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Zum Ende der Seite springen Gregpipe - El Mágico
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Gregpipe - El Mágico


Release Date:
27. März 2009

Label:
Out 4 Fame / Groove Attack

Tracklist:
01. Intro (El Mágico)
02. Hellrazor
03. Zähl die Scheine
04. Unverschämt gut (Feat. Eko Fresh)
05. Major Shit
06. Dasselbe Blut (Feat. Adi)
07. Candyflip (Feat. Sheepnot)
08. A.Z.A.H.A.R.A.
09. Zenobiten Musik (Feat. Inz)
10. Wo die Sonne scheint (Feat. Vega)
11. Skit #1
12. Down mit mir
13. Legendär (Feat. Adi)
14. Afterglow
15. Skit #2
16. Das Business rollt (Feat. Sentino)
17. Antidepressivum
18. Bis ihr abdreht (Feat. Sheepnot & Azahara)
19. Augenblick
20. Candyflip (Hollywood Mix)

Review:
Wer die Highlights auf den "Feuer über Deutschland" Teilen sucht, der dürfte wohl nicht an Gregpipe vorbeikommen. Seine dortigen Auseinandersetzungen mit Basic haben ihm einen unglaublichen Kultstatus bei Raphörern in ganz Deutschland eingebracht und so dürfte die Ankündigung auf sein Soloalbum mit dem Namen "El Mágico" bei vielen Fans zu Freudentänzen geführt haben. Auf 20 Tracks möchte uns der Frankfurter nun beweisen, dass er nicht nur bei Freestyle- und Acappella-Auftritten zu überzeugen weiß, sondern auch im Studio.

"Vergesst all die Tränen in diesem Deutschrap-Affenzoo /
Meine Damen und Herren willkommen zu El Mágico".

