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Lieblingsfilm: The Game, Fight Club, Ocean's 11, Training Day

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phreQuincy - Ich kann's mir leisten


Release Date:
11. Januar 2008

Label:
Curtains Up / Soulfood

Tracklist:

Disc 1:
01. Intro - (Feat. Bass Sultan Hengzt)
02. Wir sind im Haus (Handschlag Faust) - (Feat. Juvel & Josof)
03. Krank - (Feat. Samy Deluxe)
04. Macho Man - (Feat. Patrick mit Absicht)
05. Superstar - (Feat. Jonesmann)
06. Ich fühl Dich - (Feat. Valentin Stilu)
07. Wasser reichen - (Feat. Manuellsen & Valezka)
08. Click das Game - (Feat. Olli Banjo)
09. MC Marumba - Skit
10. Ich bin ein Rapper - (Feat. Ali As)
11. G-Musik - (Feat. Azad)
12. Exklusivinterview - (Feat. D-Flame & Flexxx)
13. Jetzt geht's los - (Feat. Jeyz)
14. Für echte Fans - (Feat. Megaloh & Sprachtot)
15. MC Qululu - Skit
16. Alles was ich bin - (Feat. Headliners)
17. Mein Glaube - (Feat. Curse)
18. Jugend von heute - (Feat. Phreaky Flave & F.R.)
19. Vater - (Feat. Jawan & Valentin Stilu)
20. Ein guter Tag - (Feat. Blaze)
+ Hidden Track (Special Guest)

Disc 2:
01. Fanatixxx – Stark sein - (Feat. Cetin)
02. Reno – Reno
03. Illo - Wunderbar
+ 13 Instrumentals

Review:
Während sich die MC's zu Hochzeiten eines Roey Marquis noch den Arsch aufrissen, um auf dessen Alben zu glänzen, verbindet man heute den Begriff des Produzentenalbums eher mit dem Versammeln großer Namen, die mit halbgarer Kost womöglich gute Beats untergehen lassen. Der Hamburger phreQuincy, der neben Platinbeats für Booba und Management-Deal mit G Unit auch gefragte Beats für die gesamte Deutschrapelite parat hat, versucht sich nun auch an einem solchen Projekt. Von Sleepwalker entdeckt und gepusht verfolgt er seine Vision, nicht nur deutsche Rap- und R'n'B-Musik auf hohem Level zu schaffen, sondern auch die Clubs damit zu versorgen, wo man deutsche Klänge derzeit nur sehr selten wahrnimmt. Ob er sich es also leisten kann, auf seinem Cover mit den großen MC's des Landes zu spielen?

