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Zum Ende der Seite springen Black Milk - Album Of The Year
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Black Milk - Album Of The Year


Release Date:
14. September 2010

Label:
Fat Beats Records

Tracklist:
01. 365
02. Welcome (Gotta Go)
03. Keep Going
04. Oh Girl (Feat. AB)
05. Deadly Medley (Feat. Royce da 5'9" & Elzhi)
06. Distortion (Feat. Melanie Rutherford)
07. Over Again (Feat. Monica Blaire)
08. Black And Brown (Feat. Danny Brown)
09. Round Of Applause
10. Warning (Keep Bouncing)
11. Gospel Psychedelic Rock
12. Closed Chapter (Feat. Mr. Porter)

Review:
Ein erster, vollkommen unbelastet unvoreingenommener Blick auf Black Milk's neustes Machwerk bereitet nicht gerade Grund zu überschwenglicher Freude: Ein (selbst unter der Entschuldigung der Schlichtheit) hingekotztes Cover und ein arroganter und vor allem einfallsloser Titel drängen die Frage auf, ob man es hier mit einem würdigen Nachfolger zum inzwischen zwei Jahre alten "Tronic" zu tun haben soll. Erwarten sollte man es zumindest, schließlich hielten sich seine Aktivitäten (Touren und Gastauftritte) in der Zwischenzeit im überschaubaren Bereich - das Random-Axe-Album beispielsweise wartet weiterhin darauf, releast zu werden.

Am besten sucht man die Erklärung in der Musik, denn genau dort ist sie zu finden: Gleich zu Beginn erklärt Milk den Titel. Grob ein Jahr ist zwischen Anfang der Aufnahmen und Einreichen der fertigen LP beim Label vergangen. Alles Erlebte wurde in diesem Album, dem Album dieses Jahres, verarbeitet. Während er für das Cover-Design eine Rechtfertigung schuldig bleibt, kann man sich nun also voll und ganz auf die Musik konzentrieren, von der schließlich einiges zu erwarten ist, nachdem "Tronic" die geschützten Sphären von herkömmlicher Sample-Arbeit hinter sich ließ, um sich mittels Experimentierfreudigkeit von anderen Produzenten abzusetzen. Das ist auch bei "Album Of The Year" das erklärte Ziel, diesmal allerdings ist die Marschrichtung eine andere und auch die Mittel unterscheiden sich. Live-Instrumente - das Schlagwort, bei dem sesselfurzende Kritiker feuchte Hosen bekommen - werden ins Album integriert und verdrängen die "Tronic"-Synthies größtenteils. Ein wenig Respekt muss man Milk für seine Entwicklung und die in dieses Album gesteckte Arbeit (streckenweise Eigenkompositionen) durchaus zollen, einen Freifahrtschein für Lobhudelei gibt es trotzdem nicht. Denn in Sachen Experimentierfreude ist "Album Of The Year" keineswegs eine Steigerung zu "Tronic". Black Milk mag ins Rennen schicken, was er will, die Musik, die einem entgegenschallt, klingt trotzdem wesentlich altbackener als noch vor zwei Jahren. Den direkten und besten Vergleich bietet "365", das als Opener Parallelen zu "Long Story Short" aufweist, diesmal aber logischerweise die vergangenen 365 Tage Revue passieren lässt. Das passiert über einen Beat, der viel eher nach "Popular Demand" als nach "Tronic" klingt und auch qualitativ in diesem Vergleich glasklar den Kürzeren zieht. Rap-technisch hört man schon an dieser Stelle, dass BM an sich gearbeitet hat, und während der Stil immer noch derselbe ist, so klingt das verbesserte Feintuning durchaus durch. Der Gehalt seiner Raps bewegt sich dagegen weiterhin zumeist knapp über dem Nullpunkt, etwas anderes wäre aber gar nicht wünschenswert. In "Over Again" eingebrachte Storytelling-Elemente zeigen, dass Black immer noch eindeutig als Producer besser ist, sein Ladies-Track ("Oh Girl") hätte aufgrund nicht vorhandener inhaltlicher Variation auch schon auf "Popular Demand" oder früher erscheinen können. "Distortion" dagegen verarbeitet die persönlichen Ereignisse des vergangenen Jahres, den Tod von Freund und Mentor Baatin sowie den Krankenhausaufenthalt von Manager HexMurda, und lenkt somit teilweise vom mittelmäßigen Instrumental ab. Black's saftige Drumlines sind nach wie vor als Markenzeichen vorhanden, nur fehlt ohne füllende Samples oder Synths oft ein herausspringendes Element im Instrumental, was aber dringend benötigt wird: "Deadly Medley" verfügt als eines der Highlights (zudem mit starker Rap-Performance) in Form von Gitarreneinsatz darüber, "Black & Brown" mit seinen Streichern ebenfalls. In "Gospel Psychedelic Rock" passiert allerdings entgegen des bunten Titels enttäuschend wenig. "Round Of Applause" wäre durchaus genießbar, verspielt sich das finale Lob dann aber duch unnötige Länge, in der Black instrumentale Ehrenrunden läuft. "Warning" verärgert dadurch, dass das am Ende kurz eingespielte Instrumental das des eigentlichen Songs erheblich überbietet, "Closed Chapter" ist mit siebeneinhalb Minuten wieder einen Tick zu lang, wobei es ansonsten seine Funktion als abschließender Track, in dem Black nochmals seinen Weg, Werdegang und seine Situation in der Szene zu Papier bringt, gut erfüllt.

