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rap4fame.de » R4F | Magazin » Reviews » Chakuza - Monster in mir » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Chakuza - Monster in mir
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Chakuza - Monster in mir


Release Date:
16. April 2010

Label:
Ersguterjunge / Sony Music

Tracklist:
01. Intro (Feat. Dick Rules)
02. Wolken
03. Alarmsignal
04. Blind, stumm, abgefucked (Feat. Bizzy Montana)
05. Assozial & Fame
06. Ich hör sie reden
07. Der Tag an dem du gehst (Feat. Nazar)
08. Welt auf meinen Schultern (Feat. Max Grubmüller)
09. Monster (Feat. Konshens)
10. Cowboy
11. Randalieren
12. Wunderland (Feat. Sera Finale)
13. Junglestadt
14. Email für dich
15. Alles zu spät (Feat. DJ Stickle)
16. Nicht mehr hier
17. Gold und silber (Feat. Raf Camora)
18. Schwarzer Mann
19. Outro

Review:
Der Himmel verdunkelt sich, schwarze Wolken ziehen am Horizont auf und ein düsterer Soundteppich überzieht ganz Deutschland. Alle Anzeichen stehen für die Rückkehr des Linzers Chakuza, der sich nach seinen beiden bisherigen erfolgreichen Soloalben im April dieses Jahres mit "Monster in mir" zurückmeldete. Das Album, welches über das immer noch existierende Label Ersguterjunge in Zusammenarbeit mit Sony Music veröffentlicht wurde, sollte das letzte reine Rap-Album des Künstlers werden, dessen Markenzeichen seit seinem Einstieg in die deutsche Szene 2005 ein starker Flow, intelligente und anspruchsvolle Wortspiele sowie battlelastige, düstere Songs, gepaart mit vielen persönlichen Themen, wurden. Die persönliche Weiterentwicklung Chakuzas, der mit seinen 29 Jahren mittlerweile alle Tiefen und Höhen des Lebens bereits durchlebt haben dürfte, soll sich nun auch im dritten Soloalbum musikalisch und inhaltlich widerspiegeln. Dabei präsentiert der Rapper dem Hörer in Dr.-Jekyll-und-Mr.-Hyde-Manier das Monster in ihm, welches als musikalisches und inhaltliches Konzept für das Album dienen soll. Den Großteil der Produktionen liefert sein Partner und Beatlefield-Kollege DJ Stickle, der ihn seit Beginn begleitet, und auch die Features beschränken sich diesmal größtenteils auf ein paar Freunde. Wie das Sprichwort besagt, werfen große Ereignisse ihre Schatten voraus, und ob Chakuzas Rückkehr in Form des düsteren "Monster in mir" diese Erwartungen erfüllen konnte, werden wir nun sehen.

