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G-Unit - T.O.S. (Terminate On Sight)


Release Date:
01. Juli 2008

Label:
Interscope

Tracklist:
01. Straight Outta Southside - (Prod. by Ron Browz)
02. Piano Man - (Feat. Young Buck) (Prod. by Tha Bizness)
03. Close To Me - (Prod. by Dangerous L.L.C.)
04. Rider (Part 2) - (Feat. Young Buck) (Prod. by Rick Rock)
05. Casualties At War - (Prod. by Ky Miller)
06. You So Tough - (Prod. by Ky Miller)
07. No Days Off - (Prod. by Dual Output)
08. T.O.S. (Terminate On Sight) - (Prod. by Ty Fyffe)
09. I Like The Way She Do It - (Feat. Young Buck) (Prod. by Stereo)
10. Kitty Kat - (Prod. by Polow Da Don)
11. The Party Ain't Over - (Feat. Young Buck) (Prod. by Tha Bizness)
12. Let It Go - (Feat. Mavado) (Prod. by Don Cannon)
13. Get Down - (Feat. Swizz Beatz) (Prod. by Swizz Beatz)
14. I Don't Wanna Talk About It - (Prod. by J. Wilson & R. Smith)
15. Ready Or Not - (Prod. by Jake One)
16. Money Make The World Go Round - (Prod. by Ron Browz)

Review:
Es ist noch gar nicht all zu lang her, da war die Gorilla Unit aus Jamaica-Queens/New York das Powerhouse der amerikanischen Rap-Welt. Aus heutiger Sicht unglaubliche Verkaufszahlen bei jedem Realease und dazu eine Medienpräsenz die ihres gleichen suchte. Alles was Crewleader Curtis Jackson, a.k.a. 50 Cent, anfasste, schien zu Platin zuwerden. 50 Cent's "Get Rich Or Die Tryin", "The Masscare", Lloyd Banks' "The Hunger For More", Young Buck's "Straight Outta Cashville", das G-Unit Crewalbum "Beg For Mercy", ja sogar Tony Yayo's "Thoughts Of A Predicate Felon" ging ohne mit der Wimper zu zucken Platin. Die G-Unit schien die Rap-Welt gerade zu nach belieben zu bestimmen. Doch es scheint als sei diese Phase Geschichte. Nach endlosen Disstracks zwischen der Unit und zahlreichen Kontrahenten (u.a. Ex-G-Unit Mitglied The Game, Nas und Fat Joe) hat 50 Cent seinen Kredit bei den Fans offenbar verspielt. Die Verkaufszahlen gingen deutlich zurück und auch der selbst angezettelte Verkaufszweikampf mit Kanye West ging verloren. Schafft es die einstige New Yorker Vorzeigegruppe die Fans wieder zu überzeugen und damit Kehrtwende nach oben?