Man mag - vollkommen zu Recht - enttäuscht von diesem Album sein, vor allem aufgrund des Fehlens jeglicher Überbretter (lediglich zwei Tracks schicken sich an, diese Position einzunehmen). In der Tat ist bei all den live eingespielten Instrumenten das Streben nach außergewöhnlichen Songs untergegangen, was die offensichtliche Zweitbedeutung des Albumtitels hinfällig werden lässt - "Album Of The Year" ist eine runde Sache, die besser als viele Scheiben ist, die aber auch weit hinter ihren Möglichkeiten zurückbleibt. Zweifel an Black Milk sind jedoch unberechtigt, denn wenngleich "Tronic" weiterhin sein bestes Album bleibt und man sich für "Album Of The Year" mehr innovative Elemente gewünscht hätte, untermauert der Herr aus Detroit doch seinen Status als nicht austauschbarer Producer der Oberklasse.

Wertung: (3 von 5 Kronen)


Bewertung der Hörer: (2 Bewertungen / 3.5 Ø)


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Stimme dem Fazit vollkommen zu. Richtig krasse Tracks fehlen, aber Ausfälle gibt's auch keinen. Das es eben keinen Überbänger gibt, ist wirklich ne Enttäuschung (man erinere sich nur mal an "Losing Out" oder "Overdose" von Tronic), aber die eingespielten Instrumente kommen schon fresh.

Auch von mir 3 Kronen
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Hätte das Ding besser bewertet. Ich bin auch die Meinung, dass man teils nur so empfindet, dass es keine Überbanger gibt, weil eigentlich alle Tracks für sich ziemlich gut sind. Und "Black And Brown" finde ich schon derbe. Zudem is er in Bezug aufs Rappen wesentlich besser geworden, also hat er sich zumindest in der Hinsicht weiterentwickelt. Black gehört producertechnisch im Moment eh mit zum Besten was die USA zu bieten haben, vielleicht erwartet man einfach zu viel.
3,5 würde ich auf jeden Fall geben.
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Main Flow sein Rotz hat auch 3 - CY mit seinen Trashbeats auch - Der Rah Digga Dleck ebenfalls - die ultra langweilige halb depressive Q Unique Scheisse sogar mehr - ich muss leider an deiner Glaubwürdigkeit zweifeln da du auch fast alle aktuellen Reviews (von CD's die man checken sollte-könnte) alleine schreibst mein Sohn. grins

Ich sag mal 4...eines der besten Alben, von den wenigen die ich diese Jahr mehrmals gehört habe.

