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Booba - Lunatic


Release Date:
22. November 2010

Label:
Tallac Records / Universal Music

Tracklist:
01. Les Derniers Sont Les Premieres
02. Caesar Palace (Feat. Diddy)
03. Jimmy Deux Fois
04. Ma Couleur
05. Abracadabra
06. Boss Du Rap Game
07. Killer
08. Lunatic (Feat. Akon)
09. Jour De Paye
10. Si Tu Savais (Feat. 92i)
11. Comme Une Etoile
12. Paradis
13. 45 Scientific (Feat. Dosseh)
14. Top Niveau
15. Reel (Feat. T-Pain)
16. Me - Ca (Feat. Djé)
17. Saddam Hauts De Seine
18. Fast Life (Feat. Ryan Leslie)

Review:
Blickt man auf den Titel des mittlerweile fünften Werkes des aus dem Pariser Vorort Boulogne-Billancourt stammenden Booba, könnte man fast meinen, dieser kehre zurück zu den Wurzeln seiner Karriere. Diese begann an der Seite seines ehemaligen Lunatic-Partners Ali und katapultierte ihn schon nach wenigen Jahren auf Frankreichs Rap-Thron, von dem sich der seit Jahren in Miami lebende Emcee bis heute nicht bewegt hat. Der Wahl-Amerikaner ist ein wahres Phänomen, denn trotz des riesigen Erfolgs der Alben "Temps Mort", "Pantheon", "Ouest Side" und "0.9" kann man die Beziehung des Rappers mit senegalesischen Wurzeln zu Frankreich als eine Art "Hass-Liebe" bezeichnen. Der ehemalige Lunatic-Gründer interessiert sich schon seit Jahren nicht mehr für Frankreich und den National-Slogan "Liberté, Egalité, Fraternité", sondern schwärmt offen von der amerikanischen Kultur und dem American Dream, der ihm ein sorgenfreies Leben in Saus und Braus beschert hat. Mit seinem neusten Werk "Lunatic", welches unter anderem Produktionen von den Animalsons und 2093 & 2031, sowie Auftritte von US-Größen wie Diddy, Akon oder T-Pain beeinhaltet, will der selbsternannte "George Foreman de la punchline" seinen Hörern ein sowohl inhaltliches als auch musikalisches Meisterwerk liefern. Ob dem Pariser die Gratwanderung zwischen Genie und Wahnsinn gelungen ist, erfahrt ihr nun hier.

Gewohnt düster empfängt uns Booba auf dem elektronisch-dunklen "Les Derniers Sont Les Premieres", welches neben gewohnt aggressiven Punchlines auch eine persönlichere Note vom Rapper aus Hauts-de-Seine verliehen bekommt, indem dieser über seine schwierige Beziehung zu seiner Mutter oder seinen steilen Werdegang berichtet. Wie erwartet bekommen wir schon früh zu spüren, dass sich der Lebensstil des Wahl-Amerikaners um 180 Grad gewandelt hat. Anstatt sich wie früher über die Misstände und den Überlebenskampf in den Pariser Banlieues zu beklagen, hat Booba nur noch eines im Sinn - das große Geld: "Faut bien que vous compreniez, j'avance rien à foutre, j'ai la tête pleine de billets". Das folgende von Diddy produzierte "Caeser Palace" strotzt erneut vor einer gehörigen Portion Selbstbeweihräucherung des "Fils du soleil", der neben vielen starken Wortspielen wohl auch eine der zuvor meistdiskutiertesten Lines ins Mic spuckt, welche die Einstellung des Nicolas Anelka-Freundes zu Frankreich widerspiegelt: "Fuck you, fuck la France, fuck Domenech". Nach einem durchschnittlichen Lückenfüller liefert uns B2OBA mit "Ma Couleur" endlich soundtechnische und inhaltliche Abwechslung. Auf einem weitaus weniger düsteren und zudem melodiöseren Soundteppich berichtet uns der Rapper von Problemen und Vorurteilen aufgrund seiner Hautfarbe und Herkunft. Doch das Booba auch diese einfach rein gar nichts anhaben können, sollte man mittlerweile wissen, und so bekennt dieser gewohnt selbstbewusst grün-gelb-rote Farbe zu dem Land seiner Vorfahren:

"J'ai repeint le monde à ma couleur,
En vert, en jaune, en violet pour apaiser ma douleur,
Qui va croire en toi dis moi si tu ne le fais pas?
Miséricorde envers mes ennemis, je ne l'ai pas,
Négro une haine venue d'ailleurs guide mes pas,
Vrais reconnaissent vrais, je sais qui l'est, qui ne l'est pas,
Et si tu te demandes pourquoi...
"