Erste Bedenken kommen mir sogleich beim "Intro", das genannte Tatsachen exakt widerspiegelt: Mit mächtig brummendem Bass und kleinen militärischen Trommeln gibt es gleich einen klasse Beat auf die Ohren, der allerdings von Hengzt mit zu viel komischen Gelaber besprochen wird und somit einen sehr lahmen Einstieg darstellt. Seit geraumer Zeit auf Rotation ist "Wir sind im Haus", ein typischer Clubtrack mit einem bösen Banger von Beat, auf dem ich mir einen T.I. sehr gut vorstellen kann. Was Rap und Gesang der beiden Vokalisten angeht, kriegt man sehr plattes Clubgelaber auf bewusst niedrigem textlichen Niveau. Hier bemerkt man erst mal, was wir uns im Club eigentlich für ne Grütze reinziehen. Aber da man sich in jener Location gehen lässt und feiert ist das eigentlich zweitrangig. Über die Risiken eines Flirts im Club klärt uns Samy in "Krank" auf. Gib Aids keine Chance und bumse keine(n) ohne Gummi, so die Aussage. "Besauf dich und bounce, weil das ein fetter Beat ist / doch Vorsicht, denn da es gibt ja noch Hepatitis" – etwas mehr Kreativität hätte einem solchen Thema sicherlich gut getan, so wirkt der Text eher wie in 10 Minuten hingeschissen. Das Gegenteil denke ich bei einem sehr frischen Auftritt von Patrick mit Absicht. Der "Macho Man" lässt Doubletime-Styles und verschiedenste Flowswitches in herrlich arroganter Art vom Stapel. Quincy schneidert ihm den perfekten Beat mit einem herrlichen Trompeten-Ensemble in der Hook und Strophen, die entfernt an Kollegahs "Showtime" erinnern. Womanizer Samson widmet seinem weiblichen "Superstar" eine solide Liebeserklärung in gemütlichem und doch clubtauglichen RnB-Gewand. Monströse Claps und eine simple elektronische Melodie, die in der Hook von Streichern gepusht wird, liefert quasi eine Steigerung zum Vorgänger. Süßholzraspelei Richtung Weibchen betreibt Valentin Stilu in gefühlvollem Gesang und stellt fest "Ich fühl dich". Sehr gute RnB-Nummer! Kinners, bitte hört mit dem "Was erreichen / Wasser reichen"-Spit auf, er ist alt! Unabhängig davon rumpeln auch in "Wasser reichen" Timbo-verdächtige Drum-Hämmer durch die Boxen. Eine Ohrwurm-Hook und unangestrengte Performance lassen über etwas wenig Lyrik hinwegsehen. Olli Balboa hat auch wieder ein paar typische Ansagen im Gepäck und wurschtelt sich souverän durch Quincys Synthiebrett "Click das Game". Schnelle und perfekt in den Beat gepresste Flows gibt’s von einem Banjo in Hochform, der zwar schon besser getextet hat, aber trotzdem einwandfrei performt. Völlig fürn Arsch das kurze "Skit" a la Ali & Stavros in schlecht. Zum Glück folgt wieder eine erstklassige Produktion des 25-jährigen Talents an den Reglern. "Werd doch Reggaton-Artist und nenn dich 'Huan Son'", denn "Ich bin ein Rapper" – jede Menge gewiefte Punchlines gibt’s von Ali A$ zu hören, der wie sein Vorredner einen guten Eindruck hinterlässt. Einen maßgeschneiderten Azad-Straßen-Beat zwischen Klavierplimpern und einschlagenden Synthieelemnten kriegt der Bozz in "G-Musik" auf den Leib geschneidert. Sein immer gleiches Gelaber von Fäusten, Beton, Bomben und Vögeln kann man aber echt nicht mehr hören und er langweilt einfach nur. Noch dazu kommt die wohl unkreativste Raphook der Geschichte. Flexxx befragt den Frankfurter Feuermann im "Exklusivinterview", der sich auf triumphierenden Trompeten und treibenden E-Gitarren als noch nicht abzuschreiben zeigt. PheQuincy liefert ein weiteres Mal großartig produzierten Sound auf höchstem Niveau. Bleiben wir in FFM mit "Jetzt geht’s los! ". Den nächsten Hammer-Beat und einen äußerst motivierten Jeyz haben wir hier, den ich lange nicht mehr so hungrig gehört habe. Trotzdem bleibt hier etwas wenig Platz für wirklich gute Lines neben andauernden Nordweststadt-Parolen. Einen der wohl besten Beats haben Megaloh und Sprachtot abbekommen, eben was "Für die echten Fans". Ein Soundmonster sondergleichen wird von einem starken Mega und seinem passablen Mannheimer Kollegen bearbeitet, die man schon wesentlich schlechter gehört hat, aber diesem Beat noch nicht gerecht werden. Das sinnlose zweite "Skit" wird zugunsten der Musik ignoriert. Grandiose E-Gitarren und ein wie bisher immer enorm kraftvolles Drumset pushen die Headliners zu einer textlich durchschnittlichen Performance, die aber raptechnisch auf den Beat auf jeden Fall klargeht. Der erste deepe Song kommt, na ja von wem wohl? Minden lässt grüßen und "ich kann nur hoffen, Mein Glaube an dich / klärt dir die Sicht und wischt dir Tränen aus dem Gesicht". Curse zeigt sein Talent für Erzählungen von Einzelschicksalen fiktiver Menschen und liefert uns Storytelling, das zwar noch weit entfernt ist von seinen Meisterwerken, aber dennoch als sehr gelungen bezeichnet werden kann. Missy Elliott? Hat die den nächsten Beat gemacht? Könnte man meinen anhand des sehr dicken "Jugend von heute". Beide MCs geben Inhalt, Kritik und Flows vom besten über hohle Snares und rumpelnde Drums, die sie trotz ihrer Größe locker zu bändigen wissen. Eines der Highlights auf jeden Fall. "Vater" ist die ruhigste Nummer der Platte, worin sich Jawan und Valentin Stilu meiner Meinung nach etwas schmalzig und dünn an ihre Erzeuger wenden. Aus Jonesmanns Schatten tritt Blaze im letzten Track, der überraschend positiv auffällt und in "Guter Tag" die wenigen positiven Momente im alltäglichen Struggle preist. Was im Hidden Track passiert, ist ja nicht umsonst hidden.