Du willst uns doch nicht im Ernst verklickern dass die Q Unique Scheibe bis auf den Inhalt (der ebenfalls ausgelutscht ist) nur irgendwie besser sein soll, oda? ablehnen

Egal - trotzdem sollte nicht alles auf 2,5-3 gestuft werden. Für mich sticht AOTY klar aus dem Einheitsbrei heraus.

Weiter Erklärungen gibts keine da ich keine Hose anhabe bzw. meine Hose in der Mitte explodiert ist als "365" gespielt wurde. Baatin hat er auf jeden Fall meilenweit übertroffen - die ersten SV Sachen sind für mich sowieso Demodreck.

"Album Of The Year" YEAHHHHHHHHHHH

Auf Tronic ist halt Trash wie "Without U" "Losing Out" ala Heatmakerz 2000, "Try", "Give The Drumner Sum" ala mach mal auf minimalistisch ALda...bei AOTY gibts halt insgesamt bis auf Kleinigkeiten nichts auszusetzen und er flowt hungrigst. Und glaub mir ich schaue mir die neuen Leute immer ganz ganz genau an, weil da anfangs immer die Oberwelle gemacht wird.
Elzhi über solche Beats und ich würde sofort niederknien - wogegegn dieser Prefacekram langweilig ward.

p.s.: Wie kann sich jemand über ein COVER aufregen? Außerdem hats doch eh so Funkelschrift bzw. Stickerei haha

Dieser Beitrag wurde 4 mal editiert, zum letzten Mal von stiefel: 25.09.2010 02:31.

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Ich muss unbedint noch Reinhören, das was ich bisher gehört habe, hat mich eigentlich schon überzeugt.
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Zitat:
Original von stiefel
Main Flow sein Rotz hat auch 3 - CY mit seinen Trashbeats auch - Der Rah Digga Dleck ebenfalls - die ultra langweilige halb depressive Q Unique Scheisse sogar mehr - ich muss leider an deiner Glaubwürdigkeit zweifeln da du auch fast alle aktuellen Reviews (von CD's die man checken sollte-könnte) alleine schreibst mein Sohn. grins

Ich sag mal 4...eines der besten Alben, von den wenigen die ich diese Jahr mehrmals gehört habe.

Du willst uns doch nicht im Ernst verklickern dass die Q Unique Scheibe bis auf den Inhalt (der ebenfalls ausgelutscht ist) nur irgendwie besser sein soll, oda? ablehnen

Egal - trotzdem sollte nicht alles auf 2,5-3 gestuft werden. Für mich sticht AOTY klar aus dem Einheitsbrei heraus.

Weiter Erklärungen gibts keine da ich keine Hose anhabe bzw. meine Hose in der Mitte explodiert ist als "365" gespielt wurde. Baatin hat er auf jeden Fall meilenweit übertroffen - die ersten SV Sachen sind für mich sowieso Demodreck.

"Album Of The Year" YEAHHHHHHHHHHH

Auf Tronic ist halt Trash wie "Without U" "Losing Out" ala Heatmakerz 2000, "Try", "Give The Drumner Sum" ala mach mal auf minimalistisch ALda...bei AOTY gibts halt insgesamt bis auf Kleinigkeiten nichts auszusetzen und er flowt hungrigst. Und glaub mir ich schaue mir die neuen Leute immer ganz ganz genau an, weil da anfangs immer die Oberwelle gemacht wird.
Elzhi über solche Beats und ich würde sofort niederknien - wogegegn dieser Prefacekram langweilig ward.