Da nimmt Gregpipe seinen Mund im "Intro" aber ganz schön voll, wird sich der ein oder andere vielleicht denken, der zuvor noch nichts vom Frankfurter gehört hat. Ehrlich gesagt, die Zweifel sind auch irgendwo berechtigt, wenn man an die vielen Rapper denkt, die uns schon so oft mit solchen Aussagen von ihrer Kunst überzeugen wollten, wobei sich das angekündigte musikalische Feuerwerk dann meist doch nur als ein spärlich in die Gänge kommender Chinakracher entpuppte. Doch keine Panik, diese pessimistischen Prognosen straft Gregpipe recht schnell ab. Souverän und lässig bombardiert uns der gebürtige Spanier in "Hellrazor" mit Punchlines, die alle Zweifel der Kritiker beseitigen dürften. Technisch gesehen ist es ganz großes Tennis, was uns Gregpipe hier zeigt, spätestens bei "Zenobiten Musik", auf dem ihn der Remscheider Inzoe unterstützt, ist nicht mehr zu leugnen, dass seine Ansage aus dem "Intro" definitiv nicht übertrieben ist. Denn was uns die beiden hier für ille Parts um die Ohren hauen, ist wirklich beeindruckend. Wobei man sagen muss, dass Inzoe dem Gastgeber mit seiner Doubletime-Einlage fast die Show stiehlt, was aber nicht heißen soll, dass dessen Leistung daher weniger Beachtung zu schenken ist. Dass Gregpipe gerne feiert und auch gewissen illegalen Substanzen nicht gerade abgeneigt zu sein scheint, zeigt nicht nur sein Name, sondern auch der ein oder andere Track. Als kleine Huldigung an diese nicht gerade vorbildliche Leidenschaft dürfte "Candyflip" verstanden werden, der zum Ende des Albums noch einmal als Hollywood Remix zu finden ist. Dabei weiß aber die Original-Version, auf Grund seines perfekt zur Thematik passenden, elektronischen Beats, in meinen Augen eher zu überzeugen. So ein exzessives Partyleben bleibt natürlich nicht ohne Nachwirkungen. Der Tag danach kann ganz schön hart sein, was dem Hörer in "Afterglow" nähergebracht wird. Auch hier überzeugt Gregpipes Junkyvorstellung und alles in allem weiß er die Drogenthematik überzeugend rüberzubringen. Dass der Frankfurter aber auch auf inhaltlich anspruchsvolleren Tracks eine gute Figur macht, beweist er uns unter anderem auf "Augenblick" oder "Dasselbe Blut", bei denen es zur Vergangenheitsbewältigung kommt. Besonders Letzterer, zusammen mit "Feuer über Deutschland"-Kollege Adi, geht beim Hören schon mal alleine durch den melancholischen Beat richtig unter die Haut und die zwei, sonst eher als Battle-Größen bekannten Rapper, belegen eindrucksvoll ihre ebenfalls vorhandenen Qualitäten für deepere Klänge. Leider bleibt aber auch dieses Album nicht ohne Schwächen und die größten finden sich ausgerechnet bei den zwei namhaftesten Features. An sich befinden sich Eko Fresh und Sentino in Rap-Rente, wenn man ihren eigenen Aussagen glauben darf, doch nicht selten bekommen wir dann doch noch einmal das ein oder andere Feature zu hören. Als "Unverschämt gut" bezeichnen sich Eko und Gregpipe auf dem gleichnamigen Track, wobei diese Behauptung von Eko fast schon dreist wirkt. Die Leistung, die uns der, einst als größtes deutsches Raptalent verschriene, Türke hier zeigt, knüpft nahtlos an den Schwächen seines letzten Albums an und lässt die Wünsche auf ein offizielles Comeback im Nichts verschwinden. Auch Sentino weiß auf "Das Business rollt" eher durch Atemnot als durch raptechnische Glanzleistung aufzufallen und befindet sich ebenfalls weit entfernt von seiner einstigen Hochphase. Sehr schade an sich, dass ausgerechnet die Parts dieser Beiden einen so negativen Beigeschmack auf diesem doch recht ordentlichen Release hinterlassen, die auch ein souverän auftretender Gregpipe in beiden Fällen eher schwierig ausgleichen kann. Schade, da wäre definitiv mehr gegangen, so wie zum Beispiel beim Feature mit Vega auf "Wo die Sonne scheint". Hier harmonieren die beiden Frankfurter perfekt miteinander und Vega beweist wieder einmal, dass man sich den Release-Tag seines kommenden Mixtapes lieber rot im Kalender anstreichen sollte. Auch wenn Gregpipe mit "A.Z.A.H.A.R.A." einen Track nach ihm benannt hat, so hätte ich doch lieber auf eden Auftritt von Azahara verzichtet. Im Vergleich zum Protagonisten hinkt dieser technisch weit hinter her, was auch noch einmal auf "Bis ihr abdreht" mehr als deutlich wird. Zum Schluss sei vielleicht noch einmal auf den "Skit 1" hingewiesen, in dem uns Gregpipe, klassisch begleitet von einer Beatbox, noch einmal seine Acappella-Künste zum Besten gibt, was auf jeden Fall eine ganz nette Abwechslung bietet.

Nicht nur bei "Feuer über Deutschland" macht der Halb-Spanier eine gute Figur, sondern auch im Studio lässt Gregpipe seine Talente zum Vorschein kommen. Battle- und Rap-technisch auf gewohnt hohem Niveau, gelingt dem Frankfurter mit "El Mágico" ein mehr als ordentliches Album, das sich im bis dato doch sehr guten Rap-Jahr 2009 durchaus einen Namen machen dürfte. Dennoch hätte dem Album vielleicht ein klein wenig Abwechslung in Sachen Thematik nicht geschadet und auch bei den Features hätte man sich das ein oder andere sparen können. Alles in allem liefert Gregpipe aber eine überzeugende Vorstellung ab und beseitigt alle Zweifel, die besagen, er wisse nur Acapella zu überzeugen. Vielleicht der Geheimtipp im Jahr 2009!