Auf zu den letzten drei Nummern mit "Stark sein", einer reimtechnisch und textlich schwachen Leistung auf einem etwas nervigen Beat. Flasht mich nicht wirklich das Teil. "Reno" macht mächtig auf goldener Junge und kickt auch nicht den Text seines Lebens, aber flowt locker über einen wahnsinnigen Beat, der problemlos die Clubs aufmischen könnte. Eine Tonne Schmalz gibt’s wieder vom wieder mal wieder überwältigten Illo, der seiner neuen Liebe "Wunderbar" fröhnt, die wieder mal einen Mann aus ihm gemacht hat. Zum Glück hat diese LP mehr zu bieten als Illos Repertoire der letzten Tracks. Nachwuchsrapper freuet euch, der Herr schenkt euch zum Schluss noch 13 Beats! Aber bitte nicht verschandeln, es wäre schade!

Um den Amiland-Vergleich kommen wir ja nicht umher, also gleich vorweg: phreQuincy muss sich keinesfalls verstecken, im Gegenteil: Was dieser Junge hier an Power, Energie, Ideen und sehr hoher Soundqualität raushaut, kann es problemlos mit den Timbalands und Dr. Dres dieser Welt aufnehmen. Ein klarer, vielschichtiger und doch eingängiger Sound gibt die Marschrichtung für die nächsten Projekte dieser Art vor. phreQuincy stellt mit einem eindrucksvollen Album unter Beweis, dass deutscher Rap durchaus tanzbar sein kann und setzt erste Maßstäbe in diesem Sektor. Rap und Beat ergänzen sich durchweg gut und Quincy versteht es, die Stärken der MCs hervorzuheben, woraus diese leider nicht immer das optimale machen. Auf dem Siegertreppchen finden wir also Lyrics in knappem Bronze, Rapshows in akzeptablem Silber und Instrumentals in reinem Gold. Dieses Album schafft es, komplexe und anspruchsvolle Produktionen locker durch die Boxen rollen zu lassen und macht, trotz etwas wenig Inhalt, Laune. Boxen laut und nicht zu viel analysieren, laufen lassen – das kann sich Rapdeutschland auch mal leisten.

Wertung: (3,5 von 5 Kronen)


Bewertung der Hörer: (6 Bewertungen / 3.92 Ø)


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Jate B

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User Beitrag:
RE: phreQuincy - Ich Kann's Mir Leisten
Zitat:
"Lyrics in knappem Bronze, Rapshows in akzeptablem Silber und Instrumentals in reinem Gold."

Damit bringst du es genau auf den Punkt!
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Ist ein Hammer Album geworden! Perfekt für die Auto- Speaker, was selten genug in Deutschland ist. 4 Kronen von mir.
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also ich habs mir mal angehört und nach der review hier bin ich enttäuscht davon..

kaum ein rapper überzeugt wirklich, die beats sind zwar ganz nett, aber es mit dr. dre zu vergleichen ist schon fast eine frechheit!!

genervt rules_26 2,5 kronen
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Ich find's auch überbewertet. phreQuincy in allen Ehren, aber er trifft einfach nicht so richtig meinen Geschmack.
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PhreQuincy feat. Juvel & Josof - Wir sind Im Haus


Pervers dicker Beat und pervers langweilige Parts.
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"Wir waren besonders motiviert. Dieser Trainer Camacho, Caramba oder wie der heißt, hat vor dem Spiel im spanischen Fernsehen gesagt, Fußball in Deutschland ist nur bumm, bumm, bumm. Nächstes Mal soll er die Fresse halten".
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Zitat:
Original von Cartmancop
also ich habs mir mal angehört und nach der review hier bin ich enttäuscht davon..

kaum ein rapper überzeugt wirklich, die beats sind zwar ganz nett, aber es mit dr. dre zu vergleichen ist schon fast eine frechheit!!

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Seh ich wohl genauso. Kann gar nix das Album wie ich finde!
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