releases konnte man Styles P in der zweiten Hälfte des Jahres 2007 auf unzähligen Releases finden, und das zahlt sich in schon erwähnter riesiger Gästeliste auf dem eigenen Album aus. Erwähnenswert sind da Dauergast Swizz Beatz, Akon, Ghostface, Beanie Sigel, Black Thought, Alchemist, und natürlich die Buddies von The LOX. Doch wie die Rap-Geschichte schon unzählige Male lehrte, sind viele Features (und auch viele Producer) nicht immer der Qualität der Musik zuträglich. Aber immer der Reihe nach, weshalb man ganz vorne beim Intro anfangen sollte. Dieses lässt sich wunderbar heranziehen, wenn man die Notwendigkeit von einem Großteil aller Intros auf sämtlichen HipHop-Releases dieser Zeit in Frage stellen will. Kein Beat und ein Haufen wunderbar überflüssiger und hohler Aussagen. Noch schlimmer ist es allerdings, zuerst Keulen wie "I'm better than all you mothafuckas" zu schwingen, um dann mit dem ersten Song das Swizz Beatz-produzierte "Blow Ya Mind" hinterherzuwerfen. Allerdings vollkommen überflüssig, hier Swizzy zu erwähnen, da die Produktion so typisch und ereignislos nach ihm klingt, dass es schwer fällt, nicht sofort mit einem Seufzer diesen "Unter-aller-Sau"-Chorus wegzudrücken. Da dieser Track trotzdem erstaunlich entspannt ist, ist es unbedingt notwendig, nun einen auf das aktuelle HipHop/Club-Geschehen zugeschnittenen Track folgen zu lassen, bei dem eine gesungene Hook von Ray J auch gerade richtig kommt. Es sollte Hi-Tek lieber sein, wenn er hier nicht als Producer erwähnt wird, da er sich mit diesem etwas platten Stück nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Immerhin hätte "Let's Go", abgesehen von seinem lyrischen Vakuum, trotzdem schlimmer ausfallen können, und da Releases wie dieses anscheinend nicht mehr ohne solche Songs auszukommen, gerade so zu verkraften. Bedenklich ist allerdings die Tatsache, dass die sowieso nicht übermäßige "I ain't talkin' bout coffee, but I'm gettin them Starbucks"-Line schon früher dieses Jahr auf Ice Water's "Do It Big" zu hören war (Ohne jetzt einer der beiden Seiten Abkupferung zu unterstellen). Da nun schon die verkaufsorientierten Nummern an der Reihe sind, kann man gleich einen Sprung zu den zwei anderen Hauptverdächtigen dieser Kategorie machen. Eigentlich lesen sich beide schon am Namen ab, wobei es bei einem absolut klar ist. Natürlich das Stück mit Akon. Der Mann ist wie eine Plage oder ein Virus, unaufhaltsam mit seiner penetranten Stimme und seinen langweilig-immergleichen Beats jedes Album invasierend, das in Infektions-Reichweite ist. So muss man sich in "Got My Eyes On You" wiedermal eine 0815-Hook vom Allerfeinsten anhören, während der Beat für Akon-Verhältnisse recht passabel ausfällt. Der zweite Angeklagte kommt von Green Lantern und wird von Styles mit dem geistreichen "I gotta do sum for the ladies, right?" eingeleitet. Der Beat überschreitet die Schmerzensgrenze nicht, doch es ist schon erstaunlich wie chancenlos man hier in der unendlichen Oberflächlichkeit von Styles' Raps ertrinkt. "Look @ Her" ist absolut wörtlich zu nehmen, um mehr dreht sich hier nichts. Der Rest des Albums ist in gewisser Weise durchaus geglättet, kann jedoch in die Streetrap-Sparte geworfen werden, für die der LOX-Sound heute steht bzw. gerne stehen würde.
"Alone In The Streets" nennt eine melodische Piano-Line und ein gepitchtes Voice-Sample sein Eigen, während Styles dem Hörer seine Straßenweisheiten aufdrückt. Styles selbst bezeichnet den Sound des Albums als 90er-Atmosphäre, doch da darf man in dem meisten Fällen getrost widersprechen. Denn auch wenn die meisten Beats solide bis gut sind, so ist es doch genau dieser NY-Sound, der heutzutage auf der Stelle tritt (und trotzdem wenig mit den "Golden 90s" zu tun hat). Und da helfen erst recht nicht die Pop- und South-Ausreißer, die schon angesprochen wurden. Beim Großteil des Albums