Wertung: (3,5 von 5 Kronen)


Bewertung der Hörer: (3 Bewertungen / 3.5 Ø)


Redakteur:
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Gute Review, Wertung passt bestätigen
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Sind ein paar richtig fette Tracks drauf, wie "Zenobiten Musik", bei dem Inzoe einen richtig fetten Gastpart hat, oder "AFterglow", "Antidepressivum", "Hellrazor", "Augenblick", "Dasselbe Blut" und "Wo die Sonne scheint".
Wenn Eko den geilen Beat zu "Unverschämt gut" nicht so unverschämt wack bespucken würde, Sentino eine Leistung wie früher erbringen würde und Gregpipe 2-3 Tracks runtergenommen hätte, dann würde ich 4 Kronen geben. So gebe ich aber auch 3,5 Kronen. Trotzdem ein starker Release
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User Beitrag:

Wie es scheint, ist Gregpipe mit der Review auf Rap.de nicht zufrieden und hat einiges zu sagen:

Zitat:
"Ok wie bereits gestern angekündigt. Muss ich zu der

ausgesprochen schlechten Review auf rap.de ein paar Dinge ansprechen....

Beginnen wir also mit der Review zur Review:

Schon bereits im ersten Satz unterläuft dem Rezensenten ein
Fehler, indem er angibt dass Gregpipe den Meisten durch seinen Feuer über
Deutschland II Auftritt & durch das Battle gegen Fard bekannt sei. Daraus
schließe ich, dass der Rezensent sich im Vorfeld seiner Review unzureichend
über die Persönlichkeit Gregpipe informiert hat, sondern lediglich

dessen Namen bei Youtube eingegeben hat & sich auf die
Videos mit den meisten "Hits" bezieht. Wäre der Rezensent adäquat
vorgegangen & hätte korrekt recherchiert,


wäre ihm aufgefallen, dass Gregpipe bereits seit dem ersten
Teil der Feuer über Deutschland Reihe & weit vor dem Battle gegen Fard eine
translokale Bekanntheit erreicht hatte.

Kommen wir zum nächsten Statement des Rezensenten:

"Nun darf der magische Gregor mit der Pfeife auf
Albumlänge an den Start und das Problem an solchen Releases ist meist, dass man
auf der Bühne zwar mit Punches überzeugen kann,

diese aber auf einem Album nicht zünden."


Abgesehen davon, dass die Aussage "das Problem an solchen"
Releases ist" (Was ist mit "solche“
Releases" gemeint ?) komplett aus dem Kontext gerissen ist & sich auf
keinerlei Beispiel bezieht & damit als vollkommen sinnentleerte Phrase im
Raum stehen bleibt, empfinde ich die Umschreibung "magischer Gregor mit
der Pfeife" aus der Feder eines weit über 30jährigen seriösen „New-Era
tragenden", selbsternannten "Don Corleone"

Hibbedihobb-DJs (http://www.myspace.com/djdoncorleone
...so sehen diese Reviewer Vögel also aus...) doch ein wenig provokativ,
unangebracht & sollte nicht dem Ductus entsprechen der eine „faire“ Review
einleitet.


Weiter geht es mit dem Zitat:


"Das fängt mit
dem quasiintellektuellen Cover an,....

dessen Bedeutung sich
mir nicht erschließen möchte. Magische Schreibmaschine oder wie? ....

Gespaltene
Persönlichkeit? Der Schriftzug aus Kokslines gelegt?“

Als „quasiintellektuell“ sollte hier eher der Rezensent
bezeichnet werden, der sich bereits bei der Interpretation eines Covers geistig
überfordert fühlt, das nicht dem Verständnis eines ordnungsgemäßen Hip-Hop
Covers entspricht (wahrsch.: Rapper in weiten Klamotten mit New Era Cap, vor
einem schönen Wagen mit geilen Bitches im Arm der Schriftzug natürlich
„stylish“ getagged).

