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Zum Ende der Seite springen Damion Davis - Lichtermeer
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Damion Davis - Lichtermeer


Release Date:
07. Dezember 2007

Label:
Spoken-View

Tracklist
01. Ruhestörung
02. 360 Grad
03. Bandecho
04. Egal wohin
05. Licht am Meer
06. Family First
07. Augenmerk
08. Feuer
09. Eiszeit
10. 2 the Beat - (Feat. Sir Serch & Mr.Mick)
11. Miss Berlin
12. Risiko
13. Betrunkene Mädchen
14. Nutze den Tag
15. Willkommen im All
16. Gottes Wille

Review:
Hauptstadtkind Damion Davis hat mich schon mit seinem zweiten Album "Am Ende des Tunnels", welches man als eine Art Vorgeschmack auf "Lichtermeer" verstehen kann, absolut aus den Socken gehauen. Der vielseitig talentierte Rapper, Metaler und Sänger hat schon eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass er nicht viel auf musikalische Grenzen gibt und aus vielerlei Einflüssen kreative Rapmusik basteln kann. Man müsste davon ausgehen, dass dieses Album als Nachfolger noch einen obendrauf setzen kann, was sicher schwierig wird. Aber diesem Typen traue ich einiges zu, daher wird das jetzt mal untersucht.

Eine Liveshow kann man wohl nicht besser beginnen als mit einer ordentlichen "Ruhestörung". Thematisch in diesem Bereich bewegt sich diese Aufforderung an die Fans, ordentlich Lärm zu machen und durchzudrehen. Mit bekonntem Stimmeinsatz, verschiedenen Flows und Gesangseinlagen sowie einer treibenden Instrumentierung schafft Damion ein sowohl gemütliches als auch nach vorne gehendes Intro. Körper, Geist und Kopf – darum dreht sich das ruhig gehaltene "360 Grad", welches textlich anspruchsvoll gehalten und absolut überzeugend ist. Das erste Highlight folgt mit "Bandecho", worin Damion unzählige Bandnamen in einem Text verbaut und auf viele klasse Umsetzungen kommt. Dazu kommt eine rockige Hook, die nicht nur absolut ins Ohr geht, sondern auf der Bühne zu 100% die ganze Crowd mitsingen und –springen lässt. Der Track macht einfach richtig Spaß und das Gegenteil folgt. Der Spaß am zuhören bleibt zwar, aber rumspringen ist nicht, sondern den Lockeren machen. "Ich brauch Ferien, Urlaub / einfach alles außer Alltag" – überaus entspannte Roots-Reggae-Riddims und ein gut gelaunt singender Damion verbreiten unbedingte Urlaubsfreude und den Drang, sofort die Sonne anzuknipsen und die Liege rauszuholen. Wohin geht's? "Egal wohin"! Diese Stimmung geht weiter mit einem Trip ins Ungewisse, auf eine traumhafte Pazifikinsel mit allem, was das Herz begehrt. Ich brauch jetzt definitiv Urlaub, um das "Licht am Meer" zu sehen und dieses unglaublich ansprechend beschriebene Paradies live zu erleben. Trotz aller Urlaubsfantasien muss man auf dem Boden bleiben und sich besinnen, was wirklich wichtig ist. Dazu zählt sicherlich die "Family First", welcher hier mit sehr persönlicher Note und jazzigen Trompetchen ein weiterer 1A Track gewidmet wird, der neben Liebesbekundungen an die Lieben auch den Gesellschaftswandel thematisiert. "Jetzt neu im Verarschungs-Monatsabo: Seuchen, Flüche und Unheil! Sende einfach eine SMS mit dem Kennwort 'Mir geht's zu gut' an die 666 und richte dich selber zu Grunde!". Mit dieser herrlich sarkastischen Ansage beginnt eine super zynische Kritik an Menschen, die das "Augenmerk" eher auf Klingeltonspots als das wahre Leben lenken und nicht merken, dass von Zeitung bis TV primär Volksverdummung betrieben wird. Musikalisch bewegt sich das ganze zwischen Funk und Reggae, wirklich klassischen HipHop gibt es hier eigentlich in den letzten Tracks nicht. Auch in der ersten Video-Single "Feuer" nicht, welche als Reggae-Tune beginnt und fast schon in Hardrock-Manier ins Finale gerockt wird. Ein etwas langwieriger Track, der zwar gut ist, aber mich irgendwie nicht so anspricht. Zurück zu einem richtigen HipHop-Beat geht es in "Eiszeit", dem nächsten großen Highlight. Dumpfe, basslastige Kicks und eine bedrückende Melodie verursachen akustische Kälte und passen perfekt zu Damions Performance. Es geht um das innerliche Erfrieren der Menschen und die Vereinsamung der Gesellschaft, was in bildlicher Sprache absolut genial umschrieben und ebenso gut vorgetragen wird. "2 da Beat ya" featured Damions Spoken-View-Kollegen, die zusammen eine solide Flowshow abliefern. Das Zusammentreffen auf der Vorgänger-LP hatte allerdings mehr Pepp. Berührendes Storytelling gibt es über "Miss Berlin", welche jeden DJ kennt, überall umsonst reinkommt und durch ihren top gestylten Look der ganzen Stadt den Kopf verdreht. Doch dass dieses Dasein auch Schattenseiten hat, muss sie am eigenen Leib und nicht zuletzt auch an dem ihrer kleinen Tochter erfahren. "Risiko" beschäftigt sich mit dem Gefühls- und Liebesleben Damions und "Betrunkene Mädchen" bringt mich einfach zum lachen, da sich hier sicher mancher ein bisschen ertappt fühlt, mich eingeschlossen. Auf einem schnellen und irgendwie bekloppten Beat erzählt Damion auf sehr schön zynische Weise darüber, dass in Clubs alle besoffen sind. Die Jungs versuchen so, die Bräute klarzumachen, weil das ja einfacher geht, wenn diese selbst abgefüllt sind. "Er versucht wie ein Gentleman die jungen Studentinnen / mit hochprozentigem Alkohol zu bändigen", doch diese sind angepisst, weil sie immer nur betrunkenen Jungs begegnen. Zwischen schnellsten Flows und diversen Sangesstilen zeigt Damion hier erneut seine Vielseitigkeit. Wesentlich ruhiger wird es in "Nutze den Tag", einem Appell an Dauer-Gammler und Berufs-Stubenhocker, die ihren Arsch nicht hochkriegen und nur am chillen sind. So kommt man zu nichts und erlebt auch nicht viel – eine wahre und ernsthafte Thematik wird locker und aufmunternd transportiert. Teils Faszination über unendliche Weiten, teils Skepsis an utopischen Vorstellungen der Menschen über die Zukunft im Weltraum. "Willkommen im All" setzt sich mit der Raumfahrt auseinander und fragt nach Leben im All, dem Sinn der Forschung und danach, wo uns das alles hinführt. Nach jeder Menge gut gewählter Begriffe in einem super Track fliegen wir zum letzten Anspielpunkt des Albums. Eine nachdenkliche Nummer, die das gestörte Verhältnis von Mensch und "Gottes Wille" metaphorisch glänzend umschreibt und die man auf jeden Fall mehrfach hören muss, um sie komplett zu erfassen. "Satans Sensenmänner durchkämmen unser Kornfeld / Unschuldslämmer fallen seinen Wölfen schnell zum Opfer". Think about it.