Eingeleitet wird das Album durch Dick Rules und Chakuza in einem zum Konzept passenden, düsteren "Intro", das allerdings leider wirklich einen musikalischen Horrortrip für den Hörer darstellt und somit schnell geskippt werden kann; doch auch der nächste, battlelastige Track enttäuscht trotz einiger starker Punchlines aufgrund eines schnell nervenden Beats. In Form von "Alarmsignal" fährt Chakuza beattechnisch und punchlinemäßig endlich die Geschütze auf, die wir uns von ihm erhofft und erwartet hatten. Auf einem düsteren Beat, unterlegt von Streichern und einem Piano, brennt Chakuza förmlich - "Die Luft vibriert, die Steppe bebt, der Rapper lebt" beschreibt es die eingängige Hook des mittlerweile 54-jährigen Sängers Pierre "Peter" Schilling. Die düstere Grundstimmung setzt sich auch in "Blind, stumm, abgefucked" fort, auf dem Chakuza seinen langjährigen Weggefährten Bizzy Montana featurt und beide auf einem exzellenten Beatlefield-Beat ein wahres Punchline-Gewitter auf den Hörer niederprasseln lassen. Das Ganze geschieht gepaart mit einer gehörigen Portion persönlicher Erfahrungen und ehrlichen Messages der beiden Rapper. Nach einem weiteren enttäuschenden Song kommt in Form von "Ich hör sie reden" wieder ein starker Track mit einem melancholischen, pianobegleiteten Instrumental vorbei, auf dem Chakuza mit allen Hatern und Feinden abrechnet. Auf "Welt auf meinen Schultern" rappt sich Chakuza alle Sorgen und Schmerzen von der Seele, das Ganze geschieht auf einem verdammt starken, erneut melancholischen Beatlefield-Beat. Dabei wird er musikalisch auch noch vom Schweizer Sänger und Gitarristen Max Grubmüller unterstützt, der mit seiner Gitarren-Begleitung den gelungenen Beat abrundet. Für diese persönlichen Songs lieben die Fans Chakuza und zum ersten Mal auf diesem Album schafft es dieser, seinen Fans einen perfekten Song dieser Art zu liefern. Als nächstes folgt die Singleauskopplung "Monster" an der Seite des jamaikanischen Reggae-Artists Konshens, der allerdings nur eine recht durchschnittlich gesungene Hook beisteuert. Musikalisch und inhaltlich bleibt Chakuza aber leider auch hier deutlich unter seinen Möglichkeiten, denn anstatt Lines über das Monster in ihm bekommt der Hörer fast ausschließlich 08/15-Punchlines geliefert, die dem Status des Songs als Titeltrack des Albums keinesfalls gerecht werden. Chakuza hat es bisher nur auf zu wenigen Songs geschafft, das "Monster in mir"-Konzept und den düsteren Leitfaden des Albums und der Beats mit inhaltlich ansprechenden und innovativen Texten weiterzustricken, stattdessen bekommt der Hörer oft gewöhnliche, battlelastige Lines à la "Beatlefield - ihr Ficker, ihr könnt euch hinkauern und flehen. Wär'n wir schon eher da gewesen, würden die Twin Towers noch stehen" wie auf den bisherigen Chakuza-Releases geboten. Doch es ist noch ein Schimmer Hoffnung am dunklen Horizont zu erkennen, denn Chakuza präsentiert sich auf dem persönlichen "Cowboy" in Bestform und liefert auch dank des monströsen, pianobegleiteten Beats das Highlight der gesamten Platte ab. Doch danach zieht sich der Himmel wieder zu und Chakuza und der überraschende Featuregast Sera Finale stellen dem Hörer auf einem düsteren, aber ungewöhnlichen Beat ihr "Wunderland" vor, wobei sich die lediglich soliden, durchschnittlichen Parts der beiden leider nach mehrmaligem Hören in Schall und Rauch auflösen und nur der Beat einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Ein weiterer persönlicher und überzeugender Track wartet mit dem ruhigen "E-Mail für dich" auf den Hörer, auf dem ein beeindruckend ehrlicher und gefrusteter Chakuza einen fiktiven Liebes- und Entschuldigungsbrief an die Lady seines Herzens verfasst:

"Alles Gute kam von unten, an meinem Arm sind nun die Flügel weg,
egal, ich schick dir jetzt meine Umarmungen per Düsenjet.
Und früher haben wir uns lange nicht geseh'n, war nicht so wichtig,
jetzt wo's permanent nicht geht, tuts ehrlich weh, aber so richtig.
Schatz, es gibt hier nichts als Stress, mein Engel, ich schicke dir Post,
Shit, ich selber sitz' hier fest auf einer Insel wie in Lost.
Und es ist seltsam ich vermisse dich eher selten, nicht so oft,
ja aber wenn, dann fickt es mich, wie dieses Business mein' Kopf"

