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Zum Ende der Seite springen Sade - Soldier Of Love
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Sade - Soldier Of Love


Release Date:
10. Februar 2010

Label:
Sony BMG

Tracklist:
01. The Moon and The Sky
02. Soldier Of Love
03. Morning Bird
04. Babyfather
05. Long Hard Road
06. Be That Easy
07. Bring Me Home
08. In Another Time
09. Skin
10. The Safest Place

Review:
Seit über 25 Jahren schreibt die britische Band Sade Geschichte. 1984 veröffentlichten sie das Debütalbum "Diamond Life" und die dazugehörige Single "Smooth Operator" erklang wenig später aus Radios verschiedenster Länder dieser Welt. Der jazzlastige Sound und die Einzigartigkeit der Stimme von Sade Adu verhalfen der Band zu mehrfachem Platinstatus und Awards. Auch das Nachfolgewerk "Promise" machten die Protagonisten Andrew Hale (Keyboards), Stuart Matthewman (Gitarre und Saxophon), Paul S. Denman (Bass) und natürlich die Sängerin Sade Adu zu einem Riesenerfolg. Heute zählen Sade zu den kommerziell erfolgreichsten Musikern und das mit einer für die Zeitspanne verhältnismäßig geringen Anzahl von fünf Alben. Seit ihrem letzten Werk "Lovers Rock" sind zehn Jahre vergangen, sodass die Freude bei den Fans groß ist, dass nun ihr sechstes Album "Soldier Of Love" in den Regalen steht. Nach so einer langen Zeit der Abwesenheit ist ein mulmiges Gefühl im Bauch da, das aus der Angst herrührt, dass sich Sade wie so viele Künstler vor ihnen mit ihrem Comeback ihren Status zumindest zum Teil verlieren könnten. Doch bereits die Single ließ die meisten erleichtert aufatmen.

Kommen wir aber erstmal zu "The Moon And The Sky", dem ersten Track des Albums. Die Melodie, die den Song einleitet, hat bereits diesen typischen Sade-Charakter, der einen gleich in Erinnerungen schwelgen lässt. Die Keys, gefolgt von Gitarrenklängen, sitzen perfekt. Spätestens als Sade Adu anfängt zu singen, wird der ganze Körper von Gänsehaut überströmt. Man muss dazu sagen, dass Adu sich schon immer auf die Thematik Liebe spezialisiert hat. Es ist schwer, einen Lovesong so hinzukriegen, dass er klischeefrei ist und einen wirklich rührt. Aber sie hat es so weit perfektioniert, dass bereits ihre erste Zeile direkt ins Herz trifft und das Organ über die ganze Länge des Songs in seinen Bann zieht. Spätestens jetzt sind alle Ängste weg, Sade sind zurück und sie haben nix verlernt. Sie haben sich sogar weiterentwickelt, denn bei "Soldier Of Love" ertönt ein Beat, der sehr an HipHop erinnert. Kick und Snare kombiniert mit der Stimme von Sade und der Dichte ihrer Lyrics erschaffen einen Song, der lange im Gedächtnis bleibt. Eine grandiose Hookline sorgt für die Perfektion dieser Single: "I'm a soldier of love, everyday of my life / I'm soldier of love, all the days of my life / I've been torn up inside, I've been left behind, so I ride / I have the will to survive. In the wild wild west, trying my hardest / Doing my best, to stay alive". Trotz der Lyrics ist dieser Song durch den Beat eine Verschnaufpause für Mind, Body and Soul. Diese werden nämlich in "Morning Bird" genug strapaziert. Über ein minimalistisches Instrumental, das lediglich aus Klavierklängen, vereinzelten Rasseln und Drumms besteht, singt sich Adu so tief ins Herz, dass einem fast Tränen in den Augen stehen. Unfassbar, was sie mit nur ein paar Worten erreicht: "How could you? You are the morning bird / Who sang me into life every day... Fly away / You are the blood of me / The harvest of my dreams / There's nowhere I can find peace / And the silence won't cease". Man ist fast schon froh, von einem schwächeren Song erlöst zu werden. "Babyfather" stellt nämlich fast schon einen gewöhnlichen Lovesong dar, den man nebenbei hören kann und welcher auch eine positive Stimmung versprüht. Diese positive Stimmung ist auch unbedingt für "Long Hard Road" vonnöten. Zwar ist die Message dieses Songs, auch in schlechten Zeiten nicht aufzugeben und nach vorne zu schauen, was an sich positiv ist, trotzdem geht das in Verbindung mit dem Instrumental, welches von Violoncello- und Gitarrenklängen durchwachsen ist, tief unter die Haut. Die Stimmung, die Sade hier transportiert, ist von unfassbarer Dichte und wirkt so ehrlich, dass man sich ihre Worte auch in den dunkelsten Tagen zu Herzen nimmt: "There's a long hard road ahead / But a voice inside me said / You know there's something that you need to know / It's gonna be alright." "Be That Easy" ist ebenfalls ein sehr langsames Stück, welches von Gitarrenklängen und Keyboard dominiert wird. Zusätzlich sorgen Background-Chöre für eine schöne Atmosphäre. Wieder HipHop-lastiger wird es vom Instrumental her bei "Bring Me Home". Diesmal jedoch nicht so energiegeladen wie bei "Soldier Of Love", sondern eher düster. Sade Adu ist für ihre Metaphern sehr bekannt und solche schießt sie bei diesem Track in Massen auf die Hörer los. Zudem erreichen die Stimmung und die Dichte ihren Höhepunkt. Ein pessimistischer Song, der eine Adu präsentiert, die selten so am Boden war: "The small step I need to take is a mountain, stretched out like a lazy dog. Send me to slaughter, lay me on the railway line. I'm far away from God. My tears flow like a child in need of love." Eine hohe Kunst, solche Worte auf Papier zu bringen und anschließend dermaßen gut rüberzubringen. Adu vollbringt es in vier Minuten, den Hörer so in ihren Bann zu ziehen, wie es sonst vielleicht ein stundenlanges Drama schaffen könnte. Auch in "In Another Time" herrscht eine ähnliche Atmosphäre, wenn auch nicht ganz so rührend. Sade spricht dabei wieder über die Liebe und deren Gefahren: "One day these days they're gonna fall into their brew and they'll know exactly, what they did to you." Eine schöne Kick, gefolgt von einer dezenten Snare, erklingen am Anfang von "Skin" und dürften sogar HioHop-Heads zum Kopfnicken verleiten. Inhaltlich wäscht sich Adu ihren Liebeskummer von der Haut, um neu anzufangen. Loslassen ist ein Thema, mit dem sich jeder identifizieren kann, vielleicht könnte dieser Song dem einen oder anderen die schwere Prozedur vereinfachen. Zum Schluss versetzen uns die Stimme von Sade, die Keys und die Gitarre nochmals in tiefe Trance. Eine Geige ist in "Safest Place" ebenfalls vereinzelt zu hören. Trotzdem bleiben die Worte Adu's der ausschlaggebende Grund, warum man mit offenem Mund den Lyrics lauscht, während Herz und Seele einen Kampf mit den Tränendrüsen ausfechten. Wer beim Hören folgender Lyrics keine Gefühlsregung verspürt, kann von sich behaupten ein Herz aus Stein zu haben oder völlig abgestumpft zu sein: "In my heart, your love has found the safest hiding place. Inside is a field and trees and a lake. Around is a wall no one from hell could break. In there you'll shine, in there you'll cry."

