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Zum Ende der Seite springen Blokkmonsta & Rako - Wir bringen das Drama
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Blokkmonsta & Rako - Wir bringen das Drama


Release Date:
17. September 2010

Label:
Hirntot Records

Tracklist:
01. Intro
02. Wir Bringen Das Drama
03. Regenschauer (Feat. Caro & Mr. Sche)
04. Was Wäre Wenn (Feat. Raper Pimp)
06. Unterwelt (Feat. Giusy)
07. Vendetta
08. Blah Blah Blah (Feat. Frauenarzt)
09. Eine Kugel Reicht (Feat. Jasha)
10. Lollipop
11. Rumhängen (Feat. B-Tight)
12. Dunkelheit (Feat. Schnitt & SplitterGruppe)
13. Armee Der Finsternis (Feat. Hirntot Posse)
14. Liebe Für Das Viertel (Feat. Caro)
15. Mitternacht
16. Ausser Kontrolle (Feat. Hässlich Rap)
17. Bis Zum Bitteren Ende (Feat. MC Bogy)
18. Outro

Review:
Horrorcore ist so eine Sache. Klar, was bei den meisten Künstlern, die sich diesem Subgenre verschrieben haben, inhaltlich so vonstattengeht, ist mehr als nur eine Frage des vermeintlich guten Geschmacks. Ähnlich verhält es sich bei Splatter- und Gore-Filmen, die sich jenseits des Mainstreams tummeln. Doch auch Dinge wie Soundteppich und Delivery der meisten des zu anfangs erwähnten Subgenres angehörigen Künstler sind nicht immer der Fall des gemeinen HipHop-Heads, außer er kommt von Totengräbern oder Necrophilen, die den klassischen BoomBap als Unterlage servieren. Doch mehr als 20 Jahre auf dem Buckel und eine durchaus solide Fanbase lügen nicht, außer man heißt Modern Talking. Das in Berlin ansässige Independent-Label Hirntot Records hat sich dem Horrorcore-Genre, stark inspiriert vom Sound aus Memphis, verschrieben. Seit nun knapp fünf Jahren und 50 offiziell erschienenen Releases machen die Künstler um Blokkmonsta und Uzi die deutsche Rap-Szene unsicher, sorgen hier und da für Furore und haben stets ein Auge auf der Straße, bestes Beispiel ist das Neu-Signing Rako, welches vorher bei Bassboxx sein Unwesen trieb und mit eben erwähntem Labelchef Blokkmonsta nun erneut Dramen in die Jugendzimmer deutscher Haushalte bringt. Neben jeweils einem Beat von Mr. Sche aus Memphis und Blokkmonsta himself, komplett von SDBY produziert.

