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Zum Ende der Seite springen Boogie Down Productions - Sex And Violence
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Boogie Down Productions - Sex And Violence


Release Date:
25. Februar 1992

Label:
Jive Records

Tracklist:
01. The Original Way
02. Duck Down
03. Drug Dealer
04. Like A Throttle
05. Build And Destroy
06. Ruff Ruff (Feat. Freddie Foxxx)
07. 13 And Good
08. Poisonous Products
09. Questions And Answers
10. Say Gal
11. We In There
12. Sex And Violence
13. How Not To Get Jerked
14. Who Are The Pimps?
15. The Real Holy Place

Review:
Das Album "Sex And Violence" war das sechste und letzte Album von Boogie Down Productions. Auch wenn KRS-One solo weiterhin zu den realsten Rappern zählt, gelten die BDP-Zeiten als seine besten Jahre. Nur auf dem ersten Album war der verstorbene DJ Scott LaRock mit von der Partie und nicht zuletzt deswegen gilt "Criminal Minded" als das stärkste Album von BDP. Das es nicht der einzige Klassiker der Gruppe war, zeigt dieses Album eindrucksvoll. "Back To Basics" war das Motto. KRS-One hatte nicht vor, auf diesem Album nur die Rolle des Teachers zum Besten zu geben, was von der Szene lobend mit den Worten "he can rock the boulevard as hard as he rocks the seminar" kommentiert wurde.

KRS-One widmet sich mit "Sex And Violence" verschiedensten Themen. Vor allem trifft seine scharfe Kritik die beginnende Kommerzialisierung der HipHop Kultur. Songs wie "Duck Down" und "Like A Throttle" sind eine Lehrstunde für die Szene in Sachen Realness. KRS-One wirft den aufkommenden Gangster-Rappern vor, das Wesentliche aus den Augen zu verlieren. Zu viele wollen das schnelle Geld machen und die Kultur ausbeuten. Ihr Vokabular beschränke sich hingegen meist auf das Wort "Motherfu*ker." Jedoch ist auch ein Rapper wie KRS-One nicht völlig erhaben über die große Aufmerksamkeit, die der neuen Generation der Neunziger zuteil wird. Daher kann man auf Songs wie "Questions And Answers" deutlich KRS' Unverständnis über die Hörer und vor allem die Presse miterleben, die er, für die Geringschätzung von BDP, in einem selbstgeführten Interview attackiert: "They ain't interested in no real hip-hop, they ain't interested in graffiti art, breakdancin' and real rap music, they just wanna know where the money is.... Why why why? - Yo I think some of these journalists need to start gettin punched in they face... - Hah, I got a big fist!"
Die originelle Idee, sich selbst zu interviewen, überzeugt dabei auf ganzer Linie. Besonders deutlich wird sein Unmut auch auf dem Track "How Not To Get Jerked", wo besonders dieser Auszug für mehr Realness plädiert:

"Now understand, rap is rebellious music Therefore, only the rebel should use it But pop artists abuse it When the audience hears real rap, they boo it See rap music is a culture And everyone outside that culture is a vulture The vulture makes money on the culture Understand, I ain't tryin to insult ya But you're either usin rap like the devil or you're pushin rap to another level"

Bei all seiner scharfen Kritik an der Szene feiert er sein Verständnis von HipHop aber wie eh und je. Auch der Titeltrack des Albums "Sex And Violence" ist neben kritischen Tönen auch mit viel Liebe für richtigen Hip-Hop bestückt. Zum einen beklagt der Teacher den Umgang mit Sex und Gewalt in der Entertainment-Branche, die nach seinem Eindruck fast ausschließlich von diesen beiden Schlagwörtern lebt. Doch der Chorus ist auch ein Shoutout an Real-Rap: "R&B now run tings again an', country music now run tings again an', commercial rap now run tings again - Pure hip-hop reggae run tings to the end!!!". Definitiv einer der besten Tracks des Albums, auch weil es unglaublich energiegeladen ist. Der Blastmaster schreit teilweise in seiner liebenswürdigen Art mehr als er rappt, aber gerade dieses Merkmal macht Tracks wie diesen einmalig. Gesellschaftskritisch bleibt er auch auf "Say Gal", bei dem er die Freizügigkeit von Frauen anprangert und ihnen vorwirft, sich wie Schlampen zu kleiden. Wenn KRS das formuliert, klingt das wie folgt:

