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Zum Ende der Seite springen Azad - Azphalt Inferno
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Azad - Azphalt Inferno


Release Date:
30. Januar 2009

Label:
Bozz Music

Tracklist:
01. Intro
02. Azphalt Inferno
03. G-Musik
04. Bozz (Feat. Jeyz & 439)
05. In Dein Hirn Rein (Feat. 439)
06. Unerreicht (Feat. DJ Rafik)
07. Gib Mir Ein Zeichen (Feat. Jeyz)
08. Alles Wird Gut (Remix)
09. Das Leid & The Light (Feat. Kool G Rap)
10. Marschmuzik
11. Klartext (Feat. Hanybal)
12. Multikriminell (Feat. 439)
13. Who The Fuck (Feat. Tone & Manuellsen)
14. Das Verhör (Feat. Freeman & Savant des Rimes)
15. Credibil (Cut)
16. Hölle Auf Erden (Remix) (Feat. WARheit)
17. Deutschland Brennt (Cut)
18. Blockfeuer (Feat. Manuellsen & 439)
19. Der Bozz & der Baus (Feat. Samy Deluxe)
20. Liberation Time (Blanco Remix) (Feat. Capleton)
21. Adem - Direkt aus dem Viertel
22. Ghetto Sound (Cut)
23. 439 - Eskalation
24. Durchgriff (Feat. Manuellsen & 439)
25. Mein Weg (Cut)
26. Betonklassik (Remix) (Feat. WARheit)
27. Alles Lügen (Remix)
28. Outro / Kings Of Rap / Wir Sind Back (Feat. Kool Savas) (Hidden Track)

Review (Sascha68):
Azad ist eine Deutschrap-Legende, Punkt. Auch wenn man seine Musik nicht mag, muss man anerkennen, dass er in seinem Subgenre (überwiegend Straßenrap mit deepen Geschichten gemischt) einen großen Einfluss hatte und immernoch hat. Die Reaktionen auf sein letztes Album "Blockschrift" waren aber zwiespältig. Während die einen das Album als kredibiles Werk mit einem leicht massentauglichen Touch anerkannten, wurden ihm auf der anderen Seite inhaltliche Stagnation und Lustlosigkeit vorgeworfen. Hat der Frankfurter tatsächlich seinen Hunger verloren? Gehört er jetzt auch zu den Rappern, die auf eine Erfolgsingle warten und dann schnell ein Album dazu aufnehmen? Diese Fragen muss jeder für sich selbst beantworten, gute Musik liegt, zumindest meistens, immer noch im Auge des Betrachters. Fakt ist: Azad hat vor kurzer Zeit "Azphalt Inferno" released, ein Streettape (Zitat Azad: "Streetalbum, weil 16, 17 neue exklusive Lieder im Albumformat drauf sind, insgesamt sind es 30 Anspielstationen."), welches von einem "In die Fresse-Sound" geprägt sein soll. Gastbeiträge kommen von Jeyz, 439, Manuellsen, Freeman, Savant Des Rimes, Manuellsen, Capleton, Adem, Kool G Rap, Kool Savas , Samy Deluxe und Tone. Etwas unerwartet kam die Information, dass das komplette Tape von DJ Rafik gemixt wurde, ein schlechtes Line-Up sieht definitiv anders aus!