versucht der Ghost allerdings garnicht, mit dieser Tour die Punkte zu sichern. Vielmehr stehen oft harte Produktion und noch härtere Aussagen an. "In It To Win It" ist so ein Song, auf dem Styles aus seinem rauen Leben rezitiert, was sich recht gut anhören lässt, doch keine besonderen Spuren hinterlässt. Eine der besten Stellen des Albums behandelt eine ähnliche Thematik, kann allerdings mit einem Beat von The Alchemist aufwarten, der sehr gute Arbeit leistet, und den Hörer mit seinem charakteristischen, düsteren Halb-Elektro-Sound begeistern kann. "All I know is pain, everything I did wrong, I did it in vain / This is why I'm try'nna change / Life for my seeds but the game ain't changed / Only the strong survive, I will maintain". Unbestreitbar, dass Styles seine Lebensgeschichte ein wenig zu oft erzählt und zu breittritt, zumal die Kritik am System, oder sonstige Variationen, wenn vorhanden, sehr oberflächlich gehalten werden. Zweiter Beat von Alchemist ist der zu "Green Piece Of Paper", bei dem textlich wieder nur seicht geplänkelt wird, weshalb man sich mehr dem gelungenen Beat widmen sollte. Im Anschluss folgt "Holiday", und dieser Titel sollte schon von der zweiten RR-Compilation bekannt sein. Nur hier ist in der Hook anstatt Jadakiss das Ex-Byrdgang Mitglied Max B am Werk, an dem immernoch der Dipset-Geschmack haftet, der auch auf diesem Track/Chorus unüberhörbar ist. Eine solide, wenn auch recht überflüssige Nummer ist das Kid Capri-produzierte "Da 80's", das außer verhaltenem Kopfnicken nicht viel reißt. Es ist zwar löblich, dass Styles dem Hörer vielseitige Unterhaltung bietet, aber was der Comedian Tony Roberts auf einem Rap-Album verloren hat (noch dazu nicht allzu sehr ins Gesamtbild passend), bleibt unbeantwortet.
Jedenfalls beschließt Styles, im restlichen Teil des Albums ordentlich auf die Kacke zu hauen. Das bedeutet lyrisch, dass sich die Anzahl der Erwähnungen seiner "Realness" und Ausführungen aus seinem harten Leben verdoppeln, während seitens der Beats endlich etwas mehr geschieht. "Shoot Niggas" mag inhaltlich noch so einseitig sein, Dame Grease's Beat schlägt ein wie eine Bombe. Nun nochmals kurz ein Sprung zum langweiligen "Super Gangster", dessen Refrain nochmal einen auf Styles bisherige Vielfältigkeit draufsetzt ("Up in the hood, it's a lotta gangs and gangsters, but I'm a super Gangser / I super grind, try'nna get super paper, told you I'm a super Gangster"), um dann mit "Star Of The State" und weit höherem Unterhaltungswert fortzufahren. Hier beginnt das Aufeinandertreffen des Trios Styles, Ghost und Beanie, deren Alben entweder am 04. oder 11. Dezember erschienen sind und die sich darauf mit gegenseitigen Features austauschen. Doch das Outcome ist durchgehend stark, sei es nun bei der Kollabo mit Ghostface, bei der Vinny Idol seinen einzig richtig guten Beat abliefert, oder "U Ain't Ready". Dame Grease schafft mit Marschtrommel, tiefen Bläsern und gelegentlich einsetzendem Piano eine trefflich düstere Stimmung, während sich Beanie und Styles abwechselnd einzelne Bars an den Kopf werfen. Das Ergebnis gehört zu den besten Tracks des Albums, da das Zusammenspiel der beiden ausgezeichnet funktioniert. Bis zu diesem Punkt gab es noch keinen einzigen Auftritt von The LOX, und auch wenn das Trio in "Gangster, Gangster" aufeinander trifft, bleibt dies das einzige Feature. Wenn Pete Rock an den Reglern steht, kann bekanntlich nicht viel schiefgehen, und so steuert er hier einen großartigen Beat bei, den Jada, P und Sheek entsprechend verwerten, auch wenn thematisch alles wie gehabt bleibt. Seinen Abschluss findet das Album in dem einzigen Track, der etwas Abwechslung bietet, sowohl vom Text als auch vom Beat. In "Cause I'm Black" skizziert Styles die immernoch vorhandenen Spuren von Rassismus, und hat mit Black Thought auch einen mehr als fähigen Partner zur Seite.

