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Zum Ende der Seite springen Cutheta - Kopfnoten
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Cutheta - Kopfnoten


Release Date:
08. April 2011

Label:
n/a

Tracklist:
01. Dreck in der Kehle (Feat. boZ)
02. Wenn ich die Augen schließe (Feat. Liquit Walker)
03. Hellwach (Feat. Damion Davis)
04. Deine Hand (Feat. Animus)
05. Auf dem richtigen Weg (Feat. Mo Trip feat. Moe Mitchell)
06. Dein Weg steht geschrieben (Feat. Nabil M & Manuellsen)
07. My Life (Feat. Phreaky Flave)
08. Solange es dir gefällt (Feat. Timecy)
09. Einsam (Feat. Abroo)
10. Musik (Feat. Kool Savas, Ercandize & Vega)
11. An einem anderen Tag (Feat. Franky Kubrick & Laas Unltd.)
12. Medizin gegen Falten (Feat. Fist & Maxat)
13. Eine Frage der Zeit (Feat. Oneway & Cassandra Steen)
14. Blind vor Glück (Feat. F.R.)

Review:
In der Karriere eines jeden mehr oder minder erfolgreichen Produzenten darf spätestens seit Timbaland eines nicht fehlen: der eigene Longplayer! Wird sich wohl auch Cutheta gedacht haben, Beatschmied aus Paderborn, unter anderem bekannt durch Produktion für Deutschraps liebstes Wunderkind F.R.. Mit 14 Anspielpunkten hat er diesen Gedanken nun in die Tat umgesetzt, unterstützt von Hochkarätern wie Kool Savas, Ercandize, Damion Davis und Abroo, aber auch von solchen, die ihre Spuren im Spiel noch hinterlassen wollen: boZ, Liquit Walker, MoTrip und Maxat & Fist geben sich die Klinke bzw. das Mikrofon in die Hand.

Für eines muss man Cutheta im Vorfeld schon einmal Respekt zollen, denn er hat es geschafft, zwei Künstler die sich scheinbar auf den Tod nicht ausstehen können auf einen gemeinsamen Longplayer zu vereinen: den in der Szene für seinen Sturkopf bekannten King of Rap Kool Savas und Manuellsen, Ex-German-Dreamer und mittlerweile Chef seines eigenen Imprints, doch sagt dies keinesfalls etwas über die Qualität vorliegender Scheibe aus und so kommen wir auch gleich zum musikalischen Nährwert dieser: boZ und Liquit Walker führen auf "Dreck in der Kehle" und "Wenn ich die Augen schließe" in den melancholischen Kosmos Cuthetas und schlagen sich im Angesicht teils legendärer Konkurrenz wahnsinnig gut, da beide etwas von ihrem Handwerk verstehen und dieses Verständnis fabelhaft in die Tat umzusetzen wissen. Auch dienen die beiden Tracks als thematische Representanten des Albums, denn gute Laune und "Schalt-mal-kurz-den-Kopf-aus"-Musik sucht man hier vergebens. Auch der Hauptdarsteller dieses Langspielers versteht ohne Zweifel etwas von seinem Handwerk, vor allem die Instrumentalisierung ist ihm auf den zwei eben erwähnten Tracks, aber auch auf allen anderen, brillant gelungen; mal mit Hilfe eines Samples, mal mithilfe virtueller Instrumente. Eine richtige Perle kommt dann auch schon ganz am Anfang zum Vorschein: "Hellwach" featuring Altmeister Damion Davis, dessen Hook ein wahrer Ohrenschmaus ist, da höchstpersönlich eingesungen und dessen von grandiosem Sample begleitete Parts es schaffen, den Hörer für viereinhalb Minuten in eine andere Welt zu entführen, die zwar nicht unbedingt schöner als die eines jeden Großstadtkindes, dafür jedoch umso spannender ist. Definitiv DAS Highlight der Platte, neben dem Track "Einsam" featuring Antiheld Abroo, der sich für die Idee zwar mal eben kurz beim Eminem ("No Love") bedient hat, es jedoch trotzdem schafft, den Hörer von der Skip-Taste fernzuhalten. Phreaky Flav beweist auf "My Life", dass er mit Hilfe anständiger musikalischer Begleitung und abseits seines Bruders Idref in der Lage ist, zur Höchstform aufzulaufen, und MoTrip unterstreicht mit Unterstützung von Moe Mitchel auf "Auf dem richtigen Weg" nur noch einmal, dass er einer der heißesten Newcomer des letzten Jahres ist, der nicht nur auf die Kacke hauen, sondern in guter alter Azad-Manier auch viel tiefer gehen und den Hörer zum Nachdenken anregen kann. Der Heidelberger Animus, Maxat & Fist und Timecy wissen ebenfalls, wie sie die wunderbaren Vorlagen des Protagonisten um gekonnte Rap-Parts zu bereichern haben. Weniger hervorzustechen und zu überzeugen vermag hingegen der ewig depressive Frankfurter Vega, der neben den beiden Schwergewichten Kool Savas und Ercandize auf "Musik" eine weniger gute Figur macht, während die beiden Urgesteine und vor allem der von der Juice offiziell zum King of Deutsch-Rap gekürte Kool Savas eine fabelhafte Leistung an den Tag legen. Das Ganze klingt einfach viel zu austauschbar, jeden anderen Vega-Part der letzten Monate, wenn nicht sogar Jahre, hätte man blind durch diesen ersetzen können. Viel Negatives bringt die Platte ansonsten jedoch nicht wirklich mit sich, überhört man die bahnbrechend avantgardistische Kinderchor-Hook, die einen in "Blind Vor Glück" erwartet, nachdem F.R. in den Parts durchaus zu überzeugen, allerdings gleich seinem Arbeitskollegen Vega nicht wirklich zu überraschen weiß, einen Manuellsen, der mal wieder in unendlichen Pathos verfällt und einen Laas UNLTD., der neben einem grandiosen Franky Kubrick auf "An einem anderen Tag" reichlich deplaziert erscheint, weil er scheinbar selbst auf den nachdenklichsten Songs nicht in der Lage ist, sein Ego herunterzuschrauben und dem Hörer wirklich etwas mitzugeben: klarer Fall von Egomanie. Der Wahl-Hamburger scheint, geblendet von Selbstverliebtheit, ganz zu vergessen, dass auch der Ton die Musik macht, nicht nur die Eier in seiner Ray-Ban-Vision-Shorts.