Bereits auf Platte erschienen sind "Credibil" (La Honda – La Honda Nostra), "Deutschland Brennt" (Isar – Berliner Bär), "Ghetto Sound" (King Zaza – Multikriminell) und "Mein Weg" (Sentino – Ich Bin Deutscher Hip Hop). Bei diesen Stücken handelt es sich um die Azad Parts der jeweiligen Tracks, die der Hörer jetzt auch geniessen kann, falls er die erwähnten Alben nicht besitzt. "Das Light & The Light" vom Brisk Fingaz Album ("Einzelkämpfer") und "G-Musik" von phreQuincy ("Ich Kann's Mir Leisten") sind ebenfalls seit längerem bekannt, aber im Gegensatz zu den Cuts kann man die Tracks in voller Länge hören und muss somit u.a. nicht auf Kool G Rap verzichten. Kommen wir nun zu den Tracks, die noch nicht auf einer LP platziert wurden. Da wären zum Beispiel "Azphalt Inferno" und "Marschmuzik", welche einen energisch flowenden Bozz aufzeigen und auch aufgrund der Instrumentals für reichlich Hitze sorgen. Ein klares Highlight ist "Unerreicht" mit DJ Rafik. Azad stellt klar, dass mit ihm nicht zu spaßen ist und erinnert an seine Ausnahmestellung: "Es gab Beef ich hab nie verloren / bin der Beste unter allen wie der vierer Jordan". Der Beat ist eigentlich durch seine Pianoklänge eher ruhig, erhält aber durch die Stimme des Protagonisten und DJ Rafiks Scratches einen roughen Vibe und wird somit zum Strassengeschoss. Etwas schade ist, dass die Kollaborationen mit 439 allein durch deren Präsenz ein wenig an Qualität verlieren. Während Solo noch eher überzeugen kann, sind Hanybals Schwächen in Sachen Flow schon ziemlich gravierend, da er die Endreime etwas länger zieht und immer gleich betont. Das sollte jedoch kein Grund sein, Tracks mit deren Beteiligung generell zu skippen, da die musikalische Untermalung trotzdem stimmt und immerhin die Faust des Nordwestens mitrappt. "Who The Fuck" ist ein böses Brett, bei dem alle Protagonisten eine mehr als saubere Leistung abliefern. Dabei plätten Azad und Tone lyrisch ihre Gegner mit Zeilen wie: "Wie konnten all die Schmocks im Game hier nur nen Deal kriegen / wenn der Bozz kommt, seid ihr am Ende wie ne Ziellinie / du wirst gehämmert wie ein Amboss, keiner kommt vorbei, am Bozz / Ich setze einen drauf wie bei ner Armbrust" oder "Du Clown wirst zerfetzt mit Raps / halt die Schnauze und setz dich jetzt / was du hässliches Arschgesicht sagst ist lausig und lächerlich". Zur Krönung veredelt Manuellsen den Track mit einer gesungenen Hook. Deutsche Rapper und Beef, da war doch was oder? Genau, jedoch sind die Zeiten in denen Azad und Samy ihre Unstimmigkeiten per Disstrack regeln längst vorbei. Statt "Rache Ist Süß" oder "Samy De Bitch", heisst es jetzt "Der Bozz & Der Baus". Dabei handelt sich um eine flowmäßige Topleistung der beiden, welche vor Selbstbeweihräucherung nur so strotzt. Der Track fährt eine Hook im Chopped & Screwed-Gewand auf, was mit Sicherheit Geschmackssache ist. Wenn man dann schon von unbeliebten Stilmitteln redet, sollte man auch "Liberation Time" erwähnen, da die Dancehall-Legende Capleton hier teilweise mit Auto-Tune arbeitet. Thematisch geht es um die sozialen Missstände und die Notwendigkeit, etwas dagegen zu unternehmen. Mit diesem Track verhält es sich so wie damals bei "Locked Up". Capleton suchte eine Featurebesetzung für den Europäischen Raum und fand diese in Azad. "Das Verhör" beklagt mangelnde Skills im Rapgame und schildert das Selbstverständnis, mit dem Azad am Mic agiert: "Streetrap, keiner kann mir hier das Wasser reichen". Insgesamt fünf Remixe haben auf "Azphalt Inferno" Platz gefunden. Besonders gelungen ist der Remix von "Alles Wird Gut", der von weiblichen Adlibs getragen wird. DJ Rafik beweist erneut seine Fähigkeiten beim Übergang von "Gib Mir Ein Zeichen" zu "Alles Wird Gut", welcher einfach sehr gut gelungen ist. Der Beat wird leiser und die angenehme, weibliche Stimme ertönt langsam und tritt immer mehr in den Vordergrund, bevor der nächste Track beginnt. Mit dem "Intro" hat die Platte energisch begonnen und so hört sie auch mit dem "Outro" auf. Aber bitte noch nicht den CD-Player ausschalten, denn das war noch nicht alles. Der endgültige Abschluss folgt mit "Kings Of Rap / Wir Sind Back", welches nicht nur aufgrund der in der Hook vorhandenen "One"-Sequenzen, ein wenig an "Monstershit" erinnert. Wo Savas wieder einmal mit seinem schnellen Flow überzeugt, weiß der kurdische Rapper durch seinen eindringlichen Stimmeinsatz Akzente zu setzen. "Kauf dir One und du kannst lernen wie man rappt", noch Fragen?