Meiner Ansicht nach ist das Design eines Covers unter der
Sparte „künstlerische Freiheit“ einzuordnen, sollte nicht jedes Mal
überinterpretiert werden & seine Bedeutung in Kombination mit dem
subjektiven Gesamtzusammenhang des Albums erlangen.

Trotzdem wollen wir dem von geistiger Umnachtung gebeutelten
„Don“ mal ein einige Anhaltspunkte geben:



Punkt 1:



“Der Schriftzug aus Kokslines gelegt“...Ja ! Dem Rezensent
scheint nicht aufgefallen zu sein, dass der Name „Gregpipe“ unter Umständen ein
Wortspiel sein könnte, dass durchaus etwas mit einem Instrument zu tun hat,
dass für den Konsum harter Drogen genutzt wird. Doch nicht etwa Crack ?!? Wer
weis....

Ist ein elementarer Bestandteil des Prozesses zur Gewinnung
von Crack nicht das Aufkochen von KOKAIN in Verbindung mit anderen Substanzen
?!? Wer weis...

Ist der spanische Albumtitel „El Mágico“ nicht etwa aus
einem Film entnommen, der inhaltlich etwas mit diesen Substanzen zu tun haben
könnte ?!? Wer weis...

Ist der Interpret nicht etwa spanischer Herkunft & lebt
in einer größeren Stadt, in der man durchaus in Kontakt mit diesen Substanzen
geraten könnte ?!? Wer weis...

Und beschäftigt sich ein nicht unwesentlicher Anteil des
Albums, dass der Rezensent „durchgeskipped“ hat, nicht mit dieser Thematik ?!?
Wer weis...


Punkt 2:

„Magische
Schreibmaschine oder wie ?“... Tosender Beifall für den Rezensenten. Welch
grandiose Interpretation. Das verdient den Pulitzer.

Trotzdem möchte ich dazu noch etwas sagen: Hätte der
Rezensent die sogenannte „Karriere“ des Herren Gregpipe ein wenig aufmerksamer
verfolgt, wäre ihm durchaus aufgefallen, dass ein Großteil seines sogenannten
„Fames“ auf seine zeiten als „Freestyle-MC“ zrückzuführen ist - in diesem
Bereich auch ein Album („Spanish Fly“) veröffentlicht wurde & bis vor
kurzem noch kein Studioalbum mit vollwertigen Tracks das Licht der Welt
erblickte hatte. Betrachtet man diesen Umstand etwas näher könnte es doch
durchaus sein, dass die Verwendung einer Schreibmaschine auf dem Cover ein
indirektes Statement dafür ist, dass sich der Interpret auf dieser Platte nicht
mit Freestyles beschäftigt, sondern mit wirklich GESCHRIEBENEN Inhalten, die
nicht „spontaneous from the top of the dome gebustet“ wurden. Bei noch
genauerer Betrachtung fällt sogar auf, dass das „Leitmotiv“ des früheren
Freestylealbums „Spanish Fly“ auf dem Schreibtisch wiederzufinden ist – eine
wahrlich intellektuell hochtrabende Pointe. Aber dieses enorme Wissen & diese
schier unfassbare Interpretationsgabe von einem Mitarbeiter eines der größten
deutschen Rapportale einzufordern wäre sicherlich zu viel verlangt...

.. ..

Punkt 3:

.. ..

Gespaltene
Persönlichkeit ?...Schizophrenie ?!? Borderline ?!? Vielleicht auch einfach
nur wieder der in Punkt 2 angesprochene Dualismus zw. Freestyle &
geschriebenen Inhalten bzw. Battle & Inhalt. Vielleicht symbolisiert es
aber auch die dem Wesen, eines im Sternzeichen Zwilling geborenen Individuums,
immanente Melancholie zweier sich gleichzeitig anziehender & abstoßender
Pole...

Man kann alles zerreden...Manchmal ist es aber einfach
besser ein Gesamtbild auf sich wirken zu lassen lieber Mafia „Don“...Aber ich
hoffe das reicht trotzdem aus um deine eingeschlafenen zerebralen Aktivitäten
ein wenig zu defibrillieren.