"SAY GAL! A woman must, respect herself SAY GAL! So leave that see-through dress up on the shelf, because you're sleepin and you're creepin with the stardom, first you do the nasty, then he raped me"

Das hat hohen Ohrwurmfaktor und ist in dieser Form natürlich eine brisante Aussage. Immerhin wirft der Conscious-Rapper hier dem weiblichen Geschlecht vor, Männer erst heiß zu machen und sie somit zu Vergewaltigungen anzuregen. Krasse Ansicht, aber sicherlich nicht völlig aus der Luft gegriffen. Am Ende gibt es Shoutouts an HipHop/Reggae-Crews weltweit. Ebenfalls ein sehr guter Song. Noch mehr Spielraum für Interpretation lässt der Teacher dem Hörer auf "13 And Good", einem gelungenen Storytelling-Track. KRS-One gabelt ein Mädel in einer Bar auf, das vorgibt, 20 Jahre alt zu sein. Er nimmt sie mit und geht mit ihr ins Bett. Anschließend stellt sich raus, dass sie erst 13 ist. Er will sie daraufhin loswerden, was sich aber als schwierig herausstellt, da sie mit ihm zusammen bleiben will. Als er das ablehnt ruft sie ihren Vater an. Der Polizist kommt mit einer 45er vorbei, vermeintlich wegen der Tochter. Doch der Cop entpuppt sich als Perverser, der KRS für Sexspiele missbrauchen will. Was genau KRS-One mit dieser Story ausdrücken wollte, lässt er offen. Äußerst sick, aber durchaus ein starker Track. Natürlich wäre der Teacher nicht der Teacher, wenn er sich nicht auch in erhöhtem Maße politischen Themen widmen würde. Dies tut er auf Songs wie "Drug Dealer", das von der Position der Schwarzen in der Gesellschaft handelt. KRS-One appelliert an die Schwarzen, sich als Bevölkerungsgruppe weiterzuentwickeln und sich nicht auf das Leben als Drogendealer zu beschränken. Die Italiener, Juden und Iren hatten dieses Business vor ihnen erfolgreich ausgeübt und mittlerweile eine sehr viel bessere gesellschaftliche Stellung erreicht: "Every race got ahead from sellin drugs except Black." Das prangert der Teacher auf einem entspannten Beat an, der während der Parts aber ein wenig daher dümpelt. Auch auf Tracks wie "Build And Destroy" zeigt sich der Teacher politisch und bietet dem Hörer Message-Rap auf ganz hohem Niveau. Er geht auf die Rassenproblemaitk in den Staaten ein und hat dabei interessanterweise einen Schwarzen als größtes Feindbild vor Augen: Colin Powell. Er wirft dem Politiker vor, er würde Afrikaner ermorden und bezeichnet ihn als den Teufel. Er macht damit deutlich, dass aus seiner Sicht nicht nur der weiße Mann das Problem ist, sondern der Teufel, der in sehr vielen Menschen gleich welcher Hautfarbe zu finden ist. "Who Are The Pimps?" und "Poisonous Products" reihen sich ebenfalls in die Serie der Polit-Raps ein. Der Erste kritisiert das kapitalistische System, in dem jeder Mensch ein Sklave sei. Letzterer kritisiert den Einmarsch der UNO, angeführt von Bush Senior, in den Irak. Auch das Fernsehen bekommt mit seiner ganz eigenen Interpretation des Wortes "Television" sein Fett weg. Er nennt es "Tell-Lie-Vision," Eine Anspielung auf den Golfkrieg, der auch als erster Medienkrieg in die Geschichte einging. Textlich ganz stark, der Beat ist mittelmäßig bis schwach. Dazu stimmt die Harmonie auch nicht so wirklich, dass der Rap aber etwas Off-Beat ist, sagt der Blastmaster schon selbst, womit er den Fokus stärker auf seine belehrenden Ansichten lenken will. Einige Lines später geht es dann um Religion, wobei sein Hauptaugenmerk auf dem Christentum liegt. Aber auch der letzte Track des Albums widmet sich dem Thema Religion. "The Real Holy Place" erklärt noch ein mal seine Meinung zu den etablierten Glaubensrichtungen in der Welt, ohne Raum für Missverständnisse zu lassen. "I'm not anti-Christian, anti-Muslim, anti-Buddhist, or anti-Semetic, but I will set it off in the temple - cause the real holy place is mental!" Mit gebotener Vorsicht bei solch einem sensiblen Thema versucht der Teacher, dem Zuhörer seine Überzeugungen schmackhaft zu machen. Auch wenn ihm das bei den wenigsten Fans gelingen dürfte, so wird der neutrale Beobachter nicht selten einigen seiner Thesen zustimmen.