"Azphalt Inferno" hat einiges zu bieten. Neben den teilweise hochkarätigen Gästen erwarten den Hörer krachende Beats, die zu einer Autoanlage passen, wie Brass Knuckles zu Fäusten. Sti, Benny Blanco, phreQuincy, Brisk Fingaz, M3 & Noyd, Shuko, Martelli und DJ Rafik haben dem Bozz einen Soundteppich geflochten, der zu jeder Zeit die Inhalte unterstützt und ergänzt. Erfreulich ist auch, dass Azad stets aggressiv und angriffslustig flowt. Der "gelangweilte" Eindruck der letzten LP ist so gut wie gar nicht präsent. Wie bereits angekündigt geht es thematisch vorrangig hart zur Sache. Der Entertainment-Faktor ist jedenfalls hoch, wird aber gewiss nicht bei jedem auf wohlwollen stoßen! Wer schon "Der Bozz" als zu platt und stumpf empfand, wird auch hier nicht glücklich werden. "Azphalt Inferno" hat auch seine deepen Momente (u.a. "Liberation Time", "Gib Mir Ein Zeichen" und "Alles Wird Gut Remix"), was nicht unbedingt nötig gewesen wäre, aber auch nicht stört. Negativ ins Gewicht fallen Adems Solotrack ("Direkt Aus Dem Viertel") und die Beiträge von 439, die noch an sich arbeiten müssen. Ansonsten ist "Azphalt Inferno" ein gutes Straßenalbum, welches durch die zahlreichen Features und die Motivation am Mic einfach durchzudrehen, ein wenig an JBS 2 erinnert.


Review (Jate B):
Das erste Mixtape in Azad's Diskographie soll entsprechend seiner Ankündigungen unser Gehirn ficken und die Straße verkörpern. Meine Erwartungen sind nach den letzten Veröffentlichungen nicht die höchsten und ich hoffe, nicht enttäuscht zu werden. Was das Mixtape tatsächlich zu bieten hat, ist im Folgenden zu eruieren.

Nach einem schwachen Scratch-Intro geht es direkt mit dem Titeltrack "Azphalt Inferno" los, der schon vieles vorwegnimmt, was das ganze Mixtape durchzieht. Zum einen gibt es hier inhaltlich nichts wirklich neues, sondern nur mit jeder Zeile das Übliche a la "Azphalt Inferno – brenn Mutterficker, brenn / Das ist B, das ist M, Mutterficker renn! (...) Ich bin bereit ihr Haufen / Mutterficker sag Bescheid, ich geb fick auf alles, so als würd ich Steine rauchen!". Der Beat ist mit stampfenden Kicks unterlegt und mit simpler Melodie eher statisch gehalten, was ihn ziemlich langweilig macht. Was Azad hier reimtechnisch und textlich abliefert ist, ehrlich gesagt, unter aller Sau. Leere Phrasen am laufenden Band und Reime auf sehr niedrigem Niveau, die mich immer wieder mit dem Kopf schütteln lassen, anstatt, dass selbiger mal nickt. Auch wenn Azad nie der König der Zehnsilbenreime war und das auch nicht nötig hat unter Beweis zu stellen, ist diese Darbietung hier auf dem Level eines semiprofessionellen Freestyles - und zwar auf Albumlänge nahezu ohne Besserung. Seine kraftvolle Stimme hat Azad nicht verloren und kann mit viel Druck und Aggression die düstere Stimmung der Straße in seinem Block gut transportieren.
Mit "Gib mir ein Zeichen" kommt der erste deepe Track zum Vorschein mit einem inhaltlich guten, aber am Mikro beinahe wegpennenden Jeyz, der den Track ganz alleine gestaltet, ohne Azad. Der Bozz selbst hat nachfolgend auf "Das Leid / The Light" die Ehre mit US-Legende Kool G Rap das Mic zu teilen. Ursprünglich auf Brisk Fingaz' Album "Einzelkämpfer" erschienen, merkt man hier, dass sich Azad angesichts des großen Partners anstrengt und einen sozialkritischen Part bringt, der dennoch nicht über Standard hinausgeht und der vielversprechende Track somit langweilig ist. "Löwenrap, Kings im Betondschungel / ihr geht alle drauf, denn jetzt kommt dieser Bombenjunge / und er fickt euch weg / es ist ohne Zweifel besser, wenn ich komme, wenn jeder von euch sich versteckt" tönt es aus "Marschmuzik" und auch aus den Folgetracks immer wieder die gleiche Leier.
Die Beats ändern sich in ihrem Takt und ihrer Machart auch kaum und sind zwar keine schlechten Produktionen, aber verglichen mit dem Sound von "Der Bozz" oder gar "Game Over" doch sehr blass.
Kommen wir zum größten Malus: Die Features. Was ist da bitte los, Herr Bozz? Ich glaube, ich höre nicht recht! Die beiden Jungs von 439 halten mit Mühe und Not den Takt, rappen primitivste Lines auf unterstem lyrischen Niveau und bringen das auf eine Art rüber, die einfach nur dumm klingt. Erbärmliche Darbietung, für die man sich schämen sollte. Hoffnung liegt auf dem Frankfurter Urgestein Tone, doch auch dieser hat sich schon besser gezeigt. Zugegeben hat man selbst als Reimroboter auf einem derart lahmen Beat wie "Who the Fuck" kaum Möglichkeiten zu flexen. Manuellsen, der hier die Hook singt, wirkt auch deplatziert und lächerlich. Worauf ganz Rapdeutschland seit Jahren wartet ist "Der Bozz und der Baus". Diese Kollabo hätte vor etwa sieben Jahren Maßstäbe gesetzt, dieses hier ist ein solider Representer mit einem recht engagierten Sam. Doch spektakulär ist etwas anderes, dieser Track ist nichts für dauerhaften Hörgenuss, zumal die Hook und der Beat nerven. Der King of Rap persönlich hält es hier im Hiddentrack wie Tone – solide Vorstellung, aber nichts, was man feiern kann.