.. ..

.. ..

So weiter gehts...

.. ..

Gut...Der „Don“ schreibt das ihm die Beats nicht gefallen,
bzw. er sie nicht mehr für zeitgemäß hält. Meinentwegen (Bei den Bombenbeats zu
denen er auf seiner Myspace Seite cutted ist das ja auch nicht verwunderlich
„Nägel mit Choepf“ – Was für ein Brett). Damit kann ich leben, jedoch nicht mit
der Tatsache dass er schreibt „gänzlich
daneben sind nicht alle Beats, dazu gleich mehr.“, jedoch im weiteren
Verlauf seiner Review kein weiteres Wort darüber verliert -UNPROFESSIONELL.

.. ..

„Das Battle gegen
einen imaginären Gegner auf „Hellrazor“ zündet nicht“, sagt der Mafiosi...

Boah...Einige erinnern sich vielleicht an das
Aftershowbattle auf der ersten Feuer über Deutschland DVD. Die beiden Verses
auf dem Track sind exakt dieselben Verses die mir zu dieser Zeit einen gewissen
Hype verschafften & von vielen für 2 der besten Strophen gehalten werden,
die jemals in Deutschland Acapella gedropped wurden. Es kann also kaum davon die
Rede sein „dass dieses Battle (...) nicht
zündet.“

Komm mir jetzt bloss nicht mir „...ja aber Acapella &
auf nem Beats sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe.“ Hass meine Stimme, meine
Art zu betonnen oder whatever, aber sag nicht die Verses sind nicht straight
& on point gerappt. [In anderen aktuellen Reviews wird der Track übrigens
als einer der Besten des Albums gewertet]

.. ..

„Die Styleabfahrt
„Zenobiten Musik“ wirkt etwas aufgesetzt.“ – Wieder so eine schwammige
Aussage, die keinerlei Rückschluss darüber zulässt, was der Rezensent damit
eigentlich meint. Trotzdem wird es vom „Dönchen“ als „Styleabfahrt“ betitelt, was meiner Auffassung nach darauf
schließen läßt, dass „Don Marco“ sich
anfangs dachte „schon ein krasses Ding dieser Track...eigentlich kann man den
nicht wirklich dissen, aber ich muss irgendwie ein denunzierendes Wort dafür
finden, auf das man nicht weiter eingehen muss.“ Bravo! Hast du prima geschafft,
indem du den Track als etwas „aufgesetzt“ bezeichnest.

.. ..

Ok. Next one. Der Ausspruch „back 2 Biz“ der in Klammern
hinter Track Nr. 5 „Major Shit“ zu finden ist, stört den Rezensenten & er
wirft die Frage auf, wovon wan denn eigentlich zurück sei. Findet man an dem
Track eigentlich sonst keinerlei Kritikpunkte, muss sich eben wieder an
Kleinigkeiten gestört werden, die wieder missinterpretiert werden. Mit „Back 2
Biz“ ist nicht etwa gemeint, dass der unfassbare „Fame“ Gregpipe jetzt wieder
das Business entert & ein brutales Comeback startet, sondern lediglich,
dass sich dem „Rapgame“ wieder liebevoll J „zugewandt“ wird. Man
fängt wieder an zu schreiben, man findet wieder Motivation, hat Lust etwas zu
starten, nach einem Tief kommt das Hoch, nach dem Regen die Sonne usw....dig it
?! Ne ? Wusst ich...

.. ..

Aight. Weiter im Text... Ja der Groupie Track – „eine weitere "Ich skip dann mal
weiter"-Gelegenheit“ in den Ohren des Rezensenten. Ist ja auch
defintiv DER „0815-Groupie-Track“, der in nahezu identischer Form auf jedem
deutschen Rap-Release zu finden ist. Der Track bietet ja weder eine catchende
Story, noch eine Pointe, noch gute Ryhmes, noch sonst irgendwas...Is klar
Marco....Kacke, wenn man nur Hässletten bumsen darf, gelle J

.. ..

