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Zum Ende der Seite springen Random Axe - Random Axe
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Random Axe - Random Axe


Release Date:
14. Juni 2011

Label:
Duck Down Records

Tracklist:
01. Zoo Drugs
02. Random Call
03. Black Ops (Feat. Fat Ray)
04. Chewbacca (Feat. Roc Marciano)
05. The Hex
06. Understand This
07. Everybody, Nobody, Somebody
08. Jahphy Joe (Feat. Melanie Rutherford & Danny Brown)
09. The Karate Kid
10. Never Back Down
11. Monster Babies
12. Shirley C (Feat. Fatt Father)
13. Another One (Feat. Rock & Trick Trick)
14. 4 In The Box
15. Outro Smoutro

Review:
Irgendwo in der Zeitspanne zwischen 2007 und 2008: Zwei befreundete Künstler aus Detroit veröffentlichen ihre Solodebüts und rücken, nachdem beide schon etliche Jahre im Game zugebracht haben, endlich ins Rampenlicht. Ein gewisser Sean Price hat zu diesem Zeitpunkt in etwa denselben Schritt schon seit zwei Jahren hinter sich und gewinnt mit seinem Zweitling erneut die Szene für sich. Bei den Aufnahmen für Guilty Simpson's "Ode To The Ghetto" ist Price dann schließlich als Feature geladen, zu diesem Zeitpunkt geistert schon die Idee des Zusammenschlusses von Black Milk, Sean P und Guilty zu Random Axe im Netz, deren Urheber im Übrigen Hex Murda (u.a. Manager von Milk und Guilty) ist. Ein gemeinsames Album soll es auch geben, die interessierten Fans werden alle paar Monate mit einer weiteren diesbezüglichen Versicherung gefüttert, bis "Random Axe" dann geschlagene drei Jahre später tatsächlich erscheint.

Das Prinzip der Scheibe ist sehr simpel, zur Überlegung, dass drei derzeit gehypte Künstler in einem Zusammenschluss logischerweise noch mehr Hype erfahren würden, waren wohl auch Random Axe in der Lage. Also schustert Black Milk alle Beats in bester Detroit-Manier, ergreift auch ab und zu das Mic, überlasst den Löwenanteil aber seinen zwei Kollegen. Man mag Random Axe nun ein recht willkürliches Trio nennen, doch außer Frage steht, dass Sean Price und Guilty Simpson (der als Detroiter sowieso aus demselben Holz wie Milk geschnitzt ist) nicht nur optisch einige Parallelen aufweisen und dementsprechend gut harmonieren. Beide geben den bärtigen Rüpel, Sean immer mit einem lustigen Spruch auf den Lippen und Guilty immer mit der geballten Faust im Anschlag. "Random Axe" klingt also auf dem Papier alles andere als schlecht, das einzige, was einen Hörer von vornherein stören könnte ist Püü's derzeitige Feature-Omnipräsenz, die selbst den größten Ruck-Fan überfordern kann. Doch das ließe sich locker verkraften, wenn Milk die Fortschritte und Etappen, die er bei seinen Beats seit Gründung der Gruppe hinter sich gebrahct hat, in ein raues Outfit packt und es hier ordentlich krachen lässt. Genau dort liegt allerdings der Hund begraben. Aus irgendeinem Grund geht "Random Axe" die Raffinesse, die man von "Tronic" kennt, oder auch die Detailtreue von "Album Of The Year" ab. Nachdem "Zoo Drugs" noch als hübsches Kurz-Intro Stimmung gemacht hat, klingt "Random Call" beinahe wie "Popular Demand"-Restmaterial, was vor allem BM's Hook zuzuschreiben ist, die man genau in dieser Zeit ansiedeln würde. Das sich direkt anschließende "Black Ops" ist nicht verkehrt und klingt diesmal wie aus den "The Set Up"-Sessions entnommen, kurz gesagt lässt sich schlichtweg bemerken, dass es ganz offensichtlich Black Milk's Ziel war, grobe, harte Instrumentals zu erschaffen, weswegen die Kick in ihrer bei Milk typischen Art durchgehend fröhlich die Trommelfelder bearbeitet - anscheinend vergessen wurde dabei aber, einigen der Tracks das gewisse Etwas mit auf den Weg zu geben. In der Percussions-Wüste von "Understand This" etwa langweilt man sich schnell zu Tode. Auf der anderen Seite fristet das potente Instrumental zu Sean P's "The Karate Kid" mit seiner einen Minute Spielzeit praktisch ein Ersatzbank-Dasein, Gleiches gilt für das stark gerappte Guilty-Solo "Never Back Down". Leider führt die LP noch einige weitere Tracks, die ganz sicher nicht zu Milk's besten Werken gehören ("Shirley C" und die Hommage an "Hex" Murda), da helfen dann auch die Raps nichts mehr. Auf dieser Ebene stimmt (vor allem bei Guilty) zumeist alles, wenngleich Sean P fast keine denkwürdigen Lines wie etwa auf seinen Solos vom Stapel lässt. Highlights gibt es glücklicherweise trotzdem: "Another One" gefällt trotz Trick Trick, der eindeutige Überkracher ist jedoch "Chewbacca", einerseits mit dem besten Beat (in dem BM zeigt, zu was er eigentlich imstande ist), außerdem dem besten Ruck-Vers der Platte und einem feinen Wu-Tang-Verweis zum Schluss.