Definitiv ein gelungener Track, dem sogar die Autotune-verzerrte Hook nichts anhaben kann. Die folgenden zwei Songs sind dann wieder eher Durchschnittskost, in denen sich Booba zwar weiterhin auf raptechnisch allerhöchstem Niveau bewegt, aber dieses durch seinen aufkeimenden Größenwahnsinn und mäßige Instrumentals fast vergessen lässt. Ein ähnliches Problem hat das persönliche und inhaltlich durchaus überzeugende "Killer", das allerdings erneut durch die Amerikanisierung von Boobas Musik in Form eines Drake-ähnlichen Autotune-Refrains betroffen ist. Doch mit dem Titeltrack "Lunatic" an der Seite von Konvict-Goldkehlchen Akon, mit dem Booba sowohl seine senegalesischen Wurzeln, als auch eine Knast-Vergangenheit teilt, erhält der Hörer nun endlich einen hochkarätigen Diamanten, der sowohl inhaltlich als auch musikalisch an jeder Ecke funkelt. Auf einem grandiosen, pianobegleiteten und leicht weihnachtlichen Beat erzählt uns Booba auf wunderbare Weise von seinem persönlichen Werdegang. Elie Yaffa berichtet uns von seinen Rap-Anfängen an der Seite seines Jugenfreundes und Lunatic-Partners Ali, seiner langen Inhaftierung mit 22 Jahren, dem unglaublichen Erfolg seines Klassikers "Mauvais Œil" und vielen weiteren wichtigen Stationen seines Lebens:

"18 août 98, B.2.O.B.A. locked up dans le 78,
Lunatic depuis la naissance ,
A.L.I. tu as toute ma reconnaissance,
Vivre en guerre, mourir en paix,
J’écris mes punchs en cellule, quartier jeune, Bâtiment B,
J’fais des pompes comme à la légion,
30 mois fermes dans les chicos, j’suis au hebs comme à la maison.
"

[...]

"2000 enfin libre, Hauts-de-Seine mon équilibre,
La main sur le cœur, l’autre sur le calibre,
Mauvais Œil sera un classique,
Lunatic, 9.2.I. le nom de ma clique,
Disque d’or en indé, premiers à le faire,
Je ne suis pas chevalier car fallait mettre genou à terre
"

Es folgt der mächtige Zahltag ("Jour De Paye"), auf dem der Pariser wie ein Tornado alles zerstört, was ihm auf seinem Weg begegnet, wie zum Beispiel den ewigen Rivalen des Pariser Großstadtclubs PSG, Olympique Marseille, oder auch die verhassten Politiker und den französischen Staat: "Tu votes FN, tu votes à gauche, tu votes à droite, moi j'encule l'État, j'ai l'cul à l'air sur un hamac". Das die nächste Nummer an der Seite seiner alten Formation 92i und die darauffolgende, ruhigere und leicht melancholische Nummer erneut ein wenig abfallen, liegt vor allem an den omnipräsenten Autotune-Einflüssen, die nicht nur "Temps Mort"-Kenner verschrecken. Doch genau wie in früheren Zeiten weiß der Pariser wenigstens mit seinen herausragenden Rap-Qualitäten zu bestechen und zaubert dem Hörer mit wehmütigen Zeilen wie "J'éclaire cellule, ciel et barreau, sur ces notes de piano, regrette l'époque du Rat Luciano", ein Lächeln aufs Gesicht. Die folgenden drei Tracks sind alle ordentliche, aber keineswegs besondere Songs, die wie gewohnt vor Punchlines und versteckten Seitenhieben strotzen, aber klangtechnisch keine Bäume ausreißen. Das pumpende "Reel" fällt vor allem durch Boobas namhaften Gast, den Autotune-Erfinder T-Pain, auf, der sich für seinen Refrain an K'Naans WM-Hyme "Wavin Flag" bedient hat:

"You ain't doing nothing, I do everything,
I'm on all the time, better listen to what I say,
And they say: When I get older, I will be stronger,
They'll call him Booba, just like a waving flag,
And then I lean back, up in my Cadillac,
Now, how you like that?
And they say: When I get older, I will be stronger,
They'll call him Booba, just like a waving flag
"

Gänzlich vom Autotune-Fieber befallen, versucht sich B.2.O.B.A nun auf dem von den Animalsons produzierten "Me-Ca" selbst am Refrain, was des Guten nun wirklich zuviel ist. Hätten die Animalsons oder Feature-Gast Djé da nicht eingreifen können? Auf dem folgenden Song präsentiert sich der "Saddam Hauts de Seine" endültig als französische Rick-Ross-Version, der nur noch von den "Biatchs dans la Maybach", seiner "Bakel City Gang" und dem großen Geld-Scheffeln schwafelt. Schade, dass da kaum mehr Platz für Zeilen wie "Fuck avoir un père, j'préfère qu'un gangster m'éduque" bleibt, die uns an die frühere Booba-Version 1.0 erinnern. Nachdem man nun schon fast befürchtet hatte, der Song mit Akon würde das einzige große Highlight des Longplayers bleiben, legen Booba und R'n'B-Sänger und Top-Produzent Ryan Leslie noch kurz vor Albumende ihr musikalisches Veto in Form des ruhigen und pianobegleiteten "Fast Life" ein. Den überzeugenden Album-Schlusstrack, den Ryan Leslie mit einem der besten Refrains des Albums veredelt, bearbeitet Booba mit gewohnt lässigem Flow, auch wenn sich immer wieder Gangster-Plattitüden einschleichen: "9.2. viens per-cho, ghetto millionaire izi, M.I.Yayo".