So. Jetzt zur Äußerung des „Dons“ gegenüber dem Track
„Unverschämt gut“ mit Ek.

.. ..

„(...) Eko Freezy
es nicht schafft dem Titel "Unverschämt gut" gerecht zu
werden - leider ist er hier nicht allein.“....

.. ..

Wahnsinn. Wieder eine sinngeschwängerte, fundierte Aussage, die
massive Rückschlüsse darüber zuläßt, was an dem Track denn nun eigentlich nicht
gefällt.

Hätte der Don sein Ohr auf der Straße bzw. seine Augen aufs
Netz, wüßte er, das Ekos Verse von Vielen als einer der Besten gesehen wird,
die er in letzer Zeit rausgehauen hat.

Eine Antwort auf den Kommentar für meinen Verse spar ich mir
mal an dieser Stelle. Hat ja hier eh keinen Zweck.

.. ..

„So jetzt aber ab in
die Positivecke, bevor ich den Anschein erwecke, ich würde Gregpipe
auszählen. Gelungen sind meist die nachdenklichen und ehrlich-retrospektiven
Tracks...“....

.. ..

Man mag es kaum glauben, der „Don“ gibt hier schon fast so
etwas wie „Props“...Krass...Das ich das noch erleben darf... Der Gipfel ist hierbei nur, dass der
Rezensent zu Beginn seiner Review die „Battlelastigkeit“ und „Inhaltslosigkeit“
von „El Mágico“ kritisiert,

.. ..

„Auch der Umstand,
dass Gregpipe sein Bühnenrepertoire ganz unmagisch auf
Albumlänge streckt ist nicht ganz aktuell in Zeiten, in denen selbst der
Ruhrpott verstanden hat, dass es dem Volk wieder nach Inhalten dürstet“....

.. ..

an dieser Stelle aber das Album für seine „Inhalte“ lobt. (Ja..Die
nachdenklichen und ehrlich-retrospektiven Tracks haben durchaus INHALTE..)....

.. ..

Sollte das etwa eine Widersprüchlichkeit in der Review des
„Dons“ sein ?!? Never ever..You know the „Don“ is untouchable...

.. ..

Ok. Nun zu „Antidepressivum“, der von Marco nur „Ausflug in die menschlichen Abgründe“
genannt wird. Alter, Alter...Wieder so eine Aussage, die an Oberflächlichkeit
kaum zu überbieten ist. Der Typ sollte wirklich für die Klatschpresse schreiben.


Mit ein wenig gutem Willen & Unvoreingenommenheit kann
man doch über den Track sagen, dass er auf einfühlsame Weise den Wandel des
Krankeitsbild eines depressiven Menschen
umschreibt & in Symbiose mit dem Beat, ein Stück weit, ein realistisches
„Feeling“ der Krankheit „Depression“ vermittelt. Zumindest das Feedback das ich
für diesen Track bis jetzt erhalten habe bestätigt mir dies & ich habe in
dieser Hinsicht viel Zuspruch erhalten.

.. ..

Aber El Mágico bietet ja nur „Bühnenpunchlines auf Albumlänge“...
genauuuuuuu........

.. ..

„Massive Props
(engl. ausgesprochen)“ muss ich dem „Don“ dafür geben, dass er tatsächlich
erahnen konnte das der Titel mit Vega („Wo
die Sonne scheint“) so etwas wie einen Gegenpol zu „Antidepressivum“ darstellt. Leider trifft die Aussage „auf dem Greg gemeinsam mit Vega der Heimat Spanien huldigt“ wieder
in keinster Weise den Kern des Songs (ich überlass das interpretieren an dieser
Stelle mal den Hörern, denen ich eh mehr Kompetenz zuschreibe J).
Ebenfalls sollte sich der Rezensent, vor allem als Sizillianer dafür schämen,
dass er sich nicht darüber im Bilde ist, dass Vega italienische Wurzeln besitzt
& dies übrigens im Track auch anspricht. Man Man Man.

