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Zum Ende der Seite springen Time Machine - Life Is Expensive
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Time Machine - Life Is Expensive


Release Date:
20. Mai 2008

Label:
Glow-In-The-Dark Records

Tracklist:
01. In the City of Everything
02. (If You Know What) I Mean - (Feat. Maya Jupiter)
03. The Groove That Just Won't Stop
04. We're Making A Video - (Feat. Shawn Jackson)
05. The Unfortunate Twist - (Feat. Greg Nice)
06. Here Comes That Sound - (Feat. Cool Calm Pete & Two B. Era)
07. Mountains
08. Life Is Expensive
09. A Little Dirt of Your Own - (Feat. Jahpan)
10. Who Cares?
11. Something We're Becoming - (Feat. Maggie Horn)
12. Survival Kit

Review:
Beschäftigen wir uns heute mit einer kleinen, unauffälligen Truppe aus Rhode Island, die mal wieder ein Paradebeispiel dafür darstellt, wie vielfältig HipHop doch sein kann, wenn man nur seine Sehgeräte benutzt. Die Rede ist von Time Machine: Jaysonic, C(h)omel und DJ Mekalek. Ihr Debüt-Album wartete mit Gästen wie Edan oder Edo. G auf und konnte, wo immer es auch angesprochen wurde, nur gute bis sehr (sehr) gute Kritik einfahren. Nach einem Mekalek-Solo kehren Time Machine 2008 zurück, im Gepäck ein neues Album. Mit knallbuntem Cover machen sich TM auf, auch dieses Jahr die Kritiker zu begeistern und der Hörerschaft ein Geschenk für den Sommer zu hinterlassen, um außerdem noch ihre Gedanken festzuhalten und uns zu hinterlassen: denn "Life Is Expensive".