Los geht es mit dem von Ron Browz produzierten "Straight Outta Southside", das ziemlich offensichtlich, sowohl beat- als auch raptechnisch, stark an den N.W.A. Klassiker "Straight Outta Compton" angelehnt ist. Ein klassischer Representer, nichts besonderes, aber im Vergleich zu "Piano Man" fast schon ein Highlight. Auf dem eintönigen, fast nervigen Beat von Tha Bizness überzeugt keiner der Protagonisten ansatzweise. Standard-Gelaber und eine Hook die an Einfallslosigkeit kaum zu überbieten ist, fügen sich zu einem schwachen Track zusammen und auf "Close To Me" geht es genau so weiter. "I know you like european cars, tick, tick, look at my garage". Ganz große Weltklasse und an Innovation wiederum kaum zu unterbieten. Weiter geht es mit "Rider Part II" und auch mit dem schwachen Niveau. Einzig Lloyd Banks sticht mit einigermaßen gutem Flow etwas heraus, aber auch hier fängt mein Kopf nicht mal ansatzweise an zu nicken. Gleiches gilt für "Casualties Of War". Hier zeigt sich Fifty nur für die Hook verantwortlich und schiebt seine Kollegen Banks und Yayo nach vorne, geht mir in der Sing-Sang-Hook aber trotzdem so auf die Eier, dass ich nicht anders kann, als den Skip-Knopf zu benutzen. Es folgt die zweite Ky Miller Produktion des Albums, die aber auch nicht annähernd aus dem Einheitsbrei heraus sticht. Auf "You So Tough" wird mal wieder Richtung Konkurrenz geschoßen, schon wieder nichts neues, schon wieder extrem langweilig. Langsam fange ich mich an zu fragen, ob dem Hörer auch nur ein einziges Argument für den Kauf des Albums geliefert wird. "No Days Off" featured Young Buck und reiht sich ohne Protest in die lange Schlange der durchschnittlichen Tracks auf "T.O.S." ein, wie auch der Titelsong "T.O.S." auf dem nochmal die eigene Härte betont wird. Auch das von Ty Fyffe produzierte Instrumental reißt das Ruder nicht herum. "Put ya back into it, drop it low", "I Like The Way She Do It". Es geht mal wieder um die Ladys und deren Arsch-Gewackel. Das Ganze hört sich an wie Candy Shop oder Ayo Technology in schlecht. Dass es noch schlimmer geht wird augenblicklich mit "Kitty Kat" bewiesen. "Oh i need cash for my Kitty Kat, oh i need cash for my Kitty Kat". Thematisch nahe zu identisch mit dem Vorgänger ist die Hook der Art schwach, das ich das Album jetzt genau so gut aus Fenster schmeißen könnte. Was so eine asoziale Tussy in der Hook soll, entzieht sich meiner Vorstellungkraft. Dafür gibt es wohl auch nur in Curtis Hirn eine logische Begründung. Produziert wurde das ganze von jenem Polow Da Don, der kürzlich Usher zu einem erfolgreichen Comeback verhalf ("Love In This Club") und Nas ein gewaltiges Mainstreambrett ("Hero") unter den Flow legte, sich hier aber der Leistung der G's anpasst und eine weitere Enttäuschung liefert. Themawechsel ? Mit nichten, denn "The Party Ain't Over". "Different city, different chicks, you know how i do it kid". Ein Highlight braucht auch hier nicht vermutet oder gesucht werden. Wenigstens musikalisch hebt sich "Let It Go" mit Mavado von den anderen Tracks des Albums, trotzdem hört sich das Ganze eher wie ein billiger Abklatsch von "One Blood", immerhin ein Track von G-Unit's Erzfeind The Game, an. Aber die Betonung liegt auf billig. Flair oder gute Flows sucht man auch hier vergebens. Mit Swizz Beatz zeigt sich endlich mal ein wirklich namhafter Produzent für "Get Down" verantwortlich. Da kann doch eigentlich nicht viel schief gehen, man weiß was man von Swizz erwarten kann und kriegt dann meist auch genau das, einen ordentlichen, energiereichen Club-Banger. Doch was ich dann zu hören bekomme ist so ziemlich die schlechteste mir bekannte Swizz Beatz Produktion und - Überraschung, Überraschung - Fifty und Co. ziehen den Karren auch nicht aus dem Dreck. Mir geht es da eigentlich wie Fifty, "I Don't Wanna Talk About It". Track Nummer 14 ist, wie der Name schon sagt, nicht der Rede wert. Zumindest geht es mit "Ready or Not" wieder ein wenig Berg auf, wenn auch kaum spürbar. Die Hook ist passabel und Lloyd Banks' Parts würd ich als hörbar bezeichenen. Dieser Track hätte es vielleicht auch 2004 auf ein G-Unit Release geschafft, aber ein starker Track ist auch das nicht, er fällt nur nicht sonderlich negativ auf. "Money Make The World Go Round". Kaum jemand hat dieses so verinnerlicht wie diese Rapformation. Der von Ron Browz produzierte Beat ist wahrscheinlich der Beste des Albums, was aber wahrlich auch nicht schwer ist. Inhaltlich geht es um Geld, aber das ist, wie schon gesagt, nichts neues bei der Unit.

Dieses Album als grotten schlecht zu bezeichnen, ist eigentlich eine Beleidigung für Grotten, denn in jeder Grotte wird sich mehr interesantes finden lassen, als auf "Terminate On Sight". Wer gedacht hatte nach Fifty's letztem Soloalbum "Curtis" könne es eigentlich nur noch bergauf gehen, wird eines besseren belehrt. Inhaltlich reicht dieses Werk von B, wie Beef, über G, wie Gun, bis Z, wie zum kotzen. Innovation ? Pffff. Lyrischer Inhalt ? Hahahahaha. Das ganze Album ist voll mit Standard-Phrasen, nichts neues bei der G-Unit. Aber wo früher wenigstens überdurchschnittlich gute Instrumentals die Schwächen der Protagonisten übertünchten, wird dem Hörer auf "T.O.S". eine Reihe von uninspirierten und langweiligen Beats geboten, die sich zum größten Teil auch noch ziemlich ähnlich anhören. Es wird auf der kompletten Albumlänge kein einziges Argument geliefert, dass den Kauf dieser Platte rechtfertigen würde. Stattdessen bestätigt "Terminate On Sight" 50 Cent's Kritiker und nimmt ihm jegliche Argumente, obwohl sich Fifty ziemlich im Hintergrund hält. Die Frage ist jedoch, ob es sonderlich sinnvoll ist einem talentfreien Tony Yayo in den Vordergrund zu schieben. Diese Album bringt dem Hörer nichts, außer einem defekten Skip-Knopf.

Wertung: (1 von 5 Kronen)


Bewertung der Hörer: (2 Bewertungen / 1.25 Ø)


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DaKey
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Die G-Unit ist nun wohl offiziel tot... naja 50 verdient immer noch genug Geld.
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Geile Review, hätte ich nicht so miserabel erwartet.

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Kann ich nur zustimmen. Das erste Album find ich immer noch gut, und hör es auch immer noch. Aber dieses Album ist echt sehr schlecht. Nicht einmal ein Beat der mir gefällt.
Review ist sehr gut zu Lesen.

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Ich hab gut gelacht. Danke laugh
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Alter bist du sick!

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laugh Schade um das Talent von denen, vor allem von 50 und Banks, aber selbst schuld
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Bester G-Unit Release. laugh
Rauhe Beats!!!
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Hier das Video zu "G-Unit - Close To Me/Get Down"

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Ich kann immer noch nicht glauben wie schlecht das war, "Beg For Mercy" war echt krass,das hier ist nur noch trauer...
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