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Zum Ende der Seite springen LMNO & Kev Brown - Selective Hearing
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LMNO & Kev Brown - Selective Hearing


Release Date:
25. März 2008

Label:
Up Above Records

Tracklist:
01. Fanfare
02. Beat Tape
03. Who's That?
04. Show Up - (Feat. Ariano)
05. Selective Hearing
06. Getaway - (Feat. Francesca)
07. The Cause
08. We Got This - (Feat. Oh No)
09. The Unheard
10. Make A Way - (Feat. Georgia Anne Muldrow & Dudley Perkins)
11. Raise

Review:
Aufgrund der Tatsache, dass unter den unzähligen Rappern aus Amerika regelmäßig die verschiedensten Kollabos entwachsen, sollte einen ein Album von LMNO und Kev Brown nicht sonderlich verwundern. Als kleine Vorstellung, Wortakrobat LMNO gehört zum Roster der Visionaries und stammt aus Long Beach, während der sowohl als Producer als auch als MC tätige Kev Brown aus dem eher ruhigen Maryland stammt und sich ein Mitglied der Low Budget Crew nennt. Das Ergebnis schließlich trägt den Namen "Selective Hearing" und bietet elf neue Tracks, die nicht nur die Backpacker-Gemeinde aufhören lassen sollten.

Chefkoch Kev Brown übernimmt die komplette Produktion, was einen einheitlichen Sound garantiert. Denn wenn er mit seinen bisherigen Taten etwas geschafft hat, dann ist es ein charakteristischer Sound. Doch auch der lässt Möglichkeiten offen. So klingt das "Fanfares"-Intro mehr nach einem Visionaries-Intro, wenn über kräftige Fanfaren die Vorfreude auf alles, was nun folgen mag, erheblich gesteigert wird. Wenn einen jedoch dann auf "The Beat Tape" die für Kevin Brown so typischen Bass-Drums und ein verhaltenes Voice-Sample begrüßen, dann weiß man, wo man hier ist. So stammen auch die ersten Raps aus Maryland, die mit der monoton-angenehmen Stimme von Kev gewohnt gut ausfallen. Denn auch wenn Kev besser Beats bastelt als rappt, macht und machte er sich seit jeher auch im zweiten Milieu äußerst gut. LMNO übernimmt dann die Vorstellung der Gäste: "Kev set this beat tape, when all we needed was one beat / Next you know, this whole album's complete / With the help of Francesca, Oh No, Ariano, Dudley P, Georgia Anne LD". Als kleines Schmankerl wird nach jedem nun folgenden Track ein maximal halbminütiges Instrumental eingespielt, was Kev ja auch nicht zum ersten Mal so praktiziert. Doch es ist immerwieder schön und fast schon traurig zu hören, wie teilweise rohe Diamanten so "verschwendet" werden. Solange jedoch die restlichen Beats nicht minder gut sind, wie auch in der ersten Single, "Who's That?" der Fall, lässt sich der Beatüberschuss verschmerzen. Und da es LMNO gut versteht, seine Conscious-Phrasen gut einzukleiden, kann man sich auch an den Rhymes erfreuen: "And I'm servin' my social duty / I'm not of those emcees, only out for the fame and booty / The goodlums in this, something tremendous / You can call it stupid or call it stupendous". Das nun folgende "Show Up" weiß sich sogar noch einen Tick besser zu verkaufen. Ohne Rücksicht auf Verluste wird hier nach dem Motto "Show love, or just don't show" gute Laune verbreitet; und der tut auch der erste Gast Ariano keinen Abbruch.
Der Titeltrack, "Selective Hearing", ist eine ruhige und unauffällige Nummer, die sich als eben solche zum relaxten Mitwippen eignet und damit auch daseinsberechtigt ist. Mit weiblicher Hook gesellt sich "Get Away" in genau dieselbe Ecke. Das für Kev Brown so typische, simpel beigefügte Klavier kommt hier voll zum Tragen. LMNO stellt sich so dann auf das Predigerpodest und fordert dazu auf, sich ab und zu vom Alltag loszureißen, Mutter Natur einen Besuch abzustatten und den Stress hinter sich zu lassen. Damit hat er auch gar nicht so unrecht. Vom Camping im Grünen geht es zurück in den Großstadtdschungel, wobei Kev wieder das Mic ergreift und uns über "The Cause" aufklärt. Zusammenfassend liegt ein gelungener Statusreport über das Leben und Überleben im "Ghetto" vor. "My seat belt remains fastened, cause life is filled with too many raod blocks to crash in". Die typische Kev Brown-Produktion schlechthin folgt mit "We Got This"; und wo in seiner Schaffenszeit früher durchaus gelegentlich das gewisse Etwas gefehlt hat, schlägt diese Nummer, bei der Stein-Werfer Oh No zugegen ist, qualitativ voll ein und begeistert damit sich schlicht und einfach darauf zu beschränken einen Flair der Entspanntheit und Ruhe zu verbreiten. "Unheard" hingegen ist ein wenig zu ruhig und bleibt somit, trotz des immer noch vorhandenen Replay-Wertes, mit dem Titeltrack der am wenigsten gehörte Track der Scheibe. Trotz kräftigem Bass gerät "Make A Way", mit Piano, Voice-Sample und Georgia Anne Muldrow als Vocal-Beitrag, wieder sehr relaxed. Außerdem schlüpft hier Dudley Perkins in seine frühere Rolle als Declaime und somit als Rapper, um zu zeigen, was er neben dem Singen noch beherrscht. Und da dieses Album, wie unlängst nicht wenige andere, nicht auf Quantität baut, steht man mit "Raise" schon vor dem letzten Stück. Wer in der Preisfrage, was einen hier wohl erwartet, ganz borniert den smooth-entspannten Ausklang ankreuzt, der gewinnt auch, denn genau das wird hier auf ein weiteres Mal in einwandfreier Manier durchgezogen.