Wie schon anzunehmen kümmert sich auch auf diesem Album Herr Mekalek fast gänzlich um die Produktion. So auch geschehen im Opener, dem er eine ganz persönliche, ruhige und relaxte Note verleiht. Es scheint, als wollten TM mit "In The City Of Everything" das Gaspedal noch nicht bis zum Anschlag durchdrücken, sondern langsam anfahren. Das gelingt auch, und während man Jaysonic und Comel bei ihren Ausführungen über Stadt, in der es alles gibt (gemeint ist L.A.) lauscht, stellt sich auch schon eine passende Stimmung ein. "In the city of everything, you need to know / Which way to look, how fast to go / The local slang, the do's the don't's". Mit rauschenden Wellen und vorbeifliegendem Helikopter verabschiedet sich der sonnige Tag in Los Angeles und gibt den Ring frei für die Nacht. Und damit geben Time Machine Vollgas. Treibende Drums erwarten uns in "(If You Know What) I Mean", das seine persönliche Note hier von Australierin Maya Jupiter aufgedrückt bekommt, die mit ihrer starken Performance in gewisser Weise an Ladybug Mecca erinnert. Und da ist schon das typische Time Machine-Gute-Laune-Feeling, das für die nächsten Tracks erst mal unser Begleiter bleiben wird. Alle, die die Single "The Groove That Just Won't Stop" schon kennen, können das wohl bestätigen. Mekalek zaubert ein kleines Meisterwerk aus seinem Hut, das sowohl zuhause und alleine im Kämmerchen, als auch auf einer rammelvollen Party genau die richtige Wahl ist. Hieß es auf dem Debüt-Album noch: "Throw the clock out the window, to see time fly", so hört man hier: "And the best advice yet, don't stop, get it get it, a wise man said / Nah, he wasn't telling a lie, you can see it, you can be it, you just need to try / Now that we'd opened your eyes, time to jump out the window and learn to fly". Doch diesem Aufruf zum Suizid sollte man möglichst nicht nachkommen, dafür ist dieser Track viel zu gut. Und der nächste ebenso. Nach einem Action! schickt Mekalek die nächste Drum-Karosserie ins Rennen. Der Rennwagen selbst, vom Modell "We're Making A Video", wurde von Mekalek sehr vielschichtig ausgestattet, während sich die Insassen, zu denen hier noch Shawn Jackson zu zählen ist, nach Belieben austoben dürfen. Als ob TM selbst nicht markant genug wären, wird mit dem nächsten Tune der Altmeister Greg Nice eingeladen, um "The Unfortunate Twist" mit der Hook seine Signatur zu aufzustempeln. Die gute Laune nimmt kein Ende, auch "Here Comes That Sound" animiert dazu, leicht im Takt mitzuwippen. Eine der großen Stärken des Trios: Wenn Mekalek mal keine Über-Produktion abgibt, wie hier der Fall (obwohl das Ding immer noch sehr gut ist), dann tut die einmalige Stimme von Comel (oder die vom nicht minder guten Jaysonic) das ihrige, um den Song zu veredeln. "Mountains" lässt jedoch all dies vermissen, denn hier haben wir ein Instrumental vor uns, das vom inoffiziellen vierten Mitglied Stoerok beigesteuert wird. Schade, dass die Qualität der bisherigen Songs nicht gehalten werden kann, was vor allem an dem Wesen des Songs als Instrumental liegt. Doch das stört im Hörverlauf nicht groß und geht als Versuch, Abwechslung einzubringen, durch. Der Titeltrack "Life Is Expensive" mag das wohl eigenwilligste Stück der Scheibe sein, mit dem ich persönlich erst nach mehrmaligem Hören Freundschaft geschlossen habe. Schuld daran ist nicht nur die gewöhnungsbedürftige Hook, sondern auch der Beat, der sich der vielschichtigste auf diesem Album rühmen darf. Und bei den anderen, ebenfalls alles andere als monotenen Anspielstationen, bedeutet dieser Titel einiges. "A Little Dirt Of Your Own" beispielsweise ist ein traumhaft smoothes Stück, das sich zwar nicht mehr zum Feiern, aber sehr schön zum Chillen, Nachhausefahren usw. eignet. Und da knüpft auch "Who Cares?" an, das mit Comel's Einstieglines sofort sympathisch wirkt. Dass hier Stoerok hinter den Reglern stand, fällt auch nicht auf. Nach dieser Verschnaufpause geben TM noch einen letzten Paukenschlag von sich: "Something We're Becoming" wirft abermals die Feelgood-Maschine an, bietet starke Vocals von Maggie Horn und mobilisiert zudem bei den Emcees nochmals feine Lines: "When we were young, we thought you shouldn't do things for the money / That's before we knew the things that money can do / Like, if your day's cloud, the cash will make it sunny / But if it's already sunny, it can buy you a pool". Fehlt noch ein Song. "Survival Kit" wirkt nach dieser langen Party-Tour namens "Life Is Expensive" fast wie der Song zum sanften Einschlafen. Nicht dass er langweilig wäre - die entspannenden Klänge, die den Song einleiten sind definitiv ein weiteres Highlight des Albums und markieren einen Bombenabschlusssong. "You know what's strange, now and then you need a oil change / So fuel back up!". Mit diesem harmonischen Song endet das Album, und folgt damit dem Trend der kurzen Alben (40 Minuten Spielzeit).

Immer erfreulich, wenn eine Gruppe mit ihrem Sophomore Album das (hohe) Niveau des Debüts halten kann oder sogar noch ein höheres ansetzt. "Life Is Expensive" ist witzig, intelligent, einzigartig und nicht monoton - und setzt damit im Vergleich zu anderen Releases dieses Jahres noch einen dicken Strich unter "einzigartig". Zwar ist es sicherlich nicht für jeden Rap-Fan geeignet, doch um seinen Geschmack zu testen, darf und sollte jeder ruhig mal reinhören. Es ist schade, dass es so wenige Künstler von Time Machine's Format gibt, auch wenn diese Tatsache dem Trio eine hohe Wertung garantiert. Denn mit einem Album wie "Life Is Expensive" werden sie dieses Jahr wohl weitestgehend alleine dastehen. Mehr fällt mir hier auch nicht mehr ein, außer nochmal zu betonen: Selber anhören und eigene Meinung bilden!