p.s.: Wie kann sich jemand über ein COVER aufregen? Außerdem hats doch eh so Funkelschrift bzw. Stickerei haha


c) Ich kann mich über ein Cover aufregen weil das für mich zum Gesamtpaket dazugehört. Selbst wenn das Album für mich 4 oder mehr wert wäre, würde ichs nie an meine Wand hängen. Ein Cover hat die Aufgabe, dem Konsumenten mit einer Grafik ein Bild vom Album zu vermitteln

b) Neben Dreck wie Losing Out waren aber auch Überbomben dabei, die mir hier abgehn

a) freut mich dass die Zeiten dir nichts anhaben können und deine Meinung immer noch Gebot ist smile wahrscheinlich hat deine lange Abwesenheit meinen Geschmack verunreinigt, dass sowas passieren konnte wie dass ich dieses Album so unterbewerte ... in other news bin ich mir sicher, dass ich in nem halben Jahr kaum mehr auf AOTY zugreifen werde und dass mir kein Song mehr in Erinnerung sein wird - entgegen beispielsweise dieser Q-Unique-Kacke, weswegen meine subjektive Meinung wohl schrecklich falsch gepolt ist smile
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Also von mir gibt es auch 4 Kronen. Definitiv eines der besten Alben des Jahres. Raptechnisch ist Black Milk momentan auf jeden Fall der beste Produzent. Und was die Produktionskünste angeht, steht er, vor allem was die neuen Cats angeht, auch ganz weit oben. "Black And Brown", "Gospel Psychedelic Rock", "Closed Chapter", "Deadley Medley" - Highlights hat dieses Album jedenfalls genug zu bieten.

PS: "Losing Out" ist ja wohl mal alles andere als Dreck^^
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Zitat:
wahrscheinlich hat deine lange Abwesenheit meinen Geschmack verunreinigt, dass sowas passieren konnte wie dass ich dieses Album so unterbewerte ...


Auf jeden Fall...Sind dir in dieser Zeit hoffentlich auch Bart und Schamhaare gewachsen? grins

Fazit: Bitte nicht jeden Release zwischen 2 und 3 bewerten bzw. dann einfach keine Reviews mehr bringen.
Wenn Black Milk NUR 3 hat müsste dieser KRS One und True Master Dreck RATIONAL nämlich 0 haben und die neue CNN Minus 5. egal
Die haben beide 0.5 Punkte unter BM was wie schon erwähnt deine Glaubwürdigkeit in Frage stellt. Jeder der Ahnung hat wird mir, selbst bei aller Subjektivität, in diesem Punkt beipflichten.

Klar - irgendwelche Göstars die War Report oder die alten Krs Geschichten (obwohl ich ihn trotzdem verachte) nicht kennen werden mit allem zufrieden sein.
Auf dem Black Milk Album kann man auf jeden Fall Entwicklung sehen während die anderen aufs reudigste implodieren. Also Scheiss auf deine 50 Cent Söhnchen...

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von stiefel: 25.09.2010 14:10.

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Ich sollte da glaube ich so langsam mal reinhören.
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Zitat:
Original von stiefel


Fazit: Bitte nicht jeden Release zwischen 2 und 3 bewerten bzw. dann einfach keine Reviews mehr bringen.


Es folgt einer simplen und anzunehmenderweise auch für dich nachvollziehbaren Logik, dass der Großteil aller Releases genau in dem Bereich (evtl. auf 3,5 erweiterbar) landet.

Aber keine Sorge, von mir wirds bald sowieso nicht mehr so viel zu lesen geben, was aber sicherlich nicht daran liegt, dass ich die Nasse voll davon hab, mir vom gestiefelten Meinungstyrannen die gottgegebene Wahrheit indoktrinieren zu lassen wink

Zitat:
Original von stiefel
Jeder der Ahnung hat wird mir, selbst bei aller Subjektivität, in diesem Punkt beipflichten.


ich werd das gefühl nicht los, dass sich das als rekursive Definition äußern würde laugh


Zitat:
Original von stiefel
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Letztere sind schon mit unserem ersten illuminierten Aufeinandertreffen gesprossen wink
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Konnte zwar nicht ganz an die beiden Vorgänger anknüpfen, dennoch ein klasse Album und eines der Besten aus 2010 wink

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