Dieses Album ist noch mehr für die Kev Brown als für die LMNO Fans geeignet. Denn wer die schlichten und soul-vollen Beats des Mannes aus Maryland zu schätzen weiß, der wird hier definitiv seinen Spaß haben. Ansonsten darf an dieser Stelle natürlich auch der übliche Aufruf an alle Backpacker, BoomBapper und Liebhaber von Conscious-Rap nicht fehlen. Als Album ohne Patzer ist "Selective Hearing" von vorne bis hinten gut durchhörbar, und, nicht nur wenn man sich in der Stimmung dazu befindet, definitiv auch weiterzuempfehlen.

Wertung: (3,5 von 5 Kronen)


Bewertung der Hörer: (2 Bewertungen / 4 Ø)


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Das Album ist mMn eher was für zwischendurch, aber nichts großes. Ich bin ein Fan von Kev Browns charakteristischen Beats die einfach herrlich lässig bangen. Fast schon schade sind aber die kurz angespielten Beats, wie auch in der Review angesprochen, aber trotzdem hat das einen gewissen Reiz wie es auch auf Jaylibs Champion Sound war. LMNO gab es auch schon in besserer Form, Kev Brown als Rapper kann man sich eher sparen. Extrem cool ist das die Jungs sich ein Funky Dudley Feature zuschreiben können (wobei der LMNO so ziemlich nebensächlich erscheinen lässt).Insgesamt würd ich eher zu 3 Sternen greifen, obwohl es nicht einen Totalausfall gibt.Es is eben bloß leider nichts revolutionäres.Ich kann mich nicht wirklich entscheiden ob LMNO unbedingt eine so gute Wahl für Kev Brown Beats ist. Durch das Album biin ich aber sehr auf den Geschmack der Dudley+Brown-Combo gekommen. Review is übrigens sehr angenehm flüssig zu lesen und vorallem gibt es jetzt endlich jemanden hier der reviewmäßig auch die Untergrundscharte bedient laugh . Anspieltipps: "Show Up" (wobei das anfangs euphorische bangen später ein Ende findet, der Beatanschluss bringt grad noch die Kurve)
"Selective Hearing" grade dieses in der Review als "unscheinbar" beschriebene zurückhalten ist sehr angenehm.
"Getaway" (thematisch der beste Track) und "Make Away"

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Zitat:
Original von Indie-vidualInsgesamt würd ich eher zu 3 Sternen greifen, obwohl es nicht einen Totalausfall gibt.