Dieses Projekt war eine maßlose Enttäuschung. Ich habe Azad immer sehr gerne gehört und es ist logisch, das man als Rapper nicht zehn Jahre den gleichen Stil hat. Diese Diskussion wurde ja anhand aller großen Rapper schon zu genüge geführt. Fakt ist, dass hier fast keine Abwechslung vorliegt, Azad raptechnisch stark abgebaut hat und zu einem langweilenden Phrasendrescher geworden ist, dessen Glaubwürdigkeit zunehmend schwindet. Das will einfach keiner mehr hören, schon gar nicht mit solch grottigen Features. Eminem antwortete einmal auf die Frage, wann er denn Aufhören wolle zu rappen: "Wenn ich nichts mehr zu sagen habe". Vielleicht sollte Azad über dieses Statement einmal nachdenken. Verglichen mit manch anderen Alben diverser Rapper ist diese Wertung wohl zu niedrig, gemessen an Azads Potential und Skills mehr als gerechtfertigt.

Wertung (Sascha68): (3,5 von 5 Kronen)


Wertung (Jate B): (1,5 von 5 Kronen)


Bewertung der Hörer: (10 Bewertungen / 1.85 Ø)


Redakteur:
leprechaun
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"Wir waren besonders motiviert. Dieser Trainer Camacho, Caramba oder wie der heißt, hat vor dem Spiel im spanischen Fernsehen gesagt, Fußball in Deutschland ist nur bumm, bumm, bumm. Nächstes Mal soll er die Fresse halten".
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RE: Azad - Azphalt Inferno
Wenn du sagst 3,5 dann hör ich mal rein.
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0 Dreck...Jeder halbwegs kreative Amateur kann ein besseres Streetalbum auf die Beine stellen. Der Track mit G Rap ist der beste und selbst der suckt bis auf den Beat eigentlich absolut.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von stiefel: 23.02.2009 14:35.

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Für mich keine 3,5 Kronen. Bis auf den Savas und Samy Track leider unfassbar enttäuschend gewesen. Vor allem die meisten Features sind nicht tragbar in meinen Augen.
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Find ich auch! Zu viele und vor allem zu viele unnötige schlechte Features! Paar einzelne Songs gehen klar und Savas Song ist sowieso geil. Freu mich auf One 2! smile
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Zitat:
Original von stepansmic
Für mich keine 3,5 Kronen. Bis auf den Savas und Samy Part leider unfassbar enttäuschend gewesen. Vor allem die meisten Features sind nicht tragbar in meinen Augen.

smile
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Also ich weiß nicht wieso hier so viele Leute haten das Album ist noch richtig geil geworden. laugh laugh 80x18 rofl2

Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von Big Blizzard: 23.02.2009 20:20.