Die Erwartungen waren von Anfang an sehr hoch und wären wahrscheinlich in keinem Fall erreicht worden, doch man darf so oder so zu Recht sagen, dass dieses Projekt deutlich hinter seinen Möglichkeiten zurückgeblieben ist. Bei der Fehleranalyse muss man leider zu großen Stücken auf Black Milk zeigen, von dem man bei der Produktionsarbeit lieber ein wenig mehr Kreativität gehört hätte. Eine weitere Baustelle sind die Hooks, die leider nicht jedes Mal funktionieren, während es an den Jobs von Guilty und Sean wenig zu beanstanden gibt - Black Milk wird am Mic regelmäßig ausgestochen, die ganz großen Performances werden jedoch nicht geboten und bei der teils mittelmäßigen Produktion kann selbst das kombinierte Dreigespann nicht immer fesseln. Dank einiger Kracher schafft es "Random Axe" immer noch in den grünen Bereich, zum durchwegs guten Fazit reicht es leider nicht.

Wertung: (3 von 5 Kronen)


Bewertung der Hörer: (2 Bewertungen / 3 Ø)


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SnoopFrog
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User Beitrag:

Zitat:
Genau dort liegt allerdings der Hund begraben. Aus irgendeinem Grund geht "Random Axe" die Raffinesse, die man von "Tronic" kennt, oder auch die Detailtreue von "Album Of The Year" ab.


richtisch - plus mich langweilen die Rapper drum 2 oder 0... grins
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Black hält auf jeden Fall eine der langweiligsten Produktionen bereit, die er seit langem zu Stande gebracht hat. Und auch raptechnisch bleiben die Jungs deutlich hinter ihren Möglichkeiten, wie du auch erwähnt hast, enttäuscht mich vor allem P quasi auf ganzer Länge, weder krasse Punchlines noch außergewöhnliche Flows am Start. Alles in allem würde ich aber warscheinlich auch noch 3 geben.

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Schon die letzten Sachen von Black Milk habe ich nicht mehr so gefeiert. Geht mir in so ne pseudo-innovative Richtung mit seinen Beats.
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Hi @ all
Hi an alle,
hab mich hier auf der Seite registriert weil ich die Reviews hier sehr gut finde, auch von den kommentaren her sehe ich dass ich denselben geschmack, was hip hop angeht, teile. diese review hier ist ebenfalls top geschrieben, hab noch nich reingehört, aber bin sehr gespannt darauf mir ein urteil bilden zu können.
Hätte noch ne frage ob einer von Euch vor hat die bad meets evil EP zu reviewen??
thx in advance ..