Wertung: (4 von 5 Kronen)


Bewertung der Hörer: (0 Bewertungen / 0 Ø)


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Sehr interessantes Album. Erinnert mich an den Sound von Digable Planets.
"The Groove That Just Won't Stop" und "We're makin' a Video" liefen bei mir auf heavy rotation.
4 Kronen von mir.
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Der erste Track hat einen der besten Beats dieses Jahres und das CCP feat is auch fett. The Groove That Just Wont Stop is auch ne sehr coole Nummer. Die andern Tracks hab ich bisher nur mal angespielt. Kann mir aber sehr gut vorstellen das ich noch meinen Spaß haben werde an dem Album. Ich bezweifle jedoch die 4,5 Kronen Wertung. Das wäre fast Klassiker-Status und davon sind die Jungs dann doch noch ein gutes Stück entfernt

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Zitat:
Original von Indie-vidual
Der erste Track hat einen der besten Beats dieses Jahres und das CCP feat is auch fett. The Groove That Just Wont Stop is auch ne sehr coole Nummer. Die andern Tracks hab ich bisher nur mal angespielt. Kann mir aber sehr gut vorstellen das ich noch meinen Spaß haben werde an dem Album. Ich bezweifle jedoch die 4,5 Kronen Wertung. Das wäre fast Klassiker-Status und davon sind die Jungs dann doch noch ein gutes Stück entfernt


Nein, 4,5 ist nicht unbedingt ein Klassiker... du musst dir vor Augen führen, dass diese verallgemeinernde Wertung im Exakten sowohl 4.3/5.0 als auch 4.7/5.0 bedeuten kann... wobei zweiteres durchaus ein Klassiker ist, ersteres aber nur ein sehr, sehr gutes Album, das nah am Klassiker steht.... und ich hab auch lange überlegt dem Ding hier 4.5 Kronen zu geben (es wären wenn dann auch die besagten 4.3 exakten Punkte), aber ich denke vor allem mit Bonus Punkten in Sachen Kreativität geht das in Ordnung, denn mir persönlich schwebt jetzt nichts direkt vergleichbares vor Augen... auch das Debüt war anders

(btw ist Empfinden auch mit 4Kronen Alben so beeinträchtigt... das geht von 3.8, was ja nicht sooo übermäßg ist, bis 4.2...)
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Deine Bewertungen sind eh alle übertrieben! Es gibt kein Album, dass keine <2 von dir bekommt. Wie wäre es mal mit etwas kritischer rangehen?
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RE: Time Machine - Life Is Expensive
Was hälst du denn von der These, dass SnoopFrog fast immer LPs reviewt, die er feiert und die dann schlecht zu bewerten wäre ein wenig komisch, oder lieg och da falsch ?
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Zitat:
Original von rough_sucht
Deine Bewertungen sind eh alle übertrieben! Es gibt kein Album, dass keine <2 von dir bekommt. Wie wäre es mal mit etwas kritischer rangehen?


hast du das Album gehört? ich hoffs mal für dich, bevor du so eine Aussage triffst

und in gewisser Weise hat Sp!T schon recht... ich weiß inzwischen, welche Sparte im HipHop und welche Releases davon mich interessieren. Und da in der Richtung sehr viel released wird, bin ich voll ausgelastet... Ich mach das hier als Hobby, da schlag ich mich doch nicht mit Hyphy Stuff oder Dipset-Schwachsinn rum, nur weil ich weiß dass es sowieso Schrott ist?! Da hab ich mit meiner Zeit Besseres anzufangen... wenn in meinem Milieu mal richtiger Scheiß veröffentlicht wird, dann schreib ich auch ne entsprechende Review ---> Siehe Kidz In The Hall
Kidz In The Hall - The In Crowd

Alben, von denen ich am Rande ein klein wenig höre, und die mir dann nicht gefallen, die beachte ich einfach nicht weiter... denn um eine ausführliche Review auf R4F-Niveau zu verfassen muss man sich mit dem Ding schon etwas länger beschäftigen... wenn es hier um ganz kurze Reviews ginge, dann würde ich da viel offener sein, aber ich hab so schon viel zu wenig Zeit, mich alten Klassikern u.Ä. zu widmen, was ich meistens viel lieber täte


Und du kannst davon ausgehen, dass, wenn Lil Wayne von nem anderen Redakteur hier ne gute Wertung bekommt, ich das sicher anders sehen würde


Im Gegensatz zu anderen Redakteuren bin ich zudem der Meinung, dass es in der heutigen Zeit und bei den Alben, die ich mir anhör, seehr sehr schwer ist, ein Album hinzukriegen, das unter 2 Kronen bekommt... das passiert einfach sehr selten, weil ein gewisses Maß an Grundprofessionalität einfach vorhanden ist
---

und nun zum springenden Punkt: solche Kritik ist mir inzwischen scheißegal, hör dir die Alben an und dann schreib was zu den einzelnen Alben winken
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