Zu der momentanen Wetterlage unseres geliebten (oder auch nicht geliebten) Landes passt ein dermaßen melancholisches Album keinesfalls und wäre ich Cuthetas persönlicher Marketing-Stratege, hätte ich ihm nahegelegt, dieses mit minimalen Abstrichen sehr, sehr ordentliche Stück Musik doch eher im Winter zu veröffentlichen, aber nach ganzen 2 Jahren will man ein Album schließlich auch unter die Leute bringen. Zur falschen Zeit, am falschen Ort würde so mancher nun trotzdem anmerken. An der musikalischen Qualität ist jedoch absolut nichts auszusetzen, da Cutheta ein gestandener, wenn auch noch nicht ganz so bekannter Produzent ist, dessen Tracks das ein oder andere Element der Überraschung zwar durchaus nicht geschadet hätte, der jedoch definitiv weiß, was man mit einer DAW so alles anstellen kann. Ein in sich stimmiger, da mit rotem Faden versehener Rohdiamant, an dem zwar noch der ein oder andere Feinschliff hätte vollzogen werden können, der aber auch so ganz schön anzusehen ist.

Wertung: (3 von 5 Kronen)


Bewertung der Hörer: (0 Bewertungen / 0 Ø)


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Interessantes Ding, werde ich mir auch mal anhören, wobei mir die Zusammenstellung der verschiedenen Rapper jetzt nicht soo gefällt, aber dafür sollen ja die Produktionen gut sein bestätigen

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Bin da anderer Meinung, bis auf "Musik", "Wenn ich die Augen schließe", "Einsam" und "Dreck in der Kehle" gefällt mir kein Track wirklich, obwohl ich nach der Tracklist einiges erwartet habe. Ich hab zwar in einige Songs bie Youtube nur kurz reingehört und kann mir deswegen kein komplettes Urteil über das Release erlauben, aber bspw. F.R.s Track ist wieder dermassen langweilig, belanglose und durch einen miserablen, deplatzierten Chor im Hook gekrönt. MoTrips Track find ich durch die ewig gleichunkreative "Kopf hoch, du schaffst das"-Message totlangweilig, obwohl der Junge eigentlich durchaus Potential hätte. Das Gleiche bei Manuellsen und Animus. Auch die Produktionen find ich nicht so gut wie hier geschrieben, die Samples sind oft altbekannt, und die Beats sind zwar gut ausproduziert, aber ich wüsste nicht, wie ich einen Cutheta-Beat unter 1000 rappers.in-Beats erkennen sollte. Das ist einfach so Standardware, ohne Markenzeichen oder Besonderheiten.
Dafür muss ich BoZ loben, der Opener gefällt mir richtig gut, Cutheta hat einen wunderbaren Beat gezaubert und bei BoZ hört man auch authentische, persönliche und nicht nur deepe Lyrics.
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Zitat:
Original von Tiraj
F.R.s Track ist wieder dermassen langweilig, belanglose und durch einen miserablen, deplatzierten Chor im Hook gekrönt.


Da war ich, wenn du aufmerksam gelesen hast, derselben Meinung.

Zitat:
Das Gleiche bei Manuellsen.


Same here.

Zitat:
Auch die Produktionen find ich nicht so gut wie hier geschrieben, die Samples sind oft altbekannt, und die Beats sind zwar gut ausproduziert, aber ich wüsste nicht, wie ich einen Cutheta-Beat unter 1000 rappers.in-Beats erkennen sollte. Das ist einfach so Standardware, ohne Markenzeichen oder Besonderheiten.


