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Zwang - Die Straßen der Hauptstadt


Release Date:
18. November 2005

Label:
Maintheme Records

Tracklist:
1. Intro
2. Es ist Rap
3. Die Strassen der Hauptstadt feat. Esko
4. Big up, big up
5. Stay true
6. Three - D (Interlude)
7. Wenn... feat. She-Raw
8. Halb Fiction
9. Desko Express feat. She-Raw, Serk
10. Berlin Part II
11. Ich trag dick dickst auf
12. Bling bling Rapper feat. Serk
13. Making of Skit
14. Es könnt so schön sein hier
15. Middlefinger up feat. Youngstaz
16. Achterbahn
17. Nachtgestalten feat. Kades
18. Im Club
19. Sweethearts
20. Outro
21. Bonus Track C’est La Vie feat.Youngstaz,Beadly Defcon,She-Raw,Mik-Star, E-Rich

Review:
Maintheme Records bringt Ende 2005 eine weitere CD auf den Markt. Diesmal ist der Protagonist weder She-Raw noch Serk; nein der Mainact hört auf den Namen Zwang und verewigte sich nicht durch die Raps sondern auch durch die Mitarbeit an diversen Beats des Albums. Wie kann es anders sein, „Die Strassen der Hauptstadt“ spielt sich in Berlin City ab, genauso wie die Vorläufer die ihren Weg mit Hilfe von Maintheme in die CD-Regale gefunden haben.

DJ Three-D hat im "Intro" seine Finger im Spiel und untermalt Zwangs Vocals gekonnt mit diversen Scratches. Anhänger des Rap bekommen in „Es ist Rap“ ein weiteres Mal einen Einblick in den Alltag eines Musikers, natürlich aus seinem ganz eigenen Blickwinkel. Zwar liegt nicht viel Druck in Zwang’s Stimme, doch das wird durch die Feinarbeit von Three-D ein wenig ausgebügelt und klingt etwas anspruchsvoller. Einen wirklich interessanten Beat hat sich Wire für „Die Strassen der Hauptstadt“ einfallen lassen. Schade nur, dass der Beat des Songs, der den gleichen Titel trägt wie das Album, einem so gewaltig auf die Nerven geht, dass man sich nur schwer auf etwas andere fokussieren kann. Esko und Zwang liefern eine mittelmäßige Zusammenarbeit. Der richtige Ton im Bezug auf Beat, Lyrik und Flow wird in „Stay True“ angeschlagen. Wire und Zwang haben gemeinsam einen hammer Beat produziert, kein Wunder, dass Zwang hier drauf um einiges besser flowt als auf Beats von anderen. Es scheint als wäre der Beat für ihn maßgeschneidert worden. „Wenn….“ sich She-Raw und Zwang zu einem gemeinsamen Track hinsetzen, ist klar was uns erwartet. Smoother Beat von Wire und Esox, gechillte Hook von She-Raw, tiefgründige Lines von Zwang und viele glückliche Zuhörer. „Disco Express“ klingt vom Titel her wie ein bomben Partytrack. Wire’s Beat erinnert an die Anfänge von Salt’N’Pepper, und versprüht eine ungewohnt gute Laune. Serk und She-Raw punkten mit ihren unglaublich gechillten Parts und verschönern das Gesamtwerk. Eine persönliche Rechnung scheint Zwang in „Ich trag dick dickst auf“ zu begleichen. Wieder ein interessantes Konzept scheint sich hinter „Bling Bling Rapper“ zu verstecken. Serk unterstützt Zwang und die beiden knallen uns eine freshe Zusammenarbeit vor den Latz. Dass das Leben seine Ups and Downs mit sich bringt wissen wir ab einem gewissen Alter alle. Zwang hat seine Sicht zu diesem Thema, dass das Leben wie eine Fahrt in der „Achterbahn“ ist, in aussagekräftige Lines gepackt und vertont. Nach harten Lines, Partystyle, Problembewältigung und Representlyrics erwartet man so etwas wie „Sweethearts“ am aller wenigsten. Hier wird eines der schönsten Gefühle der Welt beschrieben, was wieder einmal der Beweis dafür ist, dass auch ein Rapper Gefühle hat. Den krönenden Abschluss macht das Massenfeature mit Youngstaz, Beadly Defcon, She-Raw, Mik-Star und E-Rich mit dem Titel „C’est La Vie“.

Soviel Abwechslung auf einem einzigen Album zu erfahren ist man heutzutage mit Sicherheit nicht mehr gewöhnt. Die verschiedensten Themen werden angeschnitten, unterschiedliche Styles werden durchprobiert und das alles mit Erfolg.

Wertung: (3 von 5 Kronen)


Redakteur:
Addict


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Redakteur:
addict
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Zitat:
Original von MH-Pave-Low
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