Nach zehn Songs ist man mehr als zufrieden mit dem Album. Die Erwartungen werden sogar übertroffen, denn Sade Adu schafft es immer noch, mit ihrem Gesang tief in unsere Herzen zu dringen. Die restlichen Bandmitglieder sind auch in Topform und liefern ihr wie gewohnt die dazu nötigen Instrumentale. Ein Track, den man anfängt zu skippen, bleibt erspart, jedoch würde man sich vielleicht ein paar Jazz-Elemente wünschen, die Sade ja schon immer ausgezeichnet haben. Dafür haben sie sich weiterentwickelt und haben sich an neuen Sachen versucht, was ihnen sehr gelungen ist. Mit der Qualität alter Veröffentlichungen halten sie so locker mit und schaffen ein aus musikalischer Sicht grandioses Comeback. Bleibt zu hoffen, dass sie auch an die alten kommerziellen Erfolge anknüpfen können.


Wertung: (4,5 von 5 Kronen)


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Gleb
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Hab' das Album noch nicht gehört, kann mir aber gut vorstellen, dass die Wertung genau past! "Solldier Of Love" finde ich jedenfalls sehr geil, die Frau hat es immer noch drauf.
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"Wir waren besonders motiviert. Dieser Trainer Camacho, Caramba oder wie der heißt, hat vor dem Spiel im spanischen Fernsehen gesagt, Fußball in Deutschland ist nur bumm, bumm, bumm. Nächstes Mal soll er die Fresse halten".
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Sade - Soldier Of Love
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Yes, unbedingt. Aber pass auf. Bricht sogar den härtesten Waldbewohner das Teil. laugh Ich war gefühlsmäßig ewig nicht mehr so krass gerührt bei einem Album.

Achtet auf die Lyrics, eine Poetin diese Frau.

Edit:



lov
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Original von Gleb
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Wahrhaftig 'ne Poetin.

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"Stronger Than Pride" ist heute eingetroffen. Ich bin bischen enttäuscht davon. Sind zwar gute Tracks drauf, im Vergleich zu den beiden Vorgängern aber kann es nicht ganz mithalten. Die Disco habe ich auf jeden Fall vor vollständig auf Vinyl zu besitzen irgendwann. Bin auf dem besten Weg dorthin. Das Cover von diesem Album hier ist übrigens wohl das Beste Sade Cover bisher.
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Schönes Video. Track an sich finde ich am schwächsten von dem Album. Ist aber auch nicht schlecht.

Edit: Alter der Soldier Beat. Immernoch Gänsehaut.
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