.. ..

„Inhaltlich
unterirdisch, aber zumindest was die Raps angeht durchaus gelungen wäre noch
"Das
Business rollt" mit Sentino...“....

.. ..

Du Banane...das ist ein „Swagger Track (ja ich weis du hasst
dieses Wort deshalb: SWAGGER SWAGGER SWAGGER), natürlich stehen dabei die
Inhalte nicht im Vordergrund, sondern Hoes, Flows & Moneytoes
yüüüaaahhh....oh mannnnnnnnnnn....Aber nächstes Mal wenn ich einen Track in
dieser Richtung mache, werde ich in Doubletime-Geschwindigkeit EXTRA FÜR DICH
eine Abhandlung über Walter Benjamin & das Kunstwerk im Zeitalter seiner
technischen Reproduzierbarkeit vornehmen...Was hälst du davon mein lieber Marco
:-X ?!?!? Und was „großes Business“ angeht...Da hast du wirklich Recht mein
Lieber... nächstes Mal wende ich mich da auf jeden Fall nicht an Sentino,
sondern lieber an den GROßEN „DJ Don Corleone“ & seine fabulöse Crew die
Beatnerdz, die schon mit solchen gestandenen Größen der Szene wie Choosen („Choosen deine Freundin will mit mir schmusen..“)
kollaboriert haben & unfassbare Bangertracks wie „Negel mit Choepf“
fabriziert haben...Da kann ich sicherlich noch viel lernen. Danke.

.. ..

Ok nach all dem Lob muss ich jetzt mal wieder was in der
Review beanstanden und zwar den Satz:

.. ..

Neben "Antidepressivum"
dürfen auch die Greg'schen Solotunes "Augenblick"
und das unterhaltsame "Zähl die Scheine" gewertet werden.....

.. ..

Lest euch diesen Satz bitte 3-5 Mal durch & dann sagt
mir bitte, was zur Hölle damit gemeint sein soll. RICHTIG. Nämlich garnichts.
Liebe „Rap.de Macher“, sucht euch bitte nächstes Mal einen Reviewer der es
schafft einen Satz mit einer vernünftigen Syntax auf die Beine zu
stellen...Alter, Alter...ich kotz gleich Blumen J....

.. ..

Zumindest hat der „Don“ verstanden das, im immerhin „unterhaltsamen“ Track „Zähl die Scheine“,
davon die Rede ist, dass jeder der sein Geld verdient, auf gewisse Art &
Weise ein Hustler ist – so rührt das Wort „hustle“
doch von der Vokabel „Betriebsamkeit“ her.

Vielleicht habe ich meinen Glauben in dich noch nicht ganz
verloren, my dear friend „Don“...

.. ..

Ok. Jetzt zum letzten Statement von unserem Freund...

.. ..

"El Mágico" ist also über weite Strecken
entzaubert (...) es wird deutlich, dass es vor allem die Themensongs sind, die
hier eine gewisse Magie entwickeln“....

.. ..

Ach ja...schon wieder die gleiche Kacke......der „Don“ weis wieder
eigentlich garnicht was er schreiben soll, um das Album zu diffamieren &
füllt seine Aussagen wieder mit sinnentleerten Floskeln & verstrickt sich
dabei wieder in seinen (bereits weiter oben aufgezeigten) Widerspruch, dass es
auf El Mágico an Inhalten fehle, es aber gleichzeitig diese Tracks seien die er
für gelungen hält. Du Kackvogel...bist du eigentlich noch zu retten ?!?

.. ..

Abschließend bleibt zu sagen, dass ich es wirklich traurig
bzw. zum kotzen finde, dass es nicht möglich ist, auf einer der größten deutsch
Rap-Websites eine faire & ansatzweise objektive Review (abgesehen davon,
dass es so etwas wie Objektivität garnicht gibt) zu erhalten. Ich bin
eigentlich jemand der sehr gut mit Kritik leben & umgehen kann & auch
immer für konstruktive Kritik offen ist. Aber diese Pisse kann ich mir echt
nicht bieten lassen, ohne dazu selbst etwas zu sagen.