Wie gesagt, auch mir fehlen zum Teil die Innovationen, wie im Fazit aber auch erwähnt. Handwerklich ist, wie auch du sagst, an dem ganzen nichts auszusetzen und die Samples (Instrumentalisierung) sind, egal wie oft sie nun schon verwendet wurden, gut in Szene gesetzt und ich muss gestehen, dass sie mir nicht wirklich bekannt vorkamen.

Ganz so unterschiedlicher Meinung sind wir in gewissen Punkten also garnicht wink
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Zitat:
Original von DirtyGerman
Zitat:
Original von Tiraj
F.R.s Track ist wieder dermassen langweilig, belanglose und durch einen miserablen, deplatzierten Chor im Hook gekrönt.


Da war ich, wenn du aufmerksam gelesen hast, derselben Meinung.

Zitat:
Das Gleiche bei Manuellsen.


Same here.

Zitat:
Auch die Produktionen find ich nicht so gut wie hier geschrieben, die Samples sind oft altbekannt, und die Beats sind zwar gut ausproduziert, aber ich wüsste nicht, wie ich einen Cutheta-Beat unter 1000 rappers.in-Beats erkennen sollte. Das ist einfach so Standardware, ohne Markenzeichen oder Besonderheiten.


Wie gesagt, auch mir fehlen zum Teil die Innovationen, wie im Fazit aber auch erwähnt. Handwerklich ist, wie auch du sagst, an dem ganzen nichts auszusetzen und die Samples (Instrumentalisierung) sind, egal wie oft sie nun schon verwendet wurden, gut in Szene gesetzt und ich muss gestehen, dass sie mir nicht wirklich bekannt vorkamen.

Ganz so unterschiedlicher Meinung sind wir in gewissen Punkten also garnicht wink


Ja, aber - wie gesagt, ich hab das Album nicht wirklich intensiv angehört, sondern nur einzelne Songs angehört - ich halte da 3,5 Kronen für reichlich überzogen, da mir wie gesagt lediglich einzelne Songs gefallen. Und von einem Produceralbum erwarte ich mehr als durchschnittliche Beats. Es gibt in diesem Lang viele Beatbastler, die ihr Handwerk beherrschen, aber nicht viele davon schaffen es, ihr eigenes Markenzeichen zu kreieren. Und wenn ein Produzent ein Album veröffentlicht, dann sollten die Beats auch im Vordergrund stehen und müssen einfach durchweg gut sein, dass man sagt: "Wow, was für ein Beat".
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Cutheta hat auf seinem Youtube-Channel alle Tracks aus "Kopfnoten" online gestellt. Viel Spaß beim Reinhören!

Kool Savas feat. Ercandize & Vega - Musik


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Abroo - Einsam


Damion Davis - Hellwach


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Animus - Deine Hand


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Oneway feat. Cassandra Steen - Eine Frage der Zeit


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Zitat:
Definitiv DAS Highlight der Platte, neben dem Track "Einsam" featuring Antiheld Abroo, der sich für die Idee zwar mal eben kurz beim Eminem ("No Love") bedient hat, es jedoch trotzdem schafft, den Hörer von der Skip-Taste fernzuhalten.


Warum Eminem? Inhaltlich? Haddaway-Sample?

Das Beatles-Sampel benutzte auch u.a. Kweli (http://www.youtube.com/watch?v=qsEP5re4zgE).

Muss Abroo definitiv eingestehen, dass die letzten Sachen wirklich Hand und Fuß hatten. Gefällt!

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Zitat:
Original von jaytodadee
Kool Savas feat. Ercandize & Vega - Musik


Savas' Part ist sehr geil!

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Zitat:
Original von Asimero
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Definitiv DAS Highlight der Platte, neben dem Track "Einsam" featuring Antiheld Abroo, der sich für die Idee zwar mal eben kurz beim Eminem ("No Love") bedient hat, es jedoch trotzdem schafft, den Hörer von der Skip-Taste fernzuhalten.


Warum Eminem? Inhaltlich? Haddaway-Sample?

Das Beatles-Sampel benutzte auch u.a. Kweli (http://www.youtube.com/watch?v=qsEP5re4zgE).

Muss Abroo definitiv eingestehen, dass die letzten Sachen wirklich Hand und Fuß hatten. Gefällt!


Dann haette ich warscheinlich geschrieben, dass sich Cutheta bezueglich der Idee bei Just Blaze bedient hat, habe ich aber nicht wink
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Kool Savas, Vega und Erc Track ist cool, genauso Damion Davis. Ja, F.R. ist ziemlich langweilig, der hat sich da nicht wirklich reingekniet.
Abroo, weiss nicht - ist okay. Liquid Walker ist auch noch relativ gut. Beats find ich von der ersten Haelfte vollkommen in Ordnung. Zweite Haelfte hab ich mir nicht angehoert.
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