"Super Gangster (Extraordinary Gentleman)" ist also ähnlich den Vorgängern nicht der große Wurf, und Styles sollte sich definitiv überlegen, seine Thematik etwas auszuweiten, da er im letzten Track auch schon minimale Ansätze dazu zeigt. Bei den Beats wird meist solide Arbeit geleistet, die wirklich markanten Teile fehlen dann aber doch (bis auf wenige Ausnahmen). Da das Album trotzdem mit wenigen wirklich negativ auffallenden Stellen über die Runden kommt, hat Styles P allein damit schon etwas geleistet, und man kann sich sein Werk noch dazu, sofern man in der Stimmung ist, recht gut durchhören, ohne groß Langeweile zu bekommen (auch wenn die Trackanzahl fast schon zu groß ist). Für die Zukunft sollte Mr. Ghost die auf Radio-Play abzielenden Tracks über Bord werfen und sich mehr an Songs wie "Cause I'm Black" orientieren, dann gelingt ihm unter Umständen sogar noch ein richtig gutes Album. Hier liegt jedoch auch solide Kost vor.

Wertung: (3 von 5 Kronen)


Bewertung der Hörer: (1 Bewertung / 3.5 Ø)


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ich geb auch 3.5 Punkte. Das Album lässt sich gut anhören und hat auch zwei, drei Tracks, die man auch gern mehrmals hintereinander hört.

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Also deiner Review entnehme ich, dass es ein typisches Styles P. Album is ?
Wenn ja wird es mal gecheckt, da ich bisher immer ein zwei Schmankerl gefunden hab.
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Zitat:
Original von JadaOne
Also deiner Review entnehme ich, dass es ein typisches Styles P. Album is ?
Wenn ja wird es mal gecheckt, da ich bisher immer ein zwei Schmankerl gefunden hab.

Ja so in etwa dürfte es sein
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Zitat:
Original von JadaOne
Also deiner Review entnehme ich, dass es ein typisches Styles P. Album is ?
Wenn ja wird es mal gecheckt, da ich bisher immer ein zwei Schmankerl gefunden hab.

Absolut! "A Gangster And A Gentleman" findet auch immer mal wieder den Weg in meinen Player. "Good Times", "Yall Know We In Here", "A Gangster And A Gentleman" - lol, das sind Track 2-4. Das Album war auf jeden Fall cool. Muss mir jetzt direkt mal das neue geben^^

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"A Gangster And A Gentleman" war damals wirklich große Klasse und ist es heute auch noch. Höre mir das immer noch an. Habe irgendwie angst enttäuscht zu werden, wenn ich mir was von seinen neuen Sachen anhören.
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aber dann kam CNN, um sie wieder zu verstecken.



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