.. ..

TABULA RASA:

.. ..

Der Hauptgrund für diese schlechte Review auf rap.de ist der,
dass mein Label (Out4Fame) Differenzen mit dem Leiter von rap.de (Marcus
Staiger, der übrigens zufällig auch ein Homie von „Basic“ ist) hat & dieser
den Streit auf die Art & Weise austrägt, dass jedes Release dass an
Out4Fame gekoppelt ist, von Rap.de schlechte Bewertungen erfährt. (Siehe auch
die Bewertung zum „Talion“-Release von Snaga & Fard).

Dazu muss Herr Staiger nichtmal selbst die Reviews schreiben
sondern lässt das einfach seine Marionetten erledigen, wie in meinem Falle von
Herrn Marco „Don“ Gaglio...

.. ..

Bottom Line:

.. ..

Wer also anständige/faire Reviews lesen will, sollte Rap.de
meiden & nach anderen Plattformen Ausschau halten. (Bin übrigens nicht der
Erste der das sagt...)

Fahrt euch mal die Reviews zu meinem Album auf hiphopjam.net
oder Ressurection of Rap rein, wenn ihr an einer „korrekten“ Review zu El
Mágico intessiert seid...Hab jetzt meinen halben Nachmitag verschwendet & könnte
jetzt noch ellenlange Romane erzählen...Aber das Wesentliche ist gesagt... In
diesem Sinne...

.. ..

FUCK Rap.de & FUCK Marco „Don“ Gaglio....Um es mit den
Worten von Eko zu beenden:

.. ..

„..du warst nie ein Anführer oder Don du bist Schmutz...“

GREGPIPE"


Die Antwort vom Don blieb nicht lange aus, sie findet ihr hier.

Wer nun im Recht ist, darf jeder für sich selbst entscheiden.
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Muss aber sagen, dass ich die Rap.de Review auch nicht wirklich nachvollziehen kann, da aber teilweise so auszuticken ist auch nicht gerade die feine englische Art.
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Die Review war halt auch schlecht.
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Ich weiß, dass Du es warst Fredo, und es bricht mir das Herz! ...ES BRICHT MIR DAS HERZ!


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Fav. Crew: randgruppe, die orsons, dynamite deluxe
Fav. Producer: rapitfly, tua
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Lieblingsfilm: how high, grasgeflüster, 8 mile, füd 1+2+3

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ich find die review nicht total gut, aber teilweise nachvollziehbar, aber die review zur review find ich um einiges ähmm... unreifer?

EDIT : war auf die review auf rap.de bezogen,

die review hierfind ich ganz ok und hat mich jetz angeregt das nochmal zuhören, vllt lass ich mich beim 2. durchhören nochma umstimmen...

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von HzumO: 07.04.2009 23:33.

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Stimmung: chilly willy
Herkunft: Downtown Essen
Fav. Artist: Deutschrapmischmasch - Amizeugs nur noch wenig
Fav. Crew: K.I.Z.
Fav. Producer: Djorkaeff, DJ Ilan
Fav. CD: Machine Head - The Blackening
Lieblingsfilm: Der Blutige Pfad Gottes / Inception / The Loosers

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User Beitrag:

Album macht Spass - 3,5 Kronen halte ich für angemessen.

Ich find aber weder Ekos noch Sentis Part schlecht - der Track mit Senti macht mir sogar sehr viel Spass, erinnert er mich doch stark an Senti zwischen dem 2. Mixtape und dem Album - das mochte ich sehr.

Regenbogen Glücksbärchen - ich will gern gedrückt werden

GE ZET ES ZET angucken, irgendwann gebückt sterben
User Signatur:
Also ich hab ja nix gegen Bushido - aber sogar Paris Hilton war länger im Knast

Momentaner Lieblingssong: Ektomorf - What doesnt kill me makes me stronger

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