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Ok, ich muss zugeben, dass ich großer Black Milk-Fan bin. Daher ärger ich mich regelmäßig, dass an allen seinen Alben irgendwie rumkritisiert wird. Popular Demand=zu schlechter Rap, Tronic=Irgendwie doch nicht so gut wie Popular Demand, Album of the Year= zu verspielt, alles schon in den letzten zwei Platten dagewesen, Hits fehlen usw. Was ist den der Anspruch eines Rezensenten an eine herausragende Platte? Ehrlich: Es gibt so viele Standardreleases mit gleicher Wertung, die nur einen Bruchteil von dem leisten was BM da geschaffen hat. Würde ihm mehr Anerkennung wünschen. Dann muss ich mir immer anhören, dass Kanye West mit seinen pathetischen Pop oder Kno mit diesen einschläfernden Emo-Beats irgendetwas grenzensprengendes für Hip Hop erreicht haben. Ne, find ich nicht...

Tronic ist für mich bisher eindeutig sein bestes Album und definitiv eines meiner Lieblingsalben überhaupt.
Für mich ist BM legitimer Nachfolger von J Dilla. Was ich mag: Die Beats von ihm haben eine enorme Tiefe, das Endergebnis klingt immer gefällig. Zudem hat er meiner Meinung nach die besten Basselines. Man kann ihm meiner Meinung nach vorwerfen, er sei zu perfektionistisch und verkopft. Das ist aber auch alles.

Ich weiss, das war jetzt etwas sehr Fanboy, aber irgendwer muss es ja mal sagen...

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Zitat:
Original von DirtyGerman
Schon die letzten Sachen von Black Milk habe ich nicht mehr so gefeiert. Geht mir in so ne pseudo-innovative Richtung mit seinen Beats.


Damit hebt er sich von den anderen Topproduzenten des Games ab und sorgt auch dafür, dass es kaum noch Grund dafür gibt, dass er weiterhin als "neuer" J Dilla bezeichnet wird, was ja anfangs so war. Und zudem sind die Produktionen top, aber das ist nunmal Geschmackssache.

Von mir gibts 3,5 Kronen. Das alles kaputtmachende Album ist es nicht geworden, was ich vor allem den Features zuschreibe. Nicht, dass diese ihre Arbeit nicht ordentlich gemacht hätten (vor allem Rock ist sogar ziemlich nice), aber eine Gruppe wie Random Axe braucht keine Features und deshalb hat auch der Style der Platte gelitten.

Die größte Enttäuschung ist für mich Guilty Simpson, den ich schon lange nicht mehr so schwach gehört habe. Naja....5,6 Banger haben wir am Start, aber der Rest ist halt...nicht erwähnenswert
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Zitat:
Original von Chris80
Ok, ich muss zugeben, dass ich großer Black Milk-Fan bin. Daher ärger ich mich regelmäßig, dass an allen seinen Alben irgendwie rumkritisiert wird. Popular Demand=zu schlechter Rap, Tronic=Irgendwie doch nicht so gut wie Popular Demand, Album of the Year= zu verspielt, alles schon in den letzten zwei Platten dagewesen, Hits fehlen usw. Was ist den der Anspruch eines Rezensenten an eine herausragende Platte? Ehrlich: Es gibt so viele Standardreleases mit gleicher Wertung, die nur einen Bruchteil von dem leisten was BM da geschaffen hat. Würde ihm mehr Anerkennung wünschen. Dann muss ich mir immer anhören, dass Kanye West mit seinen pathetischen Pop oder Kno mit diesen einschläfernden Emo-Beats irgendetwas grenzensprengendes für Hip Hop erreicht haben. Ne, find ich nicht...

Tronic ist für mich bisher eindeutig sein bestes Album und definitiv eines meiner Lieblingsalben überhaupt.
Für mich ist BM legitimer Nachfolger von J Dilla. Was ich mag: Die Beats von ihm haben eine enorme Tiefe, das Endergebnis klingt immer gefällig. Zudem hat er meiner Meinung nach die besten Basselines. Man kann ihm meiner Meinung nach vorwerfen, er sei zu perfektionistisch und verkopft. Das ist aber auch alles.

Ich weiss, das war jetzt etwas sehr Fanboy, aber irgendwer muss es ja mal sagen...


