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Fav. Crew: Beatbunker | Evilmama | Diamond Dust
Fav. Producer: Alchemist | Shuko | Beatbaron | PhreQency
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User Beitrag:
Rufmord - Reanimator


Release Date:
02.05.2005

Label:
Royalbunker

Tracklist:
1.Intro
2.Ohh
3.Wer wie wo was
4.Regentropfen
5.Sommerloch
6.BMZ banger
7.Madraboom
8.Mouqui marbles
9.Hallelujah
10.Die Nacht
11.Sweetshit
12.Die Kopeklopfas
13.Tu es
14.Viel zu tun
15.Gadgielove
16.Weg der Waffe
17.Interlude
18.Biatch was?
19.Yeas und wows
20.Outro

Review:

Royalbunker überrascht uns nun schon seit einigen Jahren mit immer neuen Acts. (Im positiven sowie im negativen Sinne)
Im Zuge der Royalbunker -ROCK'N'ROLL- Streevoffensive 2005 wurde neben dem K.I.Z Album auch Rufmord's Werk Reanimator veröffentlicht.
Die 19 Tracks werden wie immer durch ein Intro eingeleitet, das dem Trailer eines Top-Kinofilms gleicht. Dies kommt erstens durch den Beat von C-Kutz, der an diverse Actionfilme erinnert und zweitens durch die Stimme, die Rufmord mit einigen Sätzen beschreibt, bevor er selbst noch ein kurzes Statment abgibt. Der Imagekilla-Gorilla vertraut in Ohh auf den smoothen Beat und prophiliert sich recht gut. Die Add-Lips hätten besser gemacht werden können, aber dies wird durch die gechillte Hook wieder ausgeglichen. Die ersten Takte von Wer wie wo was erinnern an den Beat von "It's Raining Men". Das Feature mit Big D und Hassanfall punktet durch den Part von Hassanfall. Er ist lyrisch zwar nicht unbedingt niveauvoll, doch rhymetechnisch top. Wie zum Beispiel Lines wie "Die Kacke ist am dampfen denn ich f*ick sie anal" zeigen.
Das Skit Regentropfen bringt einen zum grinsen, man bekommt eine etwas andere Interpretationsmöglichkeit des Songs Raindrops (are falling on my head...) aufgetischt. In Sommerloch bekommt Rufmord tatkräftige Unterstützung von DGP und Rhymin Simon. Der leicht anstößige Text plus der extrem chillige Beat geben eine interessante Mischung. Diverse Passagen, in denen die Vocals eher langezogen sind oder mit kurzen Pausen unterbrochen sind (an - knabbern), hätte man mit einem Doubletime besser nutzen können. In Hallelujah gibt es einen deutschen und englischen Part, wobei der englische teilweise etwas anstrengend ist. Der Song ist übrigens ein Feature mit NGAFSH.
Die Lines von Die Nacht kommen irrsinnig gut. Rufmord's Stil ist in nahzu jedem Track ein wenig anders, dies macht ihn interessanter. Die Hook haut einen zwar nicht unbedingt vom Hocker, doch Die Nacht zählt zu meinen Fav's von Reanimator. Rhymetechnisch mehr als gut.
Viel zu Tun (Skit) zeigt, dass Rufmor recht eigensinnig zu sein scheint. Hier labert er mehr oder weniger nur dummes Zeug, mit lustigen Geräuschen am Anfang und am Ende. Doch seine Arroganz und sein Zynismus sind mehr als unterhaltsam.
Des Imagekilla's Stimme erinnert in GagieLove ein bisschen an den verstorbenen Falco. ( auch wenn ich mir hier nicht anmaßen möchte eine solche Größe zu vergleichen!) Weg der Waffe featuring Aspekt, Robin und Kuba burnt duch den aggressiven Beat und gute Rhymes. Bo$$ June, ein weiblicher MC, ist auf zwei Tracks des Rufmord Albums zu finden. Neben MADRABOOM auch auf Yeas & Wows. Ihr Part ist zwar nicht der beste den ich jemals von einer Frau gehört habe, aber sie hat auf jedenfall Talent und kommt auf den Beat klar.

Rufmords Arroganz und Zynismus kommen nicht zu überheblich und erinnern, wie schon erwähnt, ein wenig an Falco.
Es scheint als legt sich Rufmord bei seinen Features mehr ins Zeug als auf Tracks in denen er alleine rappt.
Auch wenn nicht jeder Track wirklich hörbar ist, gefällt Reanimator aufgrund des wechselnden Rapstils.

Wertung: (2,5 von 5 Kronen)



Redakteur:
Addict


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Redakteur:
addict
User Signatur:
Zitat:
Original von MH-Pave-Low
timbo hat indische schulmädchen als security



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