Schon gleich im "Intro", wenn die Audio-Spur einer wohl eher weniger ernst gemeinten TV-Shopping-Sendung ertönt, wird dem Hörer klar, was ihn zu erwarten hat: Zwar weniger Sarkasmus, als man in eben erwähntem Intro der Fall ist, dafür spielen Hass, Gewalt und die dazugehörigen Sturmgewehre die größte Rolle, neben dem ein oder anderen Track, der, auch wenn man es von den beiden Protagonisten nicht erwartet, mehr oder weniger so etwas wie Tiefgang bietet. Neben fast durchgehendendem Südstaaten-Sound, sprich sich überschlagende Hi-Hats, Drums vom Typ 808 und Synthie-Gewitter, gibt Blokkmonsta mit gewohntem, an Death-Metal-Growls erinnernden Stimmeinsatz seine zwar technisch sehr einfach gehaltenen, jedoch durchaus effektiven Lyrics zum Besten. Rako kommt zwar mit etwas weniger Charisma und Wiedererkennungswert daher, macht neben seinem Chef aber eine durchaus solide Figur. So auch auf "Regenschauer" mit Unterstützung von Cora in der Hook und Mr. Sche aus Memphis im dritten und gleichzeitig letzten Part. Gewohnt blutdurstig und trotzdem tiefgründiger, als man es sonst von Hirntot-Künstlern gewohnt ist, gehen alle drei ähnliche, fast depressive wie aggressive Szenarien durch, in denen der im Titeltrack erwähnte Regenschauer eine Rolle spielt; das nennt man dann wohl Konzept, sehr fein, mehr davon. Gleich darauf folgt mit "Was wäre wenn" der nächste Track, der den Hörer sowohl zum Nachdenken anregt, als auch den Standpunkt der beiden Künstler verdeutlicht. Wie würde man in bestimmten, vielleicht auch mal brenzlichen Situationen reagieren? Die meisten von uns haben sich solche Fragen wahrscheinlich schon des Öfteren gestellt, ohne eventuell eine Antwort darauf zu finden, Blokkmonsta und Rako warten gleich mit dieser auf; sehr überzeugend, was jedoch nicht jeder Feature-Gast von sich behaupten kann. Die drei, die neben den zwei Hauptakteuren die beste Figur machen, sind Mr. Sche auf dem bereits erwähnten Track "Regenschauer", Ex-Aggro-Berliner B-Tight auf "Rumhängen" und Schnitt aka Kaisa, ehemals Kaisaschnitt. Dieser bringt auf "Dunkelheit" den besten Part der insgesamt zwölf Gäste und wartet in der Hook mit Gesang der Marke Rammstein auf, während Blokkmonsta und Rako verbal die Eier raushängen lassen und Warnhinweise an alles und jeden geben, der es vorhat sich mit ihnen anzulegen. Auf fast jedem folgenden Track wird das "Niveau" gehalten. Gute Beispiele wären da "Lollipop", das wider Erwarten und Gott sei Dank nichts mit Lil' Waynes gleichbetitelten Track zu tun hat, "Blah, Blah, Blah" featuring Frauenarzt, der sich mit für seine Verhältnisse überraschend solidem Part präsentiert oder "Unterwelt" mit Unterstützung von Guisy. Insgesamt kommen Blokkmonsta, Rako und deren Gäste eher untypischer Hirntot-Kost ums Eck. Fans des Kollektivs werden trotzdem Nüsse gehen und somit für fünf treue Jahre an der Seite des Labels belohnt. Gegen Ende warten die beiden Protagonisten dann noch einmal mit der "Armee der Finsternis", sprich der gesamten Hirntot-Posse, auf, geraten "Ausser Kontrolle" und haben "Liebe für das Viertel", erneut unterstützt von Caro und der beste Track des Langspielers. Zum einen wegen des wirklich schönen Instrumentals, der denen gefallen sollte, die eigentlich gar nichts mit Blokkmonsta und Co. anfangen können, da er mit geschmackvoll ausgesuchtem Piano-Sample aufwartet und zudem an den Bummtschack-Sound der Ostküste erinnernde Drums mit sich bringt, zum anderen aufgrund der zwei Künstler, die für ihre Verhältnisse überragende Leistungen abliefern. Negative Kritikpunkte wird es für technisch verwöhnte und dem Down-South-Untergrund nicht ganz so vertraute Hörer viele geben, da es weder zu gewaltigen Flow-Abfahrten noch zu dreimal um die Ecke gedachten Wortspielen oder besonders aufwendigen Reimketten kommt und auch die Beats größtenteils sehr speziell, da in den USA ein regionales Phänomen, sind, was den durchschnittlichen Hirntot-Fan jedoch nicht weiter stören wird. Diesem wird es vielleicht nicht ganz so gut in den Kram passen, dass der Horror- und Psychocore dem Gangsta-Rap für dieses Album Platz machen musste und Blokkmonsta seine Stimme dementsprechend weniger dämonisch als gewohnt einsetzt, zu verkraften müsste das angesichts des Gesamtbildes trotzdem sein.

Wer schon in der Vergangenheit wenig mit dem Hirntot-Roster anfangen konnte, sollte die Finger von diesem Release lassen, für alle anderen stellt es jedoch einen Pflichtkauf dar. Diesmal eher weniger Horror und Psycho, dafür umso mehr Gangster, weiß Blokkmonsta seine Anhänger zu überzeugen. Auch Rako scheint sich mehr dem Gangsta- denn dem Horror- bzw. Psychocore-Genre verschrieben zu haben. Jedoch heißt das keinesfalls, dass der vorliegende Longplayer nicht zu empfehlen wäre. Auf durch die Bank sehr gut produzierten Beats, die das Herz eines jeden Fans von Untergrund-Rap aus dem Süden der USA höher schlagen lassen sollten, überzeugt Blokkmonsta zwar etwas mehr als sein Neu-Signing Rako, alles in allem ist es aber von beiden Seiten ein gelungener Auftritt.

Wertung: (2.5 von 5 Kronen)


Bewertung der Hörer: (1 Bewertung / 0 Ø)


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Wenn man die Review mit der von Rap.de vergleicht verdienst du schon fast einen Orden, auch dass du dir sowas ernsthaft geben kannst. Ich kann mit deren Musik absolut nichts anfangen, da mir weder die Beats des Südens, noch die viel zu abgefuckten Texte und Reimtechniken gefallen. Insgesamt ist mir das alles viel zu krank, aber es soll ja Leute geben dir auf sowas stehen und ich denke die haben auch ne faire Review verdient. An sich sind Onyx auch nicht viel besser, sind halt nur Amis, da is das okay.

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An sich sind Onyx auch nicht viel besser, sind halt nur Amis, da is das okay.


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An sich sind Onyx auch nicht viel besser, sind halt nur Amis, da is das okay.


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Mir ist im Moment nix besseres eingefallen grins
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2.5 Kronen...?! OK wired
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Also um mich mal dem Snoopy anzuschließen, Sticky Fingerz hat in seiner rechten Arschbacke mehr Soul und Rap als die komplette Hirntot-Mannschaft, die ihrem Namen alle Ehre macht. Künstler sind sie nicht weil sie sich selbst nicht so aktzeptieren, andernfalls würden sie jedwede Kritik einfach Kritik sein lassen (siehe neulich vorgefallene Ereignisse.) Auch das gern verwendete Argument "Pff das sind Studenten!" als Beweise für Intelligenz und kreatives Potential sind totaler Bullshit, weil die Jungs vom menschlichen her ganz ganz am Anfang ihrer Entwicklung stehen, und das noch in ihrem Alter. Auch die Art und Weise in der sie sich selbst geben ist totaler Quatsch. Adequate Ausdrucksweise und Rechtschreibung sind nicht notwendigerweise mit künstlerischen und innovativen Fähigkeiten gleichzusetzen. Das sie teilweise sogar auch noch so weit gehen und ihr "Vorbilder" teilweise detailgenau imitieren rundet ihr Bild definitiv ab.