Das Ganze wird von einem sehr elektronischen Beat untermalt, der auch hervorragend als Hintergrundmelodie von Tetris & Co funktionieren würde. Die letzten Höhepunkte des durchwachsenen Albums sind "Nicht mehr hier", auf dem Chakuza erneut auf einem brechenden Beat inklusive düsterer Glockenmelodie ein Punchline-Gewitter aufziehen lässt, sowie das starke "Schwarzer Mann", auf dem sich ein scheinbar frustrierter Chakuza nach Hoffnung sehnt und endlich das Monster präsentiert, mit dem er zu kämpfen hat:

"Scherben bringen Glück? was für ein Müll, ich hab genug davon und warte bis der Mann mit der Kapuze mich besuchen kommt,
in meinen Adern ist das Blut geronnen und wurde schwarz, und ich hoffe was grad abgeht ist nicht wahr, alles nur Spaß"

Beattechnisch sorgen erneut Beatlefield für eine diesmal sehr ruhige und melodiöse, gitarrenbegleitete Grundlage, die zum Besten zählt, was dem Hörer bisher geboten wurde.

Alles in allem hat Chakuza mit "Monster in mir" ein sehr melancholisches und düsteres Album geschaffen, das auch in der warmen Jahreszeit dunkle Wolken aufziehen lässt, jedoch verpasst es Chakuza, die düstere Atmosphäre auch mit ansprechenden und zwiegespaltenen Lyrics zu füllen. Zu oft paaren sich die fast durchgängig düsteren, melancholischen Beats mit nur soliden Parts des Österreichers, der mehr Wert auf battlelastige Inhalte als auf tiefergehende, persönliche Themen legt. Dabei sind vor allem die wenigen sehr persönlichen Songs die Höhepunkte des Albums, da Chakuza es dort schafft, mit seiner ehrlichen Attitüde eine Gänsehaut beim Hörer zu verursachen, wozu die maßgeschneiderten Produktionen von Beatlefield einen großen Teil beitragen. Dass Chakuza freilich mit einem Monster in ihm zu kämpfen hat, ist kaum übersehbar, allerdings hat er vielmehr damit zu kämpfen, dass er wirklich schwache Songs und Produktionen mit wenigen anderen, gelungenen Tracks ausgleichen muss. Da Chakuza sein durchaus vorhandenes großes Potential nur selten ausschöpft und die groß angekündigte Kreativität und Innovation in Sachen Inhalte und Produktionen nur selten wie vereinzelte Sonnenstrahlen durch die dunklen Wolken durchscheinen, kann man dem Album nur 3 Kronen verleihen.

Wertung: (3 von 5 Kronen)


Bewertung der Hörer: (1 Bewertung / 3.5 Ø)


Redakteur:
Sonny

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Also ich muss vorab sagen, dass ich den Großteil des Albums wirklich gerne höre, stimme aber vor allem mit einem völlig überein:
Zitat:
Dabei sind vor allem die wenigen sehr persönlichen Songs die Höhepunkte des Albums, da Chakuza es dort schafft, mit seiner ehrlichen Attitüde eine Gänsehaut beim Hörer zu verursachen, wozu die maßgeschneiderten Produktionen von Beatlefield einen großen Teil beitragen.
Das ist aber das, was ich bei Chakuza schon immer besser fand. Die Battlelastigen Tracks sind zwar ab und an auch sehr gut und gelungen, aber die persönlcihen Dinger von ihm gefallen mir noch viel besser.

Bin mit meiner Wertung noch nicht ganz klar, wird aber sicher auch so in die Richtung gehen.

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Schade, dass das Ding mit Sera nur Mittelmaß ist. Hatte mich richtig drauf gefreut. heulen Aber trotzdem mal reinhören.
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Zitat:
Original von Ben86
Schade, dass das Ding mit Sera nur Mittelmaß ist. Hatte mich richtig drauf gefreut. heulen Aber trotzdem mal reinhören.


Mich ebenso. Jetzt im Gesamtbild des Albums ist der Song zwar bisschen über dem Mittelmaß,aber für Leute die mit Sera auch andere Songs verbinden und wissen,was er kann,die werden halt enttäuscht. Aber gibt auch von Chakuza 2,3 richtig gute Solo Tracks auf dem Album!