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Also der Albumtitel schreckt mich schon so ab, dass ich kotzen könnte. Ich werde wohl nich rein hören...
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Zitat:
Original von Big Blizzard
Also ich weiß nicht wieso hier so viele Leute haten das Album ist noch richtig geil geworden. laugh laugh 80x18 rofl2

Hat nichts mit haten zu tun, aber wenn man "Azphalt Inferno" mit den genialen Vorgängern wie "Leben" vergleicht, dann ist das einfach nur noch ein schlechter Witz. Die Scheibe klingt wie schnell hingerotzt und bei den Features (mit Ausnahme von Tone, Samy, Savas, Manuellsen und Jeyz) hat man das Gefühl, dass dieses das erste mal überhaupt am Mic standen. Azad Alben haben früher eine ganze eigene Atmosphäre beim Hören gehabt, aber diese vermisse ich mittlerweile gänzlich bei seinen neuen Projekten. Mit Abstand der schlechteste Release des einstigen Bozz. Für zwei akzeptable Tracks gibt es 1 Krone.
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Blizzard findet von Azad alles gutwink Da kann das so wack sein wie es willgrins
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Doch Step. Ich glaube nach allgemeiner Auffassung der Rap-Hörerschaft, ist nicht mögen mit haten gleichzustellen. Mann muss heutzutage quasi alles feiern um nicht als Hater abgestempelt zu werden. Leider Fakt...

Nachdem Beezy meinte, dass dieses Album so uuuunglaublich schlecht wäre, musste ich da mal rienhören. Ich fand er hat mit 3-4 "U" untertrieben. Es ist nämlich uuuuuuu(u)nglaublich schlecht.
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Zitat:
Original von sneakerlover
Mann muss heutzutage quasi alles feiern um nicht als Hater abgestempelt zu werden. Leider Fakt..

Danke! Genauso siehts nämlich aus.

anbeten anbeten anbeten

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^Da habt ihr leider recht und darum ist Hip-Hop/ Rap auch so im Arsch. Hurenrapper und Hurenkinder - shiiiat ich dachte damals als Kind Jay-Z wäre schlechter Kommerz.
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Zitat:
Original von sneakerlover
Doch Step. Ich glaube nach allgemeiner Auffassung der Rap-Hörerschaft, ist nicht mögen mit haten gleichzustellen. Mann muss heutzutage quasi alles feiern um nicht als Hater abgestempelt zu werden. Leider Fakt...

Seh ich nicht so!
Wenn man seine Meinung äußert und diese gut begründet, dann seh ich das nicht als haten. Vor allem macht der Ton die Musik!

Wenn ich lese: "scheiß Album, nur Dreck", dann ist das für mich haten. Sinnloser Post ohne irgendwelche Begründungen.

Mir gefällt auch so einiges nicht und dann sag ich das auch, aber ich seh mich nicht als Hater.
Vor allem zeigen auch viele Forenuser bzw. Hater teilweise gar keinen Respekt vor der Musik des Künstlers, was viel am "Ton" liegt.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Fabian: 25.02.2009 11:21.

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Hab mal ganz kurz im Media Markt reingehört. Man bekommt ja so beim kurz durchskippen von n paar Liedern nicht wirklich viel mit aber Beattechnisch fand ichs ganz ansprechend. Ich hätts wohl gekauft wenn ich nicht schon so voreingenommen von den Meinungen hier gewesen wäre.
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Mir egal was die anderen sagen, dann bin ich eben ein Hater.
Denn ich hasse es, wie Azad sich entwickelt hat. Und nichts anderes sagt "Hater" doch aus.
Ich jedenfalls kram nochmal "Leben", "Faust des Nordwestens" und teilweis auch noch "Bozz" und "Game Over" aus und scheiss auf "Blockschrift" und "Azphalt Inferno"
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Der Ursprünglich Begriff "Hater" ist eigentlich ein Neider der dem anderen den Erfolg nicht gönnt. Das Wort wird viel zu oft und falsch benutzt.
Wenn man einfach ne CD scheiße findet dann hat das nichts mit haten zu tun sondern mit Geschmack, egal ob man jetzt begründet warum oder eben nicht.
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Momentaner Lieblingssong: Pur - Lena

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Mal back 2 Topic: Azad hat einfach eine unglaublich markante Stimme, präzisen Flow + Style. Das neue Album wird ihm aber schlicht nicht gerecht. Wie rec schon angefügt hat, sind die Beats (wie bei allen Alben) ziemlich gut bis Top, mir gefällt es im gesamten aber auch nicht wirklich. Lyrisch sättigt das Ding einfach nicht.... Mal kucken ob mehrmaliges Hören noch was ändert
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Bei diesem Release reissen mich auch die Beats nicht vom Hocker
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+++ Review-Update +++

Ich habe gerade im ersten Beitrag meine "Battle of the Ear"-Review editiert.

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