Also erstmal danke für so ne ausführliche zweite Meinung, bekomm ich hier ja nich oft laugh

Und was die Sternverteilung angeht: irgendwas is bei mir wohl kaputt, ich kann mit diesem Sound einfach noch viel zu oft meinen Frieden schließen grins
Aber das ist ja immer die Streitfrage bei diesen BoomBap Alben...

Btw jetzt wo du's sagst, LMNO is wirklich nich die optimale Wahl für Kev Brown Beats, da gäbs bessere Wahlen
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Eigentlich ist der Sound natürlich auch sehr fett, aber irgendwie fühl ich mich, so arrogant das klingt, langsam unterfordert von diesem Style. Ich weiß nich ob du das kennst, aber ich kann es nicht leiden wenn ich Alben nach dem ersten/zweiten/dritten Hören erschließe. Ich brauch einfach eine gewisse Komplexität

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Zitat:
Original von Indie-vidual
Eigentlich ist der Sound natürlich auch sehr fett, aber irgendwie fühl ich mich, so arrogant das klingt, langsam unterfordert von diesem Style. Ich weiß nich ob du das kennst, aber ich kann es nicht leiden wenn ich Alben nach dem ersten/zweiten/dritten Hören erschließe. Ich brauch einfach eine gewisse Komplexität


Doch, kenn ich nur zu gut... aber so langsam glaub ich, dass die Zeit für solche Alben einfach vorbei ist und dass man, je mehr man schon gehört hat, auch schneller "erschließt"....

Die letzten Album bei denen das so wirklich in etwa so war, waren Bronze Nazareth's Soloalbum und Masta Ace's Long Hot Summer... ich hoffe dass mit All Natural und Cyne dieses Jahr wieder was in die Richtung geht... nur wenn man von Anfang an so hohe Erwartungen hat wird das natürlich auch schwer
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Is zwar Offtopic aber egal: Cyne bringen was Neues? Ich greif immer in unregelmäßigen Abständen zu Evolution Fight und merke jedesmal wie herrlich dieses Album Situationen darbietet in denen man sich wiederfindet und das mit einer Atmosphäre das ich immer wieder Gänsehaut bekomme. Hast du genauere Infos/Datum zum Album?Könn wir ja per PM machen. All Natural is mir bis jetzt nur durch die Review auf deiner Seite bekannt, muss ich mal reinhören.

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hab zufällig die review entdeckt. das teil ist bei mir komplett in vergessenheit geraten. hörs gerade wieder durch. ein wunderbares album, versprüht einen sehr schönen vibe und man kanns problemlos durchhören. bei kev brown weiss man einfach was man bekommt :

Zitat:
Original von SnoopFrog
Denn wer die schlichten und soul-vollen Beats des Mannes aus Maryland zu schätzen weiß, der wird hier definitiv seinen Spaß haben.


also ich gehöre auf jeden fall zu der gruppe, die diese art von beats sehr zu schätzen weiß..mein fav track ist the beat tape.

review ist top..beschreibt das album wirklich gut, da muss man kaum noch was hinzufügen. da ist es auch nicht weiter tragisch, das du eine halbe krone zu wenig gegeben hast grins

wie siehts mit einer review zu kev brown - i do what i do aus ? wink

Dieser Beitrag wurde 4 mal editiert, zum letzten Mal von bringitback: 25.02.2010 23:25.


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Zitat:
Original von bringitback
hab zufällig die review entdeckt. das teil ist bei mir komplett in vergessenheit geraten. hörs gerade wieder durch. ein wunderbares album, versprüht einen sehr schönen vibe und man kanns problemlos durchhören. bei kev brown weiss man einfach was man bekommt :

Zitat:
Original von SnoopFrog
Denn wer die schlichten und soul-vollen Beats des Mannes aus Maryland zu schätzen weiß, der wird hier definitiv seinen Spaß haben.


also ich gehöre auf jeden fall zu der gruppe, die diese art von beats sehr zu schätzen weiß..mein fav track ist the beat tape.

review ist top..beschreibt das album wirklich gut, da muss man kaum noch was hinzufügen. da ist es auch nicht weiter tragisch, das du eine halbe krone zu wenig gegeben hast grins

wie siehts mit einer review zu kev brown - i do what i do aus ? wink


ja ich hab das album bisher n paar mal gehört, review kommt irgendwann, aber warten würd ich net drauf grins
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