ZUM ALBUM: Ich habe es mir durchgehört, und selbst wenn man es als "Kunst" anerkennt und innerhalb des gewählten Genres mit anderen Releases ihrer "Kollegen" vergleicht, ist dieses Album verhältnismäßig schwach. Technisch unterdurchschnittlich, Beats sind Durchschnitt bis Unterdurchschnitt und einige der Feature-Gäste hätte man GANZ weglassen sollen, da sie allein durch ihre Abwesenheit glänzen können. Auch der scheinbar unbewusste Genre-Wechsel der zwischendurch durchscheint schwächt das Gesamtbild und zu hörende Konzept der Platte erheblich (Gangster-Rap). Und die Lyrics von Tracks wie "Was wäre wenn" haben das philosophische Niveau des Kochrezepts für einen Vollkornnudel-Broccholi-Auflauf.

Von mir daher 2 Kronen, allerhöchstens 2,5. Und das ist mit Hatermodus+Gutem Geschmack ausgeschaltet. Nichtsdestotrotz lässt sich hier denke ich mal wieder sagen, dass sich an dem Album wie auf allen anderen Releases die Geister scheiden, und so haben sie ihr Lebensziel "Mehr Aufmerksamkeit" zwecks Selbstbestätigung und emotionaler Unsicherheit mal wieder vorzüglich erreichen können.

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Original von DirtyGerman
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Ich soll eine Gleichsetzung von einer Gruppe, die in den HipHop-Geschichtsbüchern steht und einen Klassiker zur Mitte der goldenen 90er als eines der düstersten Werke des Big Apple verbucht hat, mit primitiven Möchtegernmetzgern aus irgendeinem nichtigen Winkel Deutschlands akzeptieren? das könnte ich schon nicht wenns um die ginge, die diese hirntoten Affen ganz offensichtlich kopieren, nämlich die Nasen aus der Hardcore-Szene von Houston, Memphis und so weiter....

Das war reine provokation, hat ja wahrscheinlich geklappt grins Natürlich ist mir klar, dass ein Sticky Fingaz, den ich nebenbei erwähnt sehr gefeiert habe/feiere, mehr drauf hat als ein Blokkmonsta oder Rako wink Und natürlich ist weder Blokkmonsta noch Rako ein technischer Messias. Aber, und das zählt in meinen Augen, für das was den beiden Rapmäßig zur Verfügung steht, haben sie einiges rausgeholt, zudem ist Blokkmonsta ein garnicht mal so unfähiger Produzent, um nicht zu sagen, er hat definitiv Ahnung von Musik. Die beiden sind weder Evil Pimp, noch T-Rock oder gar C-Mob am Mikrofon, aber sie machen eben das Beste draus mit den Mitteln die sie zur Verfügung stehen haben und wer meine Review gelesen hat, der wird auch bemerkt haben, dass ich das Teil nur Fans empfehlen, höchstens noch Leuten, die was mit Houston, Memphis etc. anfangen können.
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sie machen aus dem, was ihnen zur Verfügung steht, einiges? Was ist denn das für ein Argument oder eine Rechtfertigung? grins soll ich Scheiße dafür loben weil sie kräftig stinkt? (soll kein Vergleich zu den Künstlern hier sein, ich hab mich nicht genug mit ihnen beschäftigt um sowas zu sagen, aber die Aussage wird dadurch schön illustriert smile )

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Finde ich garnicht mal so verkehrt. Es kann ja nunmal nicht jeder auf dem technischen Level eines Eminem oder Big Ls sein und trotzdem kann man eine Passion fürs Rappen haben. Klar, dazu benötigt man dann noch bestimmte Grundvoraussetzungen wie beispielsweise Taktgefühl, Stimmeinsatz, Charisma und Flow, aber das mindestens die Hälfte davon erfüllen die zwei Protagonisten des hier angeführten Longplayers. Beispiel Herbert Grönemeyer: Aus einem technischen Aspekt nicht wirklich der Messias was die Gesangskunst anbelangt (Neues Lieblingswort grins ), allerdings weiß er aus den Mitteln die ihm zur Verfügung stehen einiges zu machen. Genauso könnte man sich daran aufhängen, dass RZA oder Madlib am Mikrofon Totalversager sind, habe allerdings nie wirklich so wahnsinnig große Diskussionen über die Reimkunst der beiden gesehen, wie es bei Künstlern wie bspw. Blokkmonsta der Fall ist.

Naja, will jetzt auch die selbe Diskussion nicht schon wieder führen grins

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