Mit diesem Album endete die Boogie Down Productions Ära. "Sex And Violence" ist ein provokativer Titel. Ein Außenstehender würde vielleicht ein perverses Gangster-Rap Album erwarten, doch das Gegenteil ist der Fall. Im Grunde kritisiert KRS-One diese Elemente in der Musik vielmehr und verschreibt sich mit wenigen Ausnahmen fast ausschließlich der politischen Message. Kritik an System, Gesellschaft, Religion und Kapitalismus findet man zuhauf auf dem Album. Der restliche Teil widmet sich der Rap-Szene, die er mal feiert und auf anderen Tracks heftig für die beginnende Kommerzialisierung kritisiert. Die Plattenindustrie, Fake MC's und viele mehr bekommen vom Teacher erneut eine Lesson verpasst. Mit der Trennung der Gruppe endete anschließend die ruhmreiche Zeit von Boogie Down Productions. Das Aushängeschild der Bronx bleibt diese Gruppe jedoch auf ewig. Ein würdiger Abschluss gelang dem führenden Religions- und Gesellschaftskritiker der Rap-Welt vor allem, weil er auf diesem Album alles angesprochen hat und sich mit den Beats von Prince Paul und Pal Joey wieder mehr am Sound von "Criminal Minded" orientiert hat. Diese Street-Essenz hatten die Fans auf einigen der dazwischenliegenden Alben vermisst. Mit der Platte wurden sie von den Jungs aus der Southside Bronx mehr als angemessen entschädigt.

Wertung: (4.5 von 5 Kronen)


Bewertung der Hörer: (1 Bewertung / 4.5 Ø)


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Ace
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Starke Review. Hab das Album leider noch nicht, muss sich schnell andern.
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irgendwie hab ich mich auch noch nie adzu bequemt, das Ding anzuhören...
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Ich hatte die Scheibe glaub ich als ich 98 ISDN bekommen habe mal gesaugt. Mittlerweile kann ich aber keinen KRS mehr hören bzw. konnte ich ihn noch nie so schätzen wie z.B. einen G Rap oder Rakim. Schöne Review...

Mob$tyle sprich Gangsterrap gabs in Harlem schon 1989, nur waren echte Gangster am spucken. grins
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RE: Boogie Down Productions – Sex And Violence
Schliesse mich übrigens der Meinung und Kronenvergabe des Redakteurs anschliessen
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RE: Boogie Down Productions – Sex And Violence
Zitat:
Original von Sp!T
Schliesse mich übrigens der Meinung und Kronenvergabe des Redakteurs anschliessen

grins (sorry Sp!T)

Review is'n starkes Stück. Bewertung geht klar... dickes Album!!!
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Original von stiefel
Ich hatte die Scheibe glaub ich als ich 98 ISDN bekommen habe mal gesaugt.

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Ich bedanke mich an dieser Stelle mal für das nette Feedback. Schön das hier einige unterwegs sind, die so alte Scheiben auch noch hören oder zumindest noch ganz gut kennen. Das ist ja oft nur bei den absoluten Old-School Classics der Fall, die übrigens wie viele andere auch noch ihre Erwähnung finden sollen wink

98 ISDN... als Rapidshare noch ein Fremdwort war und man den PC 24/7 einfach laufen ließ, die gute alte Internet Old-School laugh
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^lol Wort drauf...
Werde mir die Scheibe bei Gelegenheit nochmals geben wobei KRS mittlerweile geisteskrank geworden ist bzw. es schon immer war.

edit:
Habe mir alle Krs Solos bis "I Got Next" wieder mal gegeben. Danach kam ja nurmehr Schmutz. Dieser Papst für Arme des Hip-Hop hätte Kenny Parker und Pal Joey wesentlich mehr produzieren lassen sollen, da er selber ganz ganz reudig produziert. Jeder Beat klingt mehr oder weniger gleich nach 1987. Bis auf die obligatorischen Premier, Showbiz und den Jesse West Banger scheint "Sex And Violence" wirklich König realitätsferner Scheinwahrheiten's Zenit zu markieren.
Im Endeffekt fickt Nas mit Ninja die Disco von KRS-ONE. Hässlich laugh

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von stiefel: 29.03.2009 08:53.

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