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In den Trendcharts rotierte "Monster in mir" sogar noch ein wenig höher, jetzt hat sich das Album auf einem starken 8. Platz einsortiert:

Zitat:
"Mit seinem aktuellen Album "Monster in mir" ist Chakuza heute auf Platz 8 der Media Control Charts eingestiegen. Somit ist es sein höchster Chartentry in seiner Laufbahn. “Ich freue mich grad so krass darüber, einfach unglaublich! Mir fehlen da einfach die Worte. Danke an alle, die ihren Teil dazu beigetragen haben."


Quelle: www.ersguterjunge.de
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8 is übel!
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Find ich gut, hat Chakuza verdient!

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Respekt! Für die doch eher geringe Promo, starke Leistung. Ins Album werd ich mal reinhören bei Zeiten.
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glückwunsch zum 8ten platz. von wegen rap ist tod. rap brauch nur mehr qualität.

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Zitat:
Original von zumo
glückwunsch zum 8ten platz.rap brauch nur mehr qualität.


Klar freut mich auch sehr für Chakz,hat er wirklich verdient! Wie gesagt ein verdammt sympatischer Typ der richtig gut Rappen kann. Aber in Sachen Qualiätet hat das Album mMn nichts unter den Top10 der Charts verloren,denn es sind viel zu viele durchschnittliche Sachen drauf die unispiriert wirken,da haben andere Artists und auch Chakuza früher deutlich bessere Sachen gemacht.

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Zitat:
Original von zumo
glückwunsch zum 8ten platz. von wegen rap ist tod. rap brauch nur mehr qualität.


Das hab ich ja schon laaaaaaange nicht mehr gehört.

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was habt ihr denn alle an wunderland auszusetzen?! ist mE der beste song der platte neben schwarzer mann. ansonsten war nichts brauchbares für mich dabei ^^

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Zitat:
Original von LaRon
was habt ihr denn alle an wunderland auszusetzen?! ist mE der beste song der platte neben schwarzer mann. ansonsten war nichts brauchbares für mich dabei ^^


Im Detail: Den nur soliden Auftritt von Sera,von dem man sich mehr erträumt hatte, und inhaltlich platte Lyrics. Stimme dir trotzdem Album-bezogen zu;nur hab ich "Wunderland" am Potential beider Rapper und früherer Releases Chakuzas gemessen und nicht nur am Album wink

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Zzt schlagen die Rap-Alben aber wieder gut ein. Hatte der das Album billiger im LAden angeboten? Hab ich ja nie gedacht, dass der so hoch einsteigt. Respekt.

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Zitat:
Original von a4l
Zzt schlagen die Rap-Alben aber wieder gut ein. Hatte der das Album billiger im LAden angeboten? Hab ich ja nie gedacht, dass der so hoch einsteigt. Respekt.


Glaub das hat auch so um die 16€ gekostet,wobei mich jetzt gestern gewundert hat,dass Saturn bei uns das aktuelle Gentleman Album,was ja verdammt genial ist,für schlappe 12 Euro anbietet schockiert (Wobei ich den Ausgangspreis nicht weiß)

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Vom mir 3,5 Kronen.

Hat mir gut gefallen, "Nicht mehr hier" und "Alles zu spät" finde ich am besten .
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Hast du dich je gewundert, warum
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kann und dafür respektiert wird, sich Gott zu widmen.

..aber wenn eine Muslimin dies tut, wird sie unterdrückt?

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Chakuza ist ebenfalls einer meiner Lieblingsrapper, besonders seit ich ihn mal vor Jahren als Opening Act auf nem Bushido-Konzert gesehen habe, er geht eifnach unglaublich ab bestätigen

"Wunderland" ist mein Highlight, absoluter Banger, von dem ich nicht genug kriegen kann --> 4 Kronen insgesamt
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