Damion kann mit diesem Album nahtlos an den großartigen Vorgänger anknüpfen und präsentiert einfach richtig gute Musik. Er entfernt sich weiter vom klassischen HipHop und arbeitet viel mit Live-Instrumenten, was sich in einigen reinen Reggae-Nummern, Rockeinflüssen und einer spürbaren musikalischen Freiheit niederschlägt. Raptechnisch bewegt sich dieses Multitalent auf höchstem Niveau, stellt seine enorme Sprachfertigkeit und Metaphorik unter Beweis und gibt quasi nebenbei auch noch unmissverständlich zu verstehen, dass er ein absolut talentierter Sänger ist. Dieses Album kommt nicht ganz an "Am Ende des Tunnels" heran, ist aber trotzdem ein Feuerwerk an Ideen und eine Demontage sämtlicher Skip-Tasten. Um es frei nach Dieter Bohlen zu sagen: "Ja, Damion, also meine Eier tanzen Samba bei dem Gesang, du hast Personality und auch absolut Wiedererkennungswert, von mir hast’n klares Ja!". Pflichtkauf, keine Ausreden!

Wertung: (4,5 von 5 Kronen)


Bewertung der Hörer: (6 Bewertungen / 4.17 Ø)


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Jate B

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"Lichtermeer" ist minimal schlechter als "Am Ende des Tunnels". Bewertung geht klar. Die Scheibe sollte man sich auf jeden Fall holen. Damion Davis hat da wirklich zwei extrem hörenswerte Alben innerhalb von kurzer Zeit rausgehauen. Da kann sich manch ein Kollege eine Scheibe abschneiden.
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Hab schon kurz reingehört und gefällt mir auf den ersten "Hörer" gut smile

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Verglichen mit dem 5 Kronen-Meisterwerk "Am Ende des Tunnels" ist es schon ein Stück schwächer. 4,5 Kronen gehen aber völlig in Ordnung. Top-Album!

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Ich finde eben, das "Lichtermeer" kein bischen schwächer ist als "Am Ende des Tunnels". Mittlerweile seh ich das eher umgekehrt.
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So, nach erneut verstärktem Hören komm ich auch doch bei 5 Kronen an. "Bandecho" macht alles DERART kaputt.. Unglaublich. Hat eigentlich mal jemand die Künstler/Bandnamen in Bandecho gezählt? wink

Ich komm 54, Anspielungen auf die Bravo, The Dome und so nicht mitgezählt. Wer bietet mehr? laugh

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"Egal wohin" ernenne ich zu meinem persönlichen Sommerhit 2008. Lief bei mir am Strand letzte Woche rauf und runter.
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Das Ding läuft bei mir auch nonstop. Eins der besten Sommerlieder ever würd eich sogar sagen.

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