Anders als der Titel hoffen ließ, konnte Booba mit seinem fünften Solowerk nicht an seine legendären Anfangswerke aus Boulogner Zeiten anknüpfen. Das er dies wohl auch gar nicht wollte, zeigt nun das soundtechnisch recht eintönige Endprodukt, dass seinen Wandel von einer anfänglich hungrigen und sozialkritischen Banlieue-Ikone hin zu einem amerkanisierten Superstar mit limitierter Themenvielfalt abschließt. Das persönliche Desinteresse des Lunatic-Gründers am Rap Francais spiegelt sich neben den zumeist durchschnittlichen Gast-Auftritten diverser Ami-Größen auch im Klangbild des Albums wieder, das stellenweise schon fast Autotune-verseucht ist. Einzige Wermutstropfen findet der Hörer mit dem brillianten Titeltrack an der Seite von Akon und in Boobas raptechnischen Fähigkeiten, die sich immer wieder in alles zerstörenden Punchlines und Wortspielen ausdrücken. Inhaltlich schwankt der Pariser wie gewohnt zwischen großer Selbstinszenierung und Abrechnung mit alten und neuen Feinden, sowie zwischen einigen wenigen persönlichen Erzählungen und der Preisung seines Lifestlyes, was sich dann öfters wie die französische Übersetzung von Rick Ross anhört. Alles in allem ist "Lunatic" leider nur ein solides Album, von dem nur noch die bereits sagenhaften Verkaufszahlen an frühere Glanzzeiten erinnern.

Wertung: (3 von 5 Kronen)


Bewertung der Hörer: (3 Bewertungen / 3.33 Ø)


Redakteur:
Sonny

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Die düsteren Sachen von ihm sind mE die Besten und der Domenech-Diss episch! Meines Erachtens hat der Mann richtig gute einstiege (als Beispiele würde ich gerade "Ceasar Palace" und "Jour De Paye" nenne). Akon kann man auf diesem Album fast schon ins Herz schließen, aber T-Pain geht einfach gar nicht klar, das Beste was jemals von ihm kam war die Hook zu "Creep Fast" von Twista!

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Die Review scheint meine Befürchtungen zu bestätigen.

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Booba - Saddam Hauts De Saine (Video)

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muss ich mir auch mal besorgen bestätigen
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Hört sich gar net schlecht an! Mal schauen, bei Gelegenheit höre ich mal rein.

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Also ich finde die Scheibe besser als ich anhand der Review erwartet hatte, denn trotz häufiger Anwesenheit von Autotune, wird dies nur in seltenen Momenten zum Störfaktor. Damit bleibt für mich nicht sein bestes aber doch ein sehr gutes Album!

Achja, die T-Pain Hook ist zum puke
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Jo die T Pain ist schlimm. Ich hab da nur reingehört bei Amazon, fand es ziemlich dope. Autotune ist schlimm, ich finde Booba kriegt es überhaupt nicht hin. Sick ist auch dass der 92i Song autotune verseucht ist, de zieht seine Jungs auch mit in den Dreck mit soner Kacke. Aber es waren viele übergeile Dinger mit bei. Vieleicht besorge ich mir das Ding be meinem nächsten Frankreich Besuch.

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Booba hat mich, von dem was ich bisher von ihm kenne, noch nie enttäuscht und schafft auch mit diesem Album nicht, dass die Serie reißt

Ist schon ein starkes Album, die Beats sind wie allgemein in Sachen Franz-Rap sehr gelungen, ballern schön rein und dass Booba rappen kann braucht man auch keinem mehr erzählen. Anfangs war ich über die vielen Ami-Features etwas erstaunt und wusste auch nicht, ob das hinhaut, hat es aber. Gut, die paar Sätze von Piff Puff P. Puffy Daddy auf "Caesar Palace" waren jetzt nichts, was einem im Kopf bleibt, die Hooks von Akon & T-Pain sind aber durchaus feierbar, besonder der Track mit T-Pain gefällt mir wirklich gut. Einzig von dem Track bzw. Ryan Leslie Feature bin ich etwas enttäuscht, da hab ich einen absolut epischen Überbrenner erwartet, daraus wurde aber nicht wirklich was.

Ansonsten sind noch "Comme Une Etoile", "Paradis" oder "Killer" sehr stark, richtige Ausfälle gibt es keine, nur bei "Abracadabra" hätte man aus dem geilen Beat evtl. noch etwas mehr rausholen können und "Saddam Hauts De Seine" kann mich bisher auch noch nicht so flashen wie andere Tracks.

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Den Akon Track finde ich besser als Pain. Ist echt eine Sommerhymne. Leslie ist ganz okay, der hat ja auch bei seinem letzten Album verkackt, deswegen geht die Nummer schon klar. Dem Album würde ich vielleicht 3 geben, besser als sein letztes aber für Booba Verhältnisse mies (Maßstab ist Luntaic und die ersten drei Alben). Bei Killer muss ich spätestens bei der Hook immer würgen, deswegen skippe ich immer vorher. grins

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