Ich halte Tronic auch für das beste Album und BM für einen sehr sehr fähigen Producer, aber jedes seiner Alben hatte imo bisher einige Makel...
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2 Kronen von mir und ich versteh Snoopskis Bewertungen immer weniger. Crap bekommt drei und gute Alben schaffen es ebenfalls auf 3-3,5. Irgendwie hast du ne komische Auffassung von gut und schlecht, alter laugh

Mir hat das Album def. die Enttäuschung des Jahres geliefert und damit sind die drei Herren die bis auf 2-3 Tracks weit weit weit unter ihren Möglichkeiten spielen mit zwei Kronen noch bestens bedient. Ganz dicker Mist.
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Zitat:
Original von sneaks
2 Kronen von mir und ich versteh Snoopskis Bewertungen immer weniger. Crap bekommt drei und gute Alben schaffen es ebenfalls auf 3-3,5. Irgendwie hast du ne komische Auffassung von gut und schlecht, alter laugh

Mir hat das Album def. die Enttäuschung des Jahres geliefert und damit sind die drei Herren die bis auf 2-3 Tracks weit weit weit unter ihren Möglichkeiten spielen mit zwei Kronen noch bestens bedient. Ganz dicker Mist.


ich kann sowohl Wertung als auch deinen Geschmack respektieren und nachvollziehen, was ich nicht verstehe ist wie du meine Wertungen als abwegig darstellen kannst, wenn ich mich schon darüber wundere, warum "Random Axe" überall sonst noch viel besser abgeschnitten hat...
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Gebe Sneaks da recht, wobei wir eh schon mal drüber geredet haben. Was andere Onlinemedien machen ist egal. Die würden auch nicht zugeben dass G Rap's Neuling 0 ist.

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Zitat:
Original von stiefel
Gebe Sneaks da recht, wobei wir eh schon mal drüber geredet haben. Was andere Onlinemedien machen ist egal. Die würden auch nicht zugeben dass G Rap's Neuling 0 ist.


ich geb selbstverständlich einen scheiß darauf was ein popeliger Lurch bei HHDX oder sonstwo schreibt, nur die Gesamtheit dieser Fluffer-Schaft schmiedet eben das "allgemeine Meinungsbild" zu großen Teilen...
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Wundert mich schon, dass das Album sooo schlecht wegkommt, kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, da ich die Preview-Dinger ziemlich gut finde ("The Hex", "Random Call", "Chewbacca"). Mal abwarten, mein Exemplar kommt am 17. und dann kann ich mir meine Meinung bilden!

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Original von sneaks
2 Kronen von mir

Mir hat das Album def. die Enttäuschung des Jahres geliefert und damit sind die drei Herren die bis auf 2-3 Tracks weit weit weit unter ihren Möglichkeiten spielen mit zwei Kronen noch bestens bedient. Ganz dicker Mist.

Bin auch schwer enttäuscht. Leute, wenn ihr nicht inspiriert seid, dann macht eben erst später ein Album oder kein Album, aber das Album hört sich an, als ob sie kein Bock drauf hätten.
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Die Erwartungen waren natürlich auch von meiner Seite aus rießig, da ich seit Jahren ein großer Fan von allen 3 bin. Das Album ist gut, auch wenn es meine hohen Erwartungen nicht erfüllen kann, dafür stimmt das Gesamtbild bei einigen Tracks wie z.B. "Understand This" oder "Never Back Down" nicht. Die Produktionen von Black Milk sind imo auch nicht alle gelungen und ähneln sich insgesamt hier auch viel zu sehr, da fand zumindest ich ihn bei seinen 3 Solo-Alben stärker. Doch trotz aller Kritik hat das Album natürlich auch ein paar richtige Bretter vorzuweisen, für die sich der Kauf schon gelohnt hat. Das wären z.B. "Random Call", "The Hex", "Chewbacca" (Roc Marciano's Part lov ) oder "Monster Babies". Insgesamt also ein ordentliches bzw. gutes Release, welches aber seinen Erwartungen hinterherhinkt und im starken Musikjahr 2011 (ich kanns nicht lassen grins ) eher untergeht.

3 Kronen.
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