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U-God - Mr. Xcitement


Release Date:
09. September 2005

Label:
Canada

Tracklist:
1. Blow Yo Mind (Intro)
2. It's a Wrap
3. Hit 'Em Up, Roll Out
4. Get Down
5. Don King Speaks to U-God
6. I'm Talkin' to You
7. Kick Azz
8. You Don't Want to Dance
9. Go Get Pretty Like Me
10. Long Time Ago
11. Stop (Carry On)
12. Bump
13. Dedication Skit
14. Drugs
15. Heart of Stone
16. Jenny

Review:
U-God hat im September sein zweites Solo-Album “Mr. Xcitement“ veröffentlicht. Der Nachfolger von „Golden Arms Redemption“ bietet 17 Tracks. Dass das "cool cat" was zu bieten hat, zeigt sich bereits im Intro „Blow Your Mind“. Das Feature mit Letha Face, “It’s A Wrap“, erweist sich als einer der besten Tracks, denn er vermittelt schon allein lyrisch viel Energie. Mit “Hit Em Up, Roll Out“ folgt ein erneutes Feature mit Letha Face. Zu „Get Down“ wurden Boo Kapone, Squeek Ru und MC Eiht eingeladen. Dadurch hat jeder MC und so auch U-God, nur 8 Lines um sich zu rapräsentieren. Der Track geht definitiv ins Ohr und die Hook animiert zum mitsingen. “Get down, get down, brah', I'm in your town, brah' - That's how we do it, I'm a stone cold rider - And now, I bust a round off, I'm a survivor - This is how we do it, for you snake ass conivers around”. Für mich klar ein weiteres Highlight der Platte. Gespickt mit Gitarrenvibes gehts in “I’m Talking To You“ rockig zur Sache, was sicherlich Geschmackssache ist. Mir fehlt in diesem Song der Vibe. Auch “Kick Azz“ ist gewöhnungsbedürftig. Die „gesungene“ Hook von U-God verfehlt ihre Wirkung. Der Flow passt zwar, macht den Track aber nicht unbedingt zum Dauerbrenner. “The rap world thought that Wu won't last - sucker DJ's keep playin' that trash”, doch dieser Track kommt an die Wu-Tang Clan – Klassiker definitiv nicht ran. “You Don't Want To Dance“ wird bestimmt den Ein oder Anderen zum Tanzen anregen. Denn der Beat animiert zum mitnicken und die Hook ist zum Mitrappen gut geeignet. Mit einem sehr schönen Beat beginnt “A Long Time Ago“. Kein Wunder hier hatte 4th Disciple seine Finger im Spiel. Neben einem tiefgründigen Text über seinen Vater “he did a bank robbery - a car flipped - all the money spilled out - before it was done, police caught him with some - riddle of bullets, he died in a shootout”, präsentiert sich an der Seite von U-God die Sängerin Ebony Burke, die auch im nächsten Track “Stop (Carry On)“ gefeatured wird. Da der Beat eher R’n’B lastig ist, rollen auch die Verse hier dementsprechend soft. “Drugs“ ist ein einziges U-God Werk, denn hier hat er auch das Produzieren übernommen. Bis auf die Hook, die nach mehrmaligem Hören etwas nervend daherkommt, ist der Track ein schönes Gesamtwerk, das, wie der Titel schon vermuten lässt, über Drogen und Sucht handelt. “Damn, I done shamed my family name - one foot in the rain, one foot in the flame - ah, rich or poor, whatever you call it - I'm a cigarette smoker, two sips from alcoholic - got to change my ways, flush drugs down the toilet”. Einen sehr dunklen Beat liefert Letha Face für “Heart Of Stone“. Der Track ist ein Banger, den man laut aufdrehen muss. Mit einem persönlichen Track an “Jenny“ schließt U-God das Album. Hier passt wirklich alles, der Beat, der erneut von Letha Face kommt, untermalt die gefühlsbetonten Lyrics perfekt. “ I told you if you just, leave the man you was with - I'll take you back in my life, and we'll seek happiness - Then you finally did, I took your heart for a ride - I didn't tell how, I had a chick on the side”.
Dieses Album ist sicher nicht die Art Klassiker wie viele Wu-Tang Alben es waren und vielleicht erwartet so mancher Hörer vorweg ein bisschen etwas anderes, dennoch liefert U-God hier einige schöne Tracks, die nicht nur von Wu-Fans angehört werden sollten.

Wertung: (3 von 5 Kronen)


Bewertung der Hörer: (0 Bewertungen / 0 Ø